Anne Waldschmidt

Anne Waldschmidt (Dr. rer. pol.) ist Professorin für Soziologie und Politik der Rehabilitation sowie Disability Studies an der Universität zu Köln. Sie leitet die Internationale Forschungsstelle Disability Studies (iDiS). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Körper- und Wissenssoziologie, Biopolitik, Sozial- und Behindertenpolitik sowie Disability Studies.

Reihenherausgeberschaften: Disability Studies. Körper – Macht – Differenz

transcript-Publikationen in den Bereichen: Behinderung, Gesundheit und Disability Studies, Cultural Studies, Kultursoziologie, Kulturwissenschaft, Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers

Publikationen in den Reihen: Disability Studies. Körper – Macht – Differenz

Web: Uni Köln

Veröffentlichungen

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Culture – Theory – Disability
Neu
29,99 €
Erscheinungsdatum: 2017-02-16

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Culture – Theory – Disability

Encounters between Disability Studies and Cultural Studies

How can Cultural and Disability Studies stimulate each other? This essential volume addresses a variety of overlaps and resonances.
Disability History
ab 23,99 €
Erscheinungsdatum: 2010-10-15

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Disability History

Konstruktionen von Behinderung in der Geschichte. Eine Einführung

Hat Behinderung eine Geschichte? Die internationale Disability History verbindet Geschichtswissenschaft und Disability Studies. Der Band führt in diese neue historische Teil-Disziplin ein.
Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-05-27

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Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung

Erkundungen in einem neuen Forschungsfeld

Erstmalig für den deutschsprachigen Raum findet in dieser interdisziplinären Anthologie eine Begegnung der Kultursoziologie mit der Soziologie der Behinderung statt. Hierzulande dominiert noch die rehabilitationswissenschaftliche Sichtweise auf ›Behinderung‹. Dagegen ermöglichen es die aus den USA und Großbritannien stammenden Disability Studies, Behinderung als soziale und kulturelle Kategorie zu verstehen und soziologische Schlüsselbegriffe wie Wissen, Körper, Macht, soziale Ungleichheit, Interaktion und Biografie neu zu entdecken. Die Textsammlung leitet durch ihren Anschluss an die Disability Studies einen grundlegenden Perspektivenwechsel auf Phänomene verkörperter Differenz ein.

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