The Myths That Made America

An Introduction to American Studies

This essential introduction to American studies examines the core foundational myths upon which the nation is based and which still determine discussions of US-American identities today. These myths include the myth of »discovery,« the Pocahontas myth, the myth of the Promised Land, the myth of the Founding Fathers, the melting pot myth, the myth of the West, and the myth of the self-made man.

The chapters provide extended analyses of each of these myths, using examples from popular culture, literature, memorial culture, school books, and every-day life. Including visual material as well as study questions, this book will be of interest to any student of American studies and will foster an understanding of the United States of America as an imagined community by analyzing the foundational role of myths in the process of nation building.

€24.99 *

2014-08-21, 456 pages
ISBN: 978-3-8376-1485-5

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Heike Paul

Heike Paul, FAU Erlangen-Nürnberg, Deutschland

... mit Heike Paul

1. Warum ein Studienbuch zu diesem Thema?

Bisher liegt kein Einführungsbuch für die American Studies in englischer Sprache vor, das für die (meist englischsprachigen und international ausgerichteten) neuen BA- und Master-Studiengänge und für unterschiedliche Lernstufen geeignet ist. Diese Lücke soll meine Einführung schließen.

2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch?

Es bietet einen umfassenden, leicht nachvollziehbaren Zugang zur US-amerikanischen Kulturspezifik über eine Fülle an thematisierten Materialien aus Geschichte, Politik, Literatur, Populärkultur und Alltagskultur. Im Unterschied zu gerade auch in Deutschland gängigen essentialisierenden Amerikabildern vermeidet es dabei unangemessene Komplexitätsreduktionen. Es gibt natürlich nicht ›das Amerika‹ oder ›die Amerikaner‹, aber es gibt dominante Diskurse, die die Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung dieses Landes und seiner Bewohner/-innen geprägt haben und noch prägen. Die Wirkmächtigkeit dieser Vorstellungen beruht u.a. auf ihrer mythischen Fundierung.

3. Welche Bedeutung kommt diesem Thema innerhalb des Fachgebiets und der wissenschaftlichen Ausbildung zu?

Die amerikanischen Gründungsmythen, die ich in meinem Buch analysiere, sind für die Amerikanistik/Anglistik zentral und gehören zum grundständigen amerikanistischen Repertoire. Sie sind auch für andere Fächer mit Amerika-Bezug (Geschichte, Politikwissenschaft, Kunstgeschichte, allgemeine Kulturwissenschaft und Literaturwissenschaft, um nur ein paar zu nennen) überaus relevant.

4. Ihr Tipp zur weiterführenden Lektüre?

Ein Klassiker, auf den ich wiederholt verweise, den man aber in Gänze lesen sollte:

Alexis de Tocquevilles zuerst auf Französisch erschienenes hellsichtiges Werk »Über die Demokratie in Amerika« (1835/1840).

"In its entirety, [the analysis offers] fascinating impressions of mentalities and ideals, prejudices and practices of cultural distinction present in the US-American society of the 19th and 20th century."
Peter Andreas, Historische Zeitschrift [German bimonthly historical journal], 301 (2015)
Author(s)
Heike Paul
Book title
The Myths That Made America An Introduction to American Studies
Publisher
transcript Verlag
Pages
456
Features
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-1485-5
DOI
Commodity Group
1564
BIC-Code
DSB JFC HBJK
BISAC-Code
LIT004020 SOC022000 HIS036000
THEMA-Code
DSB JBCC NHK
Release date
2014-08-21
Edition
1
Topics
Kultur, Amerika
Readership
Students and Teachers in American Studies, Cultural Studies, Literary Studies, and History
Keywords/Tags
America, Culture, Myth, Literature, History, American Studies, Cultural Studies, American History, Introduction

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