Daniel Winkler

Daniel Winkler (PD Dr.) lehrt Literatur- und Medienwissenschaften am Institut für Romanistik der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte sind das italienische und französische Kino und Fernsehen sowie Literatur und Theater seit der Aufklärung. Er ist Ko-Herausgeber der Zeitschrift Zibaldone. Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Film, Foto und analoge Medien, Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Romanische Literaturwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft, Film

Web: Uni Wien
univie.academia.edu
»Zibaldone. Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart«

Veröffentlichungen

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Serialität und Moderne
ab 34,99 €
Erscheinungsdatum: 2018-05-18

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Serialität und Moderne

Feuilleton, Stummfilm, Avantgarde

Ein historischer Blick auf serielle Erzählformen zwischen Fortsetzungsroman, avantgardistischen Experimenten und den ersten Stummfilmserials.
Transit Marseille
Neu
29,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-11-27

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Transit Marseille

Filmgeschichte einer Mittelmeermetropole

Marseille ist nicht nur Frankreichs älteste und größte Mittelmeermetropole. Neben Paris ist sie auch die bekannteste Filmstadt der Grande Nation. Es gibt eine Vielzahl von Produktionen, die hier angesiedelt sind, etwa John Frankenheimers »French Connection« mit Gene Hackman, Jacques Demys »Drei Karten für den 26.« mit Yves Montand oder die diversen Verfilmungen von Jean-Claude Izzos Kriminalromanen mit Richard Bohringer, Alain Delon und Marie Trintignant.
Die Stadt, die als Film- und Kulturmetropole gerade in den letzten Jahren zunehmend von sich Reden gemacht hat, verfügt darüber hinaus über eine lange Tradition lokalen Filmschaffens, die eng mit den Namen Marcel Pagnol, Paul Carpita, René Allio und Robert Guédiguian verbunden ist.
Dieses Buch, die erste deutschsprachige Einzelstudie über Frankreichs 'zweite Stadt', befasst sich insbesondere mit diesem Regionalkino, das sich gegenüber den oft klischeereichen B-Movies durch eine liebevolle und differenzierte Annäherung an die Metropole auszeichnet.

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