Details zu 10.14361/9783839443590-004

Hans Ernst
Bildung und Liebe im Spiegel der transzendentalen Phänomenologie
DOI: 10.14361/9783839443590-004
 
Die Phänomenologie wird in ihrer transzendentalen Ursprungsform (Husserl/Scheler) in der Pädagogik kaum rezipiert. Insofern stellt das Phänomen Liebe und seine Herausarbeitung anhand des transzendentalphänomenologischen Paradigmas in der zeitgenössischen Erziehungswissenschaft ein Desiderat dar. Hans Ernst versucht diese Lücke im Anschluss an Schelers Ansatz und dessen Interpretation und Transformation bei Wojtyla zu schließen, arbeitet das Phänomen »Liebe« heraus und zeigt dessen Fundierungsverhältnis für Bildung. Damit wird der phänomenologische Liebesbegriff in seiner transzendentalen Kontur konstitutiv für den Bildungsdiskurs der Gegenwart fruchtbar gemacht.
 
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