Das halbwegs Soziale

Eine Kritik der Vernetzungskultur
(übersetzt aus dem Englischen von Andreas Kallfelz)

Während die meisten Facebook-User noch mit Freund-Werden, »Liken« und Kommentieren beschäftigt sind, ist es an der Zeit, auch die Konsequenzen unserer informationsübersättigten Lebensweise zu betrachten. Warum machen wir so fleißig bei den sozialen Netzwerken mit? Und wie hängt unsere Fixierung auf Identität und Selbstmanagement mit der Fragmentierung und Datenflut in der Online-Kultur zusammen?

Mit seinen Studien zu Suchmaschinen, Online-Videos, Blogging, digitalem Radio, Medienaktivismus und WikiLeaks dringt Lovink in neue Theoriefelder vor und formuliert eine klare Botschaft: Wir müssen unsere kritischen Fähigkeiten nutzen und auf das technologische Design und Arbeitsfeld Einfluss nehmen, sonst werden wir in der digitalen Wolke verschwinden.

€22.80 *

2012-09-20, 240 pages
ISBN: 978-3-8376-1957-7

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Geert Lovink

Geert Lovink, Hochschule von Amsterdam, Niederlande/European Graduate School, Schweiz

Author(s)
Geert Lovink
Further contributors
Übersetzt aus dem Englischen von Andreas Kallfelz.
Book title
Das halbwegs Soziale Eine Kritik der Vernetzungskultur
(übersetzt aus dem Englischen von Andreas Kallfelz)
Publisher
transcript Verlag
Pages
240
Features
kart.
ISBN
978-3-8376-1957-7
DOI
Commodity Group
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000 SOC041000
THEMA-Code
JBCT1
Release date
2012-09-20
Edition
1
Topics
Medien, Zeitdiagnose, Internet
Readership
Media Science, Cultural Science, Sociology, and the interested public
Keywords/Tags
Internet, Culture, Politics, Media, Social Media, Media Theory, Media Studies

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