Die Biennale Sao Paulo

Kulturaustausch zwischen Brasilien und der jungen Bundesrepublik Deutschland (1949-1954)

Die 1951 erstmals ausgerichtete Biennale Sao Paulo gehört zu den ersten internationalen Kunstprojekten, an denen sich die Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt hat. Sie gilt als ein Markstein in der Geschichte der Kunst in Brasilien und hatte gleichzeitig Auswirkungen auf die bilateralen Beziehungen im Kunstbetrieb. Eine wesentliche Rolle spielte dabei die Hochschule für Gestaltung in Ulm, deren erster Rektor Max Bill mit dem Großen Preis der Biennale ausgezeichnet wurde. Anhand von Originaldokumenten insbesondere aus Berlin und Sao Paulo sowie Gesprächen mit Zeitzeugen in Brasilien zeigt Martina Merklinger, wie es die junge Bundesrepublik schaffte, ihr politisches Vorgehen in Lateinamerika mit Aktivitäten im Kunstbetrieb zu unterstreichen.

Mit einem Vorwort von Ronald Grätz, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa).

€34.80 *

2013-04-15, 254 pages
ISBN: 978-3-8376-2279-9

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Martina Merklinger

Martina Merklinger, Kunsthistorikerin und Kulturreferentin, Deutschland

Author(s)
Martina Merklinger
Book title
Die Biennale Sao Paulo Kulturaustausch zwischen Brasilien und der jungen Bundesrepublik Deutschland (1949-1954)
Publisher
transcript Verlag
Pages
254
Features
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-2279-9
DOI
Commodity Group
1582
BIC-Code
AC JPQB HBLW3
BISAC-Code
ART015000 POL038000 HIS037070
THEMA-Code
AGA JPQB
Release date
2013-04-15
Edition
1
Topics
Kunst
Readership
Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaft, Museologie, Regionalwissenschaften Lateinamerika, Brasilienkunde, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaften
Keywords/Tags
Arts, Politics, Art History, Cultural Policy, Contemporary History, Latin America, Fine Arts

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