Details zu 10.14361/9783839449875-002

Michael Reder, Nejma Tamoudi, Simon Faets
Zukünftige Generationen als Leerstelle der Demokratie
Über Repräsentation, Gesellschaftskritik und Zeitlichkeit
DOI: 10.14361/9783839449875-002
 
Michael Reder, Nejma Tamoudi und Simon Faets widmen sich in ihrem Überblicksartikel den normativen Grundlagen der Debatte um intergenerationelle Gerechtigkeit sowie deren politikphilosophischen Implikationen. Ziel ist es, einen Querschnitt der gegenwärtigen Debatte zur Repräsentation zukünftiger Generationen vorzulegen und dabei insbesondere die verschiedenen demokratietheoretischen (liberal, radikal, pragmatistisch) und menschenrechtspolitischen Aspekte zu berücksichtigen. Darüber hinaus werden mit dem Bildungsbegriff und dem Utopischen zwei neue Aspekte in den Diskurs eingeführt.
 
Leseprobe