Das Weltsozialforum

Eine Institution der Globalisierungskritik zwischen Organisation und Bewegung

Das Weltsozialforum (WSF) ist das Relikt globalisierungskritischer Bewegungen der Jahrtausendwende. Auch über ein Jahrzehnt nach dem ersten WSF 2001 in Porto Alegre (Brasilien) ziehen die Protest-Events zehntausende Gegner_innen neoliberaler Weltordnung an.

Mit seiner umfassenden ethnografischen Forschung verfolgt Christian Schröder die Spuren des WSF vom Ursprung bis zum WSF 2013 in Tunesien. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie es dem WSF – anders als vielen anderen Bewegungen – gelingt, so lange fortzubestehen, ohne seinen Bewegungscharakter zu verlieren. Basierend auf umfangreichen Analysen wird das Prinzip der Transpoiesis herausgearbeitet, demzufolge Bewegungen dann überdauern, wenn sie zwischen Zerfall und Institutionalisierung oszillieren.

€34.99 *

2015-03-23, 298 pages
ISBN: 978-3-8376-2967-5

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Christian Schröder

Christian Schröder, Universität Luxemburg, Luxemburg

Book title
Das Weltsozialforum Eine Institution der Globalisierungskritik zwischen Organisation und Bewegung
Publisher
transcript Verlag
Pages
298
Features
kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN
978-3-8376-2967-5
DOI
Commodity Group
1721
BIC-Code
JPWF JFFS
BISAC-Code
POL003000 POL033000 SOC026000
THEMA-Code
JPWG GTQ
Release date
2015-03-23
Edition
1
Topics
Globalisierung, Neoliberalismus, Zivilgesellschaft
Readership
Sociology, Organizational Research, Movement Research, as well as activists and the interested public
Keywords/Tags
World Social Forum, Social Movement, Globalization Critique, Ethnography, Civil Society, Globalization, Neoliberalism, Social Movements, Political Science

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