Details zu 10.14361/9783839448441-010

Ulla Wittenzellner, Sarah Klemm
Pädagogik zu Antifeminismus
Bedarfe – Vorgehen – Schlussfolgerungen
DOI: 10.14361/9783839448441-010
 
Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm gehen in ihrem Beitrag darauf ein, inwiefern Antifeminismus und Mobilisierungen gegen die Anerkennung vielfältiger geschlechtlicher und sexueller Lebensweisen und Identitäten sich auf pädagogische Settings auswirken, bzw. in pädagogischen Settings besprochen und bearbeitet werden können. Hierbei geht es einerseits um pädagogische Angebote, die sich explizit mit Antifeminismus befassen und eine kritische Auseinandersetzung damit ermöglichen sollen, andererseits um inklusive pädagogische Angebote, die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sowie weitere Vielfaltsdimensionen mitdenken und zu mehr Gleichberechtigung und Entfaltungsmöglichkeiten für alle beitragen können. Die Autorinnen diskutieren dies anhand ihrer Erfahrungen mit (insbesondere) Angeboten der Erwachsenen- und Fachkräftebildung im Rahmen des Modellprojekts »Social Media Interventions!« des Trägers Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V.
 
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