Details zu 10.14361/9783839442227-011

Martin A. Hainz
Phantomschmerzen
DOI: 10.14361/9783839442227-011
 
Martin A. Hainz widmet sich in seinem Beitrag der Frage, wie Konzepte des Ichs jenen des Gespensts entsprechen, unter Einbeziehung von Texten u.a. William Shakespeares, Heinrich Heines und Bram Stokers sowie vor allem Jacques Derridas. Es geht um Anrufungen und Abweichungen im Herzen dessen, was eine Identität sei.
 
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