Der neue Wettstreit der Künste

Legitimation und Dominanz im Zeichen der Intermedialität

Mit der Zunahme intermedialer Tendenzen in den Künsten entsteht der Eindruck, der alte »Wettstreit der Künste« sei durch ein neues Miteinander abgelöst worden. Demgegenüber lässt sich Intermedialität jedoch ebenso als Wettstreit verstehen – um Legitimität.

Inwieweit dienen intermediale Verfahren der medialen Dominanzbildung? Wie verlaufen die intermedialen Prozesse gegenseitiger An- und Aberkennung? Welche Rolle spielt die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst und inwiefern stellt Intermedialität eine Provokation etablierter Kunstverständnisse dar?

Diesen und weiteren Fragen stellt sich der Band, der am Beispiel von Untersuchungen zur Literatur der Moderne, aber auch zu Film, Fernsehen, Comic, Computerspiel und Werbung auf die Integration funktionstheoretischer und -geschichtlicher Perspektiven in die Intermedialitätsforschung zielt.

€29.80 *

2010-08-02, 274 pages
ISBN: 978-3-8376-1443-5

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Book title
Der neue Wettstreit der Künste Legitimation und Dominanz im Zeichen der Intermedialität
Publisher
transcript Verlag
Pages
274
Features
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-1443-5
DOI
Commodity Group
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000
THEMA-Code
JBCT
Release date
2010-08-02
Edition
1
Topics
Medien, Kunst
Readership
Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie
Keywords/Tags
Literature, Film, Pop Music, Comic, Television, Computer Games, Arts, Media, Media Aesthetics, Media Theory, Media History, Fine Arts

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