Stefanie Wiehl

Stefanie Wiehl, geb. 1988, promovierte am Lehrstuhl Ibero-Amerikanische Geschichte/Vergleichende Geschichtswissenschaft und lehrt am Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik der Universität Leipzig. Ihr wissenschaftliches Interesse gilt der Gewalt- und Lateinamerikaforschung sowie der Geschichtsdidaktik.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtswissenschaft, Globalgeschichte, Kolonialgeschichte und Außereuropäische Geschichte

Publikationen in den Reihen: Histoire

Web: Uni Leipzig

Veröffentlichungen

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Genozidale Gewalt?
ab 49,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-12-19

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Details
Genozidale Gewalt?

Der peruanische Staatsterror 1980-1994

Als Reaktion auf die Gewalt des »Leuchtenden Pfades« traf der peruanische Staatsterror vor allem die indigene Bevölkerung Perus. Stefanie Wiehl sucht in diesem Kontext nach einer Logik der Gewalt.

Buchbeiträge


  1. Genozidale Gewalt?

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort und Dank

    Seiten 7 - 8
  4. 1.1. Hinführung zum Thema und Fragestellung

    Seiten 9 - 15
  5. 1.2. Ziele und Aufbau

    Seiten 15 - 18
  6. 1.3. Forschungsstand und Quellenlage

    Seiten 18 - 28
  7. 2.1. Gewalt: Begriffliche, konzeptionelle und methodische Überlegungen

    Seiten 29 - 43
  8. 2.2. Praxeologie: Das Methodenset

    Seiten 43 - 55
  9. 2.3. Genozid: Annäherung an ein umstrittenes Konzept

    Seiten 55 - 62
  10. 3.1. Internationale Einflüsse: Der peruanische Bürgerkrieg im globalen Kontext

    Seiten 63 - 67
  11. 3.2. Peru: Der nationale Rahmen des Bürgerkrieges

    Seiten 67 - 78
  12. 3.3. Der Bürgerkrieg: Akteure, Verlauf und Folgen im Überblick

    Seiten 79 - 96
  13. 4.1. Der Staat – Organisator der Gewalt?

    Seiten 97 - 101
  14. 4.2. Die Polizei – Rolle und Einfluss 4.2. Die Polizei – Rolle und Einfluss

    Seiten 102 - 104
  15. 4.3. Das Militär – der staatliche Gewaltakteur?

    Seiten 104 - 126
  16. 5.1. Sexuelle Gewalt gegen Frauen – eine Kriegsstrategie?

    Seiten 127 - 144
  17. 5.2. Folter – eine Herrschaftspraxis? 5.2. Folter – eine Herrschaftspraxis?

    Seiten 145 - 154
  18. 5.3. Verschwindenlassen – das Spiel mit dem Tod

    Seiten 154 - 161
  19. 5.4. Massaker – wenn Gewaltsituationen eskalieren

    Seiten 161 - 183
  20. 5.5. Die Gewaltpraktiken und der Gewaltraum Ayacucho

    Seiten 183 - 190
  21. 6.1. »Capturar y/o destruir al enemigo«– ein Vernichtungsplan?

    Seiten 191 - 196
  22. 6.2. Wie mächtig waren die Täter?

    Seiten 196 - 200
  23. 6.3. Wer war der Feind?

    Seiten 200 - 204
  24. 6.4. Die Gewaltformen des Staatsterrors als genozidale Praktiken?

    Seiten 204 - 208
  25. 6.5. Zweiseitiger Genozid?

    Seiten 208 - 222
  26. 7. Fazit und Schlussbemerkungen

    Seiten 223 - 236
  27. 8.1 Quellen

    Seiten 237 - 241
  28. 8.2. Literatur

    Seiten 241 - 264

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