Cecilia Valenti

Cecilia Valenti (Dr. phil.), geb. 1984, ist Medien- und Filmwissenschaftlerin. Sie war Promotionsstipendiatin in den DFG-Graduiertenkollegs »Mediale Historiographien« an der Bauhaus-Universität Weimar und »Materialität und Produktion« an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Als Filmkuratorin ist sie Teil des Filmkollektivs The Canine Condition und lehrt an der Freien Universität Berlin.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Film, Foto und analoge Medien, Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik, Medienwissenschaft, Philosophie

Publikationen in den Reihen: Film

Web: www.thecaninecondition.net

Veröffentlichungen

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Das Amorphe im Medialen
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-06-04

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Das Amorphe im Medialen

Zur politischen Fernsehästhetik im italienischen Sendeformat »Blob«

Unter der Chiffre des Amorphen erscheint das Fernsehen als grenzüberschreitendes Medium, das seine spezifische Ästhetik aus Film und Video schöpft.
Spuren eines Dritten Kinos
ab 31,99 €
Erscheinungsdatum: 2013-07-16

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Spuren eines Dritten Kinos

Zu Ästhetik, Politik und Ökonomie des World Cinema

Der Band fragt nach der historischen Bedingtheit des zeitgenössischen Weltkinos genauso wie nach seiner prekären Gegenwart und Zukunft.

Buchbeiträge


  1. Spuren eines Dritten Kinos

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Spuren eines Dritten Kinos

    Seiten 9 - 20
  4. »Deplatziertheit auf vielen Ebenen«

    Seiten 41 - 48
  5. »Der nigerianische Filmemacher ist ein Realist«

    Seiten 127 - 134
  6. Für eine Filmpoetik des Scheiterns

    Seiten 215 - 234
  7. Filmografie

    Seiten 243 - 252
  8. Literatur

    Seiten 253 - 260
  9. Autoren

    Seiten 261 - 264
  10. Index

    Seiten 265 - 278
  11. Backmatter

    Seiten 279 - 282

  12. Das Amorphe im Medialen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  13. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  14. Einleitung. Das bedrohliche Amorphe - von der Digitalisierung zum Analogfernsehen

    Seiten 7 - 22
  15. Einleitung

    Seiten 23 - 29
  16. 1. Zum Vorwandcharakter des populären Kinos

    Seiten 29 - 32
  17. 2. Die Kleinstadt Phoenixville oder: Wie sich eine Scheinwelt ohne ,wahres' Außen filmisch vermitteln lässt

    Seiten 33 - 39
  18. 3. Der Blob, die Warenform, der Konsumkapitalismus

    Seiten 39 - 43
  19. 4. Das Blob-Ding als Lücke in der Sprache

    Seiten 43 - 49
  20. 5. Pulsieren und Fließen

    Seiten 49 - 54
  21. Einleitung

    Seiten 55 - 58
  22. 1. Fünfziger/Achtziger, Amerika/Italien

    Seiten 58 - 64
  23. 2. Das Fernsehen als Fenster zur Welt: Transparenz

    Seiten 64 - 68
  24. 3. Das Fernsehen als Fenster zum Weltall: Opazität

    Seiten 68 - 71
  25. 4. Das Fernsehen als offenes Fenster zu einer geschlossenen Welt: Oberfläche

    Seiten 71 - 74
  26. Einleitung

    Seiten 75 - 77
  27. 1. Blob als Pseudoflow

    Seiten 77 - 81
  28. 2. Adornos Fernsehessays und das Problem der Formabstraktion: eine Relektüre

    Seiten 81 - 85
  29. 3. Adornos Hieroglyphenschrift der Massenkultur

    Seiten 85 - 90
  30. 4. Potenzialität der Schrift und Ikonizität des Bildes

    Seiten 90 - 95
  31. 5. Für eine écriture des Fernsehens

    Seiten 95 - 100
  32. Einleitung

    Seiten 101 - 102
  33. 1. Vom Hundertsten ins Tausendste

    Seiten 102 - 106
  34. 2. Parataktische Bilderverhältnisse

    Seiten 106 - 109
  35. 3. Freie Assoziation

    Seiten 109 - 114
  36. 4. Erinnerungen von der Fernsehcouch

    Seiten 114 - 122
  37. 5. Die Mäeutik bei Alexander Kluge

    Seiten 123 - 128
  38. 6. Der Einbruch der Wirklichkeit als Katastrophe

    Seiten 128 - 133
  39. 7. Innere Monologe des Fernsehens

    Seiten 134 - 140
  40. Einleitung

    Seiten 141 - 142
  41. 1. Slapstick und Trickfilm als Quelle der Komik

    Seiten 142 - 146
  42. 2. Grotesker Körperdiskurs mit Cinico TV

    Seiten 146 - 152
  43. 3. Das Bild als Tableau: Indikator der Kontrolltechnik Fernsehen

    Seiten 152 - 157
  44. 4. Überwachende dritte Augen des Fernsehens: Bestandsaufnahme eines Faszinosums

    Seiten 157 - 160
  45. 5. TV/VT oder das Fernsehen im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

    Seiten 160 - 166
  46. Einleitung

    Seiten 167 - 170
  47. 1. Die Überschreitung der Form in Documents

    Seiten 171 - 176
  48. 2. Das Formlose bei Bataille als Arbeit des Negativen

    Seiten 176 - 184
  49. 3. Didi-Hubermans paradoxe Ästhetik der formlosen Ähnlichkeit

    Seiten 184 - 189
  50. 4. Der Mensch wird zum Tier oder die Kraft visueller Metaphern

    Seiten 189 - 194
  51. Resümee. Nacktes Fleisch als verkappte feministische Provokation

    Seiten 195 - 200
  52. Filmografie

    Seiten 201 - 202
  53. Literatur

    Seiten 203 - 219
  54. Dank

    Seiten 220 - 222

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