Katharina Trittel

Katharina Trittel (Dr. phil.), geb. 1984, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Göttinger Institut für Demokratieforschung und an der Forschungs- und Dokumentationsstelle zur Analyse politischer und religiöser Extremismen in Niedersachsen (FoDEx). Forschungsschwerpunkte sind die Zeit des Nationalsozialismus, Rechtsradikalismus und Protest.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Familien-, Jugend- und Alterssoziologie, Parteien, Soziale Bewegungen und Zivilgesellschaft, Politikwissenschaft, Politische Soziologie und Sozialpolitik, Soziologie, Zeitdiagnosen, Zeitdiagnosen

Publikationen in den Reihen: Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Geschichte politischer und gesellschaftlicher Kontroversen, X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Web: demokratie-goettingen.de
www.fodex-online.de

Veröffentlichungen

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Rechtsradikalismus in Niedersachsen
Neu
34,99 €
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Rechtsradikalismus in Niedersachsen

Akteure, Entwicklungen und lokaler Umgang

Eine politische Kulturforschung über die Verhandlung von Rechtsradikalismus in lokalen Kontexten Niedersachsens.
Pegida-Effekte?
ab 26,99 €
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Pegida-Effekte?

Jugend zwischen Polarisierung und politischer Unberührtheit

Hat Pegida die Jugend verdorben? Der Band präsentiert eine umfangreiche Studie über Einstellungen von Jugendlichen zu Politik, Statusängsten und der multikulturellen Gesellschaft im Anschluss an Pegida.
NoPegida
ab 17,99 €
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NoPegida

Die helle Seite der Zivilgesellschaft?

Die NoPegida-Proteste organisierten sich vielerorts als Reaktion auf Pegida. Dieser Band zeichnet erstmals ein detailliertes Bild dieser Gegenproteste, ihrer Netzwerke und Aktionen, aber auch von den Werten, Motivationen und Erfahrungen der Aktivisten. Er zeigt, inwieweit man NoPegida als demokratisches Gegenstück zu Pegida interpretieren kann.

Buchbeiträge


  1. NoPegida

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. 1. Einleitung und Fragestellung

    Seiten 7 - 22
  4. 2. Orte des Protests

    Seiten 23 - 54
  5. 3. NoPegida und das Verhältnis zu Gewalt und Polizei

    Seiten 55 - 62
  6. 4. Selbstverständnis und Selbstwahrnehmung

    Seiten 63 - 72
  7. 5. Gesellschaftsbild und Werteordnung von NoPegida

    Seiten 73 - 102
  8. 6. Die Sicht von NoPegida auf die Politik

    Seiten 103 - 118
  9. 7. NoPegida und ihr Verhältnis zu den Medien

    Seiten 119 - 124
  10. 8. Konklusion

    Seiten 125 - 148
  11. 9. Literaturverzeichnis

    Seiten 149 - 161
  12. Backmatter

    Seiten 162 - 168

  13. Pegida-Effekte?

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  14. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  15. Vorwort

    Seiten 9 - 10
  16. 1. Problemstellung und Vorgehen

    Seiten 11 - 48
  17. 2. Pegida als Protestbewegung und Offerte politischer Deutungskultur

    Seiten 49 - 104
  18. 3. Konventionell, konform, kompatibilitätsorientiert? Relevanzsysteme, Wer thaltungen und normative Bindungen der jungen Menschen

    Seiten 105 - 160
  19. 4. Politikdistanz und Polarisierungsresistenz. Die unpopulären Themen

    Seiten 161 - 222
  20. 5. Politisch-soziale Orientierungs- und Deutungsmuster

    Seiten 223 - 322
  21. 6. Fatale Verständigung im Zeitalter des »hilflosen Antipopulismus«? Die Aporie des Dialogs am Beispiel eines Dresdner Stadtteils

    Seiten 323 - 362
  22. 7. Die Jugend - im Bann von Pegida?

    Seiten 363 - 378
  23. Anhang

    Seiten 379 - 404
  24. Literaturverzeichnis

    Seiten 405 - 434

  25. Rechtsradikalismus in Niedersachsen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  26. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  27. Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 9 - 10
  28. 1. Einleitung

    Seiten 11 - 36
  29. 2. Traditionslinien des Rechtsradikalismus in Niedersachsen

    Seiten 37 - 86
  30. 3. Fallbeispiel 1: Salzhemmendorf

    Seiten 87 - 140
  31. 4. Fallbeispiel 2: Dorfmark und die Ludendorffer

    Seiten 141 - 190
  32. 5. Fallbeispiel 3: Braunschweig und Bragida

    Seiten 191 - 274
  33. 6. Zusammenführung und Schlussbetrachtung

    Seiten 275 - 360
  34. Literatur- und Quellenverzeichnis

    Seiten 313 - 356
  35. Anhang: Liste der Interviews

    Seiten 357 - 360

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