Bettina Wuttig

Bettina Wuttig (Prof. Dr. phil.) ist Erziehungswissenschaftlerin und Professorin am Fachbereich Erziehungswissenschaften und dem Institut für Sportwissenschaften und Motologie der Philipps-Universität Marburg. Sie vertritt dort den Lehrstuhl »Psychologie der Bewegung«. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Poststrukturalistische Theorie und Gender_Körperwissen, Queer Studies, Theorien der Verkörperung des Sozialen, Soma Studies, (soziales und kulturelles) Trauma, machtkritische Körperpsychotherapie, New School Beratungswissenschaften, leibbezogene Gesundheitsförderung im Sport, rassismuskritische Bildung und autoethnografische Forschung. Sie ist Herausgeberin der Reihe Soma Studies.

Reihenherausgeberschaften: Soma Studies

transcript-Publikationen in den Bereichen: Bildungs- und Erziehungswesen, Gender Studies und Queer Studies, Kulturwissenschaft, Pädagogik, Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers, Theorie und Geschichte der Bildung und Erziehung

Publikationen in den Reihen: Pädagogik, Soma Studies

Web: Uni Marburg

Veröffentlichungen

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Körper Beratung
ab ca. 34,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-07-27

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Körper Beratung

Beratungshandeln im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität

Die transdisziplinäre Anthologie macht Perspektiven auf Beratungshandeln im Modus körperlich-leiblicher sowie normativitätskritischer Analysen sichtbar.
Verkörperte Heterotopien
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2017-12-19

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Verkörperte Heterotopien

Zur Materialität und [Un-]Ordnung ganz anderer Räume

Körperbezogene (Selbst-)Bildungspraktiken im Spannungsfeld gesellschaftlicher (Un)Ordnungen – Heterotopien interdisziplinär betrachtet.
Handbuch Trauma – Pädagogik – Schule
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2017-06-28

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Handbuch Trauma – Pädagogik – Schule
Das Handbuch erschließt in systematischer Weise das Wissen der Traumaforschung für die Schulpädagogik. Neben einem Überblick über die verschiedenen theoretischen Positionen eröffnet es für die schulpädagogische Praxis konkrete Anwendungsmodelle.
Das traumatisierte Subjekt
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2016-02-24

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Das traumatisierte Subjekt

Geschlecht – Körper – Soziale Praxis. Eine gendertheoretische Begründung der Soma Studies

Wie erfolgt die Zuschreibung zu einem Geschlecht und was macht diese mit den Subjekten? Diese Studie bringt Neurowissenschaften und Philosophie in einen Dialog über die Materialisierung von Geschlecht und dessen traumatische Subjektivierungen.

Buchbeiträge


  1. Körperhandeln und Körpererleben

    Der traumatisierte Körper, die vibrierende Ruhe und die Kraft der Vergesslichkeit. Zum Verhältnis von Körper, Trauma und Geschlecht

    Seiten 351 - 364

  2. »When we were gender...« - Geschlechter erinnern und vergessen

    Der Fall des Traumas: Nietzsches Leibphilosophie als Weg zur Rekonstruktion erinnerbarer Geschlechterordnungen

    Seiten 41 - 66

  3. Handbuch Trauma - Pädagogik - Schule

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  4. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  5. Traumatische Gespenster

    Seiten 9 - 32
  6. "Always placed as the Other"

    Seiten 281 - 306
  7. Über Schule als traumatischer Ort der Individualisierung

    Seiten 346 - 366
  8. Autor_innen

    Seiten 717 - 726

  9. Das traumatisierte Subjekt

    Frontmatter

    Seite 1
  10. Editorial

    Seiten 2 - 4
  11. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  12. Vorwort & Dank: Leftovers

    Seiten 11 - 18
  13. Einleitung

    Seiten 19 - 42
  14. 1. Identitätspflege als Bastion der Moderne: von Identitäten und Geschlechteridentitäten und deren Bindung an Körper

    Seiten 43 - 88
  15. 2. Diskursive Körper, Geschlechterontologien und traumatisierte, sich selbst entfremdete Subjekte bei Judith Butler

    Seiten 89 - 132
  16. 3. Nietzsche turn: Die Einschreibungen von sozialen Ordnungen in die Kräfte des Körpers

    Seiten 133 - 174
  17. 4. Das traumatisierte Subjekt

    Seiten 175 - 218
  18. 5. Somatic turn: Geschlecht als Erinnerungstechnik denken

    Seiten 219 - 280
  19. 6. Widerständigkeit als Praxis des Vergessens und Körperwerdens: leibphilosophische und neurowissenschaftliche Perspektiven

    Seiten 287 - 318
  20. 7. Resisting Bodies I: Körper(-Erfahrung) als Widerständigkeit am Beispiel von Somatic Experiencing®

    Seiten 319 - 360
  21. 8. Resisting Bodies II: Neuer Tanz und Contact Improvisation als widerständige Praxis: Versuch eines autoethnografischen Zugangs zu Tanzerfahrung

    Seiten 361 - 402
  22. Schlussbemerkung: traumatisierte Subjekte - somatische Dimensionen

    Seiten 403 - 408
  23. Literatur und andere Quellen

    Seiten 409 - 438

  24. Verkörperte Heterotopien

    Frontmatter

    Seite 1
  25. Editorial

    Seiten 2 - 6
  26. Inhalt

    Seiten 7 - 10
  27. Verkörperte Heterotopien

    Seiten 11 - 26
  28. Paradise Now: Jihad als Heterotopie?

    Seiten 239 - 252
  29. Autor_innen

    Seiten 281 - 288

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