Schneller, höher, lauter

Virtuosität in populären Musiken

Der Zusammenhang zwischen Virtuosität und Popularität scheint – denkt man an Musiker wie Jimi Hendrix, Charlie Parker oder auch den »Fernsehgeiger« David Garrett – auf der Hand zu liegen. Aber die Sache ist komplexer und widersprüchlicher als erwartet: Virtuosität ist konstitutiv für zahlreiche populäre Musiken von Jazz über Bluegrass und Metal bis zum HipHop. Zugleich kann fehlende instrumentale oder vokale Technik als Ausweis von Authentizität gelten. Und mitunter soll Virtuosität populäre Rezeptionsmodi geradezu verhindern.

Die Beiträge des Bandes fragen: Worin gründet die Faszination an und der Argwohn gegenüber der Virtuosität – geht es vor allem um das zirzensische Element, das in Ausdrücken wie »Griffbrettakrobat« oder »Tastenzauberer« durchscheint? Und: Welche Parallelen und Unterschiede zum Diskurs innerhalb der »E«-Musik lassen sich beobachten? Gibt es eine spezifische Virtuosität der populären Musik oder tendiert virtuose Musik generell zur Popularität?

€19.99 *

2017-08-03, 188 pages
ISBN: 978-3-8376-3592-8

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Thomas Phleps (verst.)

Thomas Phleps, Universität Gießen, Deutschland

Author(s)
Thomas Phleps (verst.) (Hg.)
Book title
Schneller, höher, lauter Virtuosität in populären Musiken
Publisher
transcript Verlag
Pages
188
Features
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-3592-8
DOI
Commodity Group
1591
BIC-Code
AVA AVGP JFCA
BISAC-Code
MUS020000 SOC022000
THEMA-Code
AVA AVLP JBCC1
Release date
2017-08-03
Edition
1
Topics
Popkultur, Musik
Readership
Musicology, ethnology, sociology, cultural studies, linguistics
Keywords/Tags
Popular Music, Virtuosity, Improvisation, Peak Performance, Playing Techniques, Music, Popular Culture, Pop Music, Musicology, Cultural Studies

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