Zwischen Amazonas und East River

Indigene Bewegungen und ihre Repräsentation in Peru und bei der UNO

Wie gestaltet sich die indigene Selbstorganisation unter den Bedingungen der Globalisierung? Für wen sprechen die Repräsentanten indigener Bewegungen und was wollen sie für die von ihnen Vertretenen erreichen? Diese Studie beleuchtet aus ethnologischer Perspektive die Prozesse, die den Diskurs und die Praxis indigener Repräsentanten im lokalen, nationalen und internationalen Kontext prägen. Das Spannungsverhältnis zwischen den verschiedenen politischen Bezugsfeldern wird anhand empirischer Daten einer multi-lokalen Forschung veranschaulicht, die von der UNO in New York über Lima bis ins peruanische Tiefland führt.

Inhalt

  1. Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Danksagung

    Seiten 9 - 10
  4. Prolog: Das große dicke Schwein

    Seiten 11 - 18
  5. Kapitel I. Schauplätze und zentrale Fragen der Forschung

    Seiten 21 - 30
  6. Kapitel II .Theoretische Grundlagen und Zielsetzungen einer ?Ethnologie indigener Bewegungen?

    Seiten 31 - 56
  7. Kapitel III. Die Genese einer transnationalen panindigenen Bewegung

    Seiten 59 - 90
  8. Kapitel IV. Kultur als Politikum

    Seiten 91 - 100
  9. Kapitel V. Das Ständige Forum für indigene Angelegenheiten als politisches Feld - ein globaler Raum zur Lösung lokaler Probleme?

    Seiten 101 - 152
  10. Kapitel VI. Politische Ermächtigung Marginalisierter oder Marginalisierung des Politischen - indigene Repräsentation im Feld der internationalen Beziehungen

    Seiten 153 - 158
  11. Kapitel VII. Leitmotive: Politische Integration und kulturelle Abgrenzung

    Seiten 161 - 174
  12. Kapitel VIII. Ein- und Ausschlussprozesse im kolonialen und nationalen Kontext

    Seiten 175 - 194
  13. Kapitel IX. Entwicklung der ?neuen? indigenen Bewegung im Amazonasgebiet

    Seiten 195 - 230
  14. Kapitel X. Die indigenen Organisationen im Tiefland als Vermittlungsinstanz: Funktionszuweisungen an die Zusammenschlüsse sowie ihre Vertreter

    Seiten 231 - 308
  15. Kapitel XI. Big Man oder Funktionär - Probleme indigener Selbstorganisation in nationalstaatlichen Zusammenhängen

    Seiten 309 - 332
  16. Epilog: Manuel Ijuma und seine Organisation im Jul i 2005 - »Ich denke, ich habe meine Pflicht als Präsident getan und Dinge in Bewegung gesetzt.«

    Seiten 333 - 336
  17. 1 . Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 338 - 344
  18. 2 . Glossar spanischer und indigener Begriffe

    Seiten 345 - 346
  19. 3. Spanische Originalversionen verwendeter Interview- und Gesprächspassagen

    Seiten 347 - 354
  20. 4. Ethnolinguistische Karte des peruanischen Amazonasgebietes

    Seite 355
  21. 5. Schaubilder

    Seiten 356 - 358
  22. 6. Chronologie: Indigene Repräsentation im UN-Kontext

    Seiten 359 - 361
  23. 7. Chronologie: Genese nationalstaatlich geprägter Formen indigener Selb

    Seiten 361 - 363
  24. 8. Abbildungs- und Literaturverzeichnis

    Seiten 364 - 383
  25. Backmatter

    Seiten 384 - 386
Mehr
€36.80 *

2008-02-27, 386 pages
ISBN: 978-3-89942-857-5

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Maren Rößler

Maren Rößler, Ingeus Nürnberg, Deutschland

Author(s)
Maren Rößler
Book title
Zwischen Amazonas und East River Indigene Bewegungen und ihre Repräsentation in Peru und bei der UNO
Publisher
transcript Verlag
Pages
386
Features
kart.
ISBN
978-3-89942-857-5
DOI
Commodity Group
1752
BIC-Code
JHMC JFFS
BISAC-Code
SOC002010 POL033000 SOC026000
THEMA-Code
JHMC GTQ
Release date
2008-02-27
Edition
1
Topics
Globalisierung, Politik
Readership
Ethnologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaft
Keywords/Tags
Globalization, Politics, Ethnology, Civil Society

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