Stefanie Wenner

Stefanie Wenner (Prof. Dr.) ist Professorin für Angewandte Theaterwissenschaft und Produktionsdramaturgie an der HfBK Dresden. Sie hat an der FU Berlin bei Dietmar Kamper promoviert und ist Kuratorin und Dramaturgin u.a. am HAU Berlin. Künstlerische Projekte mit apparatus seit 2014.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Cultural Studies, Kultursoziologie, Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Soziologie

Publikationen in den Reihen: KörperKulturen, Masse und Medium

Web: HfBK Dresden
Apparatus

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Körper-Kräfte
ab 20,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-11-27

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Körper-Kräfte

Diskurse der Macht über den Körper

In kulturwissenschaftlicher Perspektive steht der Körper nicht nur im Schnittpunkt unterschiedlicher physikalischer Krafteinflüsse, sondern ist seinerseits Ausgangsort von Kräften. Diese Kräfte werden als aktiv und als reaktiv beschrieben. Auch scheinbar »passive« Kräfte, wie Wachstum und Trägheit, gehören zu den dem menschlichen Körper eigenen Kräften. Ihre Diskursivierung zeigt die hierarchische Wertung auf, die den Potenzialen des Körpers eingeschrieben wird. Die Beiträge des Bandes untersuchen den Begriff der Kraft im Hinblick auf den Diskurs der Macht über den Körper und entwickeln damit einen der prominentesten Ansätze in Philosophie und Kulturwissenschaft weiter. Mit Beiträgen von Friedrich Balke, Gunter Gebauer, Elisabeth von Samsonow, Mirjam Schaub und Stefanie Wenner.
Kollektivkörper
ab 21,99 €
Erscheinungsdatum: 2002-10-27

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Kollektivkörper

Kunst und Politik von Verbindung

Ob in Schlangen, Meuten, Massen, Gruppen oder Paaren – der/die Einzelne bewegt sich ständig geordnet und ungeordnet in Gemeinschaften. Einige konzipieren sich als imaginäre Körper, andere versuchen, den Einzelnen über körperliches Erleben in einer Gemeinschaft zu binden oder den Körper selbst wie einen Staat zu organisieren. Analogien zwischen dem menschlichen Körper – seinem Organismus, seiner Gesundheit, seinem Bauch und seinen Gliedern – und sozialen, staatlichen Formationen gehören seit der Antike zur Geschichte der Sozialphilosophie.
Die Beiträge des Bandes, dessen Autoren aus verschiedenen Disziplinen stammen – u.a. aus der Ethnologie, Philosophie, Anthropologie und Kunstwissenschaft – nähern sich diesem Phänomen über die Analyse von cultural performances der Gemeinsamkeiten, Verbindungen, Identitäten, Aus- und Einschlüsse, die einen Körper in einen Kollektivkörper versetzen. Aus aktueller Perspektive beschäftigen sich die Beiträge vor allem mit dem Wandel in der heutigen Gesellschaft, die mit ihrer Politik des Individualismus immer mehr auf Kollektivkonzepte zurückgreift, indem sie sich diese unter umgekehrten Vorzeichen aneignet.
U.a. mit Beiträgen von Judith Butler, Slavoj Zizek, Xavier Le Roy, Joseph Vogl.

Buchbeiträge


  1. Kollektivkörper

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Vorwort

    Seiten 9 - 20
  4. Mikropolitik des Kollektiven: Paarbildung

    Seiten 221 - 236
  5. Autorinnen und Autoren

    Seiten 317 - 320
  6. Backmatter

    Seiten 321 - 322

  7. Körper-Kräfte

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  8. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  9. Einleitung

    Seiten 7 - 20
  10. Intensität. Simone Weils revolutionäre Konzentration

    Seiten 49 - 78
  11. Autorinnen und Autoren

    Seiten 185 - 187
  12. Backmatter

    Seite 188

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung