Utopien der Gegenwartskunst

Geschichte und Kritik des utopischen Denkens in der Kunst nach 1989

Das Verhältnis von Kunst und Utopie ist nicht nur von zentraler Bedeutung für das Verständnis der Gegenwartskunst, sondern auch für ihre Differenz zur Kunst und Ästhetik der Moderne. Im Durchgang durch gegenwärtige Strömungen der künstlerischen Historiografien, der partizipatorischen und kollaborativen Kunstpraxis sowie Formen des künstlerischen Aktivismus zeigt Sebastian Mühl auf, dass die Auseinandersetzungen um das Erbe des utopischen Denkens maßgeblich für eine politische und ästhetische Neuorientierung der Kunst nach 1989 erscheinen und dass die Gegenwartskunst den emanzipatorischen Impulsen des modernen utopischen Denkens durch eine Kritik an dessen problematischen Aspekten die Treue hält.

29,99 € *

2019-12-27, ca. 280 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4868-3

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Dezember 2019

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Sebastian Mühl

Sebastian Mühl, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Österreich

Autor_in(nen)
Sebastian Mühl
Buchtitel
Utopien der Gegenwartskunst Geschichte und Kritik des utopischen Denkens in der Kunst nach 1989
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 280
Ausstattung
kart., Klebebindung, 20 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-4868-3
Warengruppe
1582
BIC-Code
ACX ABA
BISAC-Code
ART015110 ART009000 ART037000
THEMA-Code
AGA ABA
Erscheinungsdatum
2019-12-27
Auflage
1
Themen
Kunst
Adressaten
Kunstwissenschaft, Bildwissenschaft, Zeitgenössische Kunstgeschichte, Philosophie, Ästhetik, Politische Theorie, Visual Culture Studies, Kunstkritik
Schlagworte
Gegenwartskunst, Utopie, Kritische Theorie, Demokratietheorie, Politische Ästhetik, Modernerezeption, Historiografien, Partizipation, Politische Kunst, Kunst, Kunstgeschichte des 21. Jahrhunderts, Kunsttheorie, Ästhetik, Kunstwissenschaft

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