Embracing Differences

Transnational Cultural Flows between Japan and the United States

The omnipresence and popularity of American consumer products in Japan have triggered an avalanche of writing shedding light on different aspects of this cross-cultural relationship. Cultural interactions are often accompanied by the term cultural imperialism, a concept that on close scrutiny turns out to be a hasty oversimplification given the contemporary cultural interaction between the U.S. and Japan. »Embracing Differences« shows that this assumption of a one-sided transfer is no longer valid. Closely investigating Disney theme parks, sushi, as well as movies, Iris-Aya Laemmerhirt reveals a dialogical exchange between these two nations that has changed the image of Japan in the United States.

€34.99 *

2013-10-08, 262 pages
ISBN: 978-3-8376-2600-1

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Iris-Aya Laemmerhirt

Iris-Aya Laemmerhirt, Technische Universität Dortmund, Deutschland

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1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?

Das Buch untersucht den Kulturaustausch zwischen den USA und Japan – ein Thema, das besonders das Interesse der Wirtschafts- und Medienwissenschaften auf sich gezogen hat. In diesem Kontext ist eine kulturwissenschaftliche Perspektive von beiden Seiten sinnvoll, um diesen komplexen interkulturellen Austausch zu verstehen. Darüber hinaus analysiert dieses Buch Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen der (Populär)Kultur, wodurch der Leser einen breit gefächerten Überblick über dieses weite Forschungsgebiet erhält.

2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch?

Das Buch ist aus einer transnationalen Perspektive geschrieben, d.h. es wird die amerikanische sowie japanische Sichtweise berücksichtigt. Besonders in den American Studies wurde die Bedeutung Japans für die amerikanische und damit westliche Kultur bis heute eher vernachlässigt. Das Buch verdeutlicht, dass die unterschiedlichsten Populärkulturen jedoch ohne den ständigen Austausch zwischen Japan und den USA in der Zukunft kaum noch gedacht werden können.

3. Welche Bedeutung kommt dem Thema in den aktuellen Forschungsdebatten zu?

Die Transnational American Studies gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dieser Ansatz ist besonders wichtig, weil er einer isolationistischen Tendenz der traditionellen Nordamerikastudien entgegenwirkt. Die transnationalen Kulturphänomene, die in diesem Buch besprochen werden, zeigen auf, dass ein interkultureller Austausch stattfindet, der keinesfalls als kulturimperialistisch verstanden werden kann.

4. Mit wem würden Sie Ihr Buch am liebsten diskutieren?

Mit meinen Lesern, Kollegen und Kolleginnen die ebenfalls in diesem Forschungsfeld arbeiten – und meinen Studenten.

5. Ihr Buch in einem Satz:

»Embracing Differences« zeigt auf, dass der Kulturaustausch zwischen Japan und den USA keinesfalls einseitig geprägt ist, sondern als Dialog verstanden werden muss.

»It is, however, a superb introductory textbook to its subject, and I would not hesitate to recommend it to undergraduate students and any other scholars seeking a comprehensive overview of the considerable body of literature on transnational cultural flows between the United States and Japan.«
Casey Brienza, Pacific Affairs, 89/1 (2016)
Book title
Embracing Differences Transnational Cultural Flows between Japan and the United States
Publisher
transcript Verlag
Pages
262
Features
kart.
ISBN
978-3-8376-2600-1
DOI
Commodity Group
1510
BIC-Code
JFC DSB
BISAC-Code
SOC022000 LIT004020
THEMA-Code
JBCC DSB
Release date
2013-10-08
Edition
1
Topics
Kultur, Amerika
Readership
American Studies, Cultural Studies, Media Studies
Keywords/Tags
Transnationalism, Culture, Media, Japan, USA, America, Cultural Studies, American Studies, Asia

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