Michael Weingarten

Michael Weingarten (Dr. phil.), geb. 1954, ist Mitbegründer des Hannah-Arendt-Instituts für politische Gegenwartsfragen Stuttgart und war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart sowie Honorarprofessor an der Universität Marburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind dialektische Philosophie, Sozialphilosophie und politische Philosophie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Human-Animal Studies, Kulturwissenschaft, Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik, Philosophie, Philosophiegeschichte, Politische Philosophie, Sozialphilosophie und Ethik, Wissenschafts-, Technik- und Naturphilosophie

Publikationen in den Reihen: Bibliothek dialektischer Grundbegriffe, Edition panta rei, Human-Animal Studies

Veröffentlichungen

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Dialektik – Ontologie – Kunst
ab ca. 29,99 €
Erscheinungsdatum: 2020-04-27

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Dialektik – Ontologie – Kunst

Zur Philosophie von Hans Heinz Holz

Der Band diskutiert in kritischer Würdigung des Lebenswerks von Hans Heinz Holz Grundlagenprobleme der dialektischen Philosophie und thematisiert diese auch an Beispielen bildkünstlerischer Praxis.
Topos Tier
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-12-03

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Topos Tier

Neue Gestaltungen des Tier-Mensch-Verhältnisses

Der Mensch ist nicht länger die vermeintliche Krone der Schöpfung. »Topos Tier« fragt nach dem Imaginären in der menschlichen Wahrnehmung von Tieren.
Sterben (bio-ethisch)
ab 6,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-05-27

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Sterben (bio-ethisch)
Sterben wird in der engagiert geführten Bio-Ethik-Diskussion begrifflich nicht unterschieden vom Tod; ausschlaggebend hierfür ist die Subsumtion des Sterbens unter den Begriff der Krankheit seit dem 19. Jahrhundert. Sterben kann so nicht mehr als selbstbestimmter Vollzug individuellen Lebens auf sein Ende hin verstanden werden, sondern erscheint als Widerfahrnis, dem der Betroffene passiv ausgeliefert ist. Dagegen zeigt Weingarten, dass Sterben infolge einer Krankheit und Sterben am Ende eines Lebens etwas radikal Verschiedenes meint. Nur so kann auch der Sterbende noch als »Täter seines Tuns« und Sterben als bestimmter Modus seines Lebensvollzugs begriffen werden. Der Autor öffnet mit diesem grundsätzlichen Einwand die Diskussion wieder und macht sie damit nicht nur für Spezialisten zugänglich.
Wahrnehmen
Neu
7,60 €
Erscheinungsdatum: 2003-07-27

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Wahrnehmen
Der Begriff des Wahrnehmens wird als ein Moment praktisch-sinnlicher Tätigkeit entwickelt. Damit wird angezeigt, dass die Erforschung des Wahrnehmens nicht ausschließlich und vorrangig Thema von Naturwissenschaften ist, sondern eine originäre philosophische Aufgabe darstellt. Wahrnehmen, verstanden als praktisch-sinnliche Tätigkeit, macht darauf aufmerksam, dass wir im Wahrnehmen weder passiv etwas erleiden noch dass das Wahrgenommene außerhalb und unabhängig von unseren Wahrnehmungen vorhanden wäre. Vielmehr meint Wahrnehmen von etwas als etwas Bestimmtem, dass im Vollzug einer gemeinsamen Praxis die dort getätigten Bestimmungen als miteinander geteilte Bestimmungen verstanden werden.
Leben (bio-ethisch)
ab 6,99 €
Erscheinungsdatum: 2003-04-27

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Leben (bio-ethisch)
Der Begriff »Leben« spielt in den Diskussionen über Bio- und Gentechnologien und insbesondere deren Anwendung auf den Menschen eine zentrale Rolle. »Leben« wird als eine Substanz vorgestellt, deren Eigenschaften erkannt werden müssen, um sagen zu können, was mit »Leben des Menschen« gemeint sei. Dagegen muss sprachkritisch zunächst die substantivische Verwendung des Wortes »Leben« als von »lebendig« abgeleitet rekonstruiert werden. Die Rede »etwas ist lebendig« wird aus Beschreibungen von Handlungen und Zuständen von Menschen im gemeinsamen Lebensvollzug intersubjektiv gewonnen und erst dann auf die Rede von Tieren und Pflanzen als »lebendig« übertragen. Eine solche sprachkritische Rekonstruktion gibt im Anschluss an Überlegungen von Helmuth Plessner und Josef König den Anfang für die Begründung der These, der Mensch sei bezüglich seiner Gattung immer schon das, was er als Individuum erst werden müsse.

Buchbeiträge


  1. Leben (bio-ethisch)

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seite 5
  3. Einleitung

    Seiten 6 - 8
  4. Vorbereitung der anthropologischen Fragestellung

    Seiten 9 - 15
  5. Peter Singers Moralphilosophie einmal anders betrachtet

    Seiten 15 - 19
  6. Das Individuum und die ›Sorge um sich‹

    Seiten 19 - 25
  7. Naturalistische Annahmen auch in der Bioethik von Habermas?

    Seiten 25 - 30
  8. Die Unterscheidung von Natur und Kultur in gegenwärtigen philosophischen Anthropologien

    Seiten 31 - 36
  9. Doppelte Abgrenzung: Der Mensch zwischen Natur und Technik

    Seiten 36 - 45
  10. Das ›Wissen um …‹ als Lebenskategorie

    Seiten 45 - 50
  11. Weiterführende Literatur

    Seite 50
  12. Backmatter

    Seiten 51 - 53

  13. Wahrnehmen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  14. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  15. Die Natur-Wissenschaften über Wahrnehmungen: Schwanken zwischen Empirismus und Konstruktivismus

    Seiten 10 - 22
  16. Apparate: Modelle von oder Modelle für Wahrnehmungsorgane?

    Seiten 22 - 27
  17. Ein Experiment und seine Konsequenzen für den Begriff des Wahrnehmens

    Seiten 27 - 30
  18. Modelle und Metaphern

    Seiten 30 - 35
  19. Die Sprachgebundenheit des Wahrnehmens

    Seiten 35 - 37
  20. Hinführende Schritte in der Phänomenlogie

    Seiten 37 - 40
  21. Wahrnehmung als immer schon durch Wissen vermitteltes besonderes Wissen

    Seiten 41 - 49
  22. Weiterführende Literatur

    Seite 50
  23. Backmatter

    Seiten 51 - 54

  24. Sterben (bio-ethisch)

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  25. Inhalt

    Seite 5
  26. Einleitung

    Seiten 6 - 7
  27. Vorgreifender Exkurs: Ein Medium der Reflexion des Verhältnisses von Leben, Sterben und Tod - der Roman

    Seiten 7 - 10
  28. Der modus ponens als Problem - literarisch gestaltet

    Seiten 10 - 16
  29. Sterbenmüssen als ein ›Wissen, dass…‹

    Seiten 17 - 24
  30. ›Wissen um das Sterbenmüssen‹ als kulturelles, aber doch naturalistisch bestimmtes Wissen

    Seiten 24 - 31
  31. Sterben und Tod als stärkste Anti-Utopien

    Seiten 31 - 36
  32. Sterben und neu anfangen können

    Seiten 36 - 43
  33. Sterblichkeit und Sterben: anthropologisch-naturales Faktum oder ›notwendige Möglichkeit‹?

    Seiten 43 - 48
  34. Sterben als Schranke des individuellen Lebens

    Seiten 48 - 50
  35. Weiterführende Literatur

    Seite 50
  36. Backmatter

    Seiten 51 - 53

  37. Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie

    Philosophische Anthropologie als systematische Philosophie - Anspruch und Grenzen eines gegenwärtigen Denkens

    Seiten 15 - 32
  38. Das Typusproblem in philosophischer Anthropologie und Biologie - Nivellierungen im Verhältnis von Philosophie und Wissenschaft

    Seiten 183 - 194

  39. Wissenschaft und Leben

    Wissenschaftstheorie als Nachfolgeprojekt der Naturphilosophie

    Seiten 85 - 98

  40. Topos Tier

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  41. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  42. Topos Tier - Einleitung

    Seiten 7 - 18
  43. Das Tier In Mir. Eine Problematische Anthropologische Fiktion Des Liberalismus

    Seiten 87 - 102
  44. Zu Den Autorinnen

    Seiten 245 - 248
  45. Backmatter

    Seiten 249 - 250

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