Details zu 10.14361/9783839442159-003

Christoph Hornung, Jan Rohden
Der Beitrag des Fachinformationsdienstes Romanistik zur romanistischen Digitalkultur
DOI: 10.14361/9783839442159-003
 
Christoph Hornung und Jan Rohden widmen sich in ihrem Beitrag neuen Anforderungen und Möglichkeiten des infrastrukturellen Hintergrunds geisteswissenschaftlicher Forschung: Die Digitalisierung betrifft nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern auch zentrale Akteure der Wissenschaftspolitik und Forschungsförderung. So hat auch die DFG ihre Förderprogramme neu ausgerichtet und u.a. die seit 1949 bestehenden Sondersammelgebiete für die Wissenschaft durch die Fachinformationsdienste für die Wissenschaft (FIDs) abgelöst. Die damit verbundene Verschiebung des Sammelschwerpunkts von der möglichst vollständigen Sammlung fachspezifischer Printmedien zur bedarfsorientierten Informationsversorgung eröffnet neue Möglichkeiten der Literatur- und Informationsversorgung. Der vorliegende Beitrag illustriert diese exemplarisch anhand des Dienstleistungsspektrums des FID Romanistik. Neben einer Darstellung des Internetportals als zentraler Anlauf- und Schnittstelle zur Kommunikation mit der romanistischen Wissenschaftsgemeinschaft stehen dabei die beiden Dienstleistungsprojekte zum Open-Access-Publizieren und Forschungsdatenmanagement im Vordergrund.
 
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