Peter Widmer

Peter Widmer (Dr. phil.) ist Psychoanalytiker in freier Praxis in Zürich. Lehraufträge und Gastprofessuren an verschiedenen Universitäten (Kyoto, New York, Innsbruck, Zürich). Sein Forschungsschwerpunkt ist die Konstitution der Realität für das Subjekt.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Psychoanalyse, Psychologie

Publikationen in den Reihen: Psychoanalyse

Veröffentlichungen

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Der Eigenname und seine Buchstaben
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Der Eigenname und seine Buchstaben

Psychoanalytische und andere Untersuchungen

Das Subjekt im Spiegel seines Namens – Peter Widmer zeigt in seiner psychoanalytischen Studie, wie dem Eigennamen und seinen Buchstaben neben dem Spiegelbild eine entscheidende Funktion in der Entstehung von Kultur und Subjektivität zukommt.
Psychosen: eine Herausforderung für die Psychoanalyse
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Psychosen: eine Herausforderung für die Psychoanalyse

Strukturen – Klinik – Produktionen

Eine richtungsweisende Debatte zu einem Schlüsselbegriff der Psychopathologie und Psychoanalyse; herausgegeben von dem renommierten Lacan-Experten Peter Widmer.
Metamorphosen des Signifikanten
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Metamorphosen des Signifikanten

Zur Bedeutung des Körperbilds für die Realität des Subjekts

Ausgehend vom Konzept des Mangels, der den Menschen grundlegend vom Tier unterscheidet, stellt das Buch dar, wie sich das dem Andern der Sprache ausgelieferte Subjekt gleichwohl orientieren kann. Der Bodenlosigkeit der Sprache stehen Körperbilder gegenüber, deren Ursprung im Andern des Spiegelbildes liegt, in dem sich das werdende Subjekt entdeckt. Seine Reflexion führt es auf seine unsichtbaren und körperlichen Seiten diesseits des Spiegels zurück; sie befähigt es auch zu Kreativität. Dabei fließen Körperbilder (Gestalten, Gesichter, Hände etc.) in verwandelten Formen als Matrix, als Schablone mit in Wahrnehmung, Verhalten, Erkenntnis, Schrift ein: Realität konstituiert sich als eine anthropomorphe. Ein abschließender Teil geht der Frage nach, wie zerstörte Körperbilder vor allem in Psychosen restrukturiert werden können.
Angst
ab 18,80 €
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Angst

Erläuterungen zu Lacans Seminar X

Jedes werdende Subjekt erfährt die Wirkungen der Sprache, in deren Netzwerk es sich situiert. Damit eröffnet sich ihm einerseits ein Bezug zur Welt, an deren Kultur es teilnehmen lernt, andererseits erleidet es einen Verlust an Ganzheit, den es als Fehlen, als Entzug erfährt. Der unzugängliche Ort dieser Erfahrung ist die Quelle des Unbewussten. Von ihm her kommen Einfälle, Phantasien, die unvorhersehbar sind. Ihre Repräsentation auf der Ebene des sprachlichen Anderen konfrontiert das Subjekt mit dem Mangel an Sein, führt es in die Reflexivität. Diese grundsätzlichen Erfahrungen drücken sich in der Angst aus, die zweipolig ist. Das Subjekt ängstigt sich nicht nur vor seinem unstillbaren Begehren, sondern auch vor dem Genießen, in dem es zu verschwinden droht. Dieser Band bietet für den deutschsprachigen Raum erstmals eine auch für Einsteiger geeignete Einführung ins Thema »Angst«, das in Lacans Werk eine zentrale Rolle spielt.

Buchbeiträge


  1. Psychosen: eine Herausforderung für die Psychoanalyse

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. INHALT

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort

    Seiten 7 - 18
  4. Paraphrenie - ein vergessenes Konzept Freuds

    Seiten 75 - 102
  5. Zu den Autoren

    Seiten 251 - 253
  6. Backmatter

    Seiten 254 - 255

  7. Metamorphosen des Signifikanten

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  8. INHALT

    Seiten 5 - 6
  9. Einleitung

    Seiten 7 - 12
  10. I. Repräsentation und Körperbild

    Seiten 13 - 24
  11. II. Das Subjekt im Spiegel

    Seiten 25 - 38
  12. III. Die Fallen des Narzissmus

    Seiten 39 - 54
  13. IV. Epistemologisches zum Ich

    Seiten 55 - 68
  14. V. Kant mit Lacan

    Seiten 69 - 84
  15. VI. Psychose und Reflexion

    Seiten 85 - 98
  16. VII. Sprechen, Mangel, Schrift

    Seiten 99 - 110
  17. VIII. Sexualität und Körperbild

    Seiten 111 - 122
  18. IX. Die Tücken der Partialobjekte. Schrift und Körperbild

    Seiten 123 - 138
  19. X. Pathologie ausgehend vom beschädigten Körperbild

    Seiten 139 - 150
  20. XI. Neurosen und Perversionen in ihrem Bezug zum Körperbild

    Seiten 151 - 164
  21. XII. Körperbildtherapie

    Seiten 165 - 180
  22. Erläuterungen zur japanischen Schrift

    Seite 181
  23. Verzeichnis der Seminartage

    Seite 182
  24. Literatur

    Seiten 183 - 186
  25. Namenregister

    Seite 187
  26. Begriffsregister

    Seite 188
  27. Backmatter

    Seiten 192 - 193

  28. Von Freud und Lacan aus: Literatur, Medien, Übersetzen

    »Käthchen von Heilbronn« - ein verkehrtes Stück

    Seiten 59 - 82

  29. Wahn - Wissen - Institution

    Über die Schnittstelle des Wahns in Philosophie, Psychiatrie und Psychoanalyse. Eine Skizze

    Seiten 13 - 26

  30. Der Eigenname und seine Buchstaben

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  31. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  32. Vorwort

    Seiten 9 - 14
  33. Einführung: Merkmale und Merkwürdigkeiten des Eigennamens

    Seiten 15 - 20
  34. Rumpelstilzchen

    Seiten 23 - 28
  35. Sozialwissenschaftliche Beobachtungen

    Seiten 29 - 44
  36. Der Eigenname in der Geschichte

    Seiten 45 - 50
  37. Der Eigenname in der Bibel und in den Sprachwissenschaften

    Seiten 51 - 58
  38. Der Eigenname in der Philosophie

    Seiten 59 - 74
  39. Zeugnisse aus der Belletristik

    Seiten 75 - 84
  40. Das Interesse für das Subjektive

    Seiten 87 - 114
  41. Eigenname und Epistemologie

    Seiten 115 - 186
  42. Wenn der Eigenname im Sprachgebrauch verschwindet …

    Seiten 187 - 196
  43. Namenlosigkeit und Unerreichbarkeit des Göttlichen

    Seiten 197 - 222
  44. Klinische Strukturen, Übertragung und die ethische Dimension des Eigennamens

    Seiten 223 - 258
  45. Literatur

    Seiten 259 - 270
  46. Namenregister

    Seiten 271 - 280
  47. Begriffsregister

    Seiten 281 - 288
  48. Backmatter

    Seiten 289 - 292

  49. Arbeit in der Psychoanalyse

    Psychoanalytische Arbeit als Herstellung des Verlusts?

    Seiten 29 - 44

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