Werner Nell

Werner Nell (Prof. Dr. phil.), born in 1951, is a Professor of Comparative Literature at Martin-Luther-University Halle-Wittenberg.

Series Editor: Rurale Topografien

transcript-Publications in the Research Fields: Cultural History, Cultural Studies, Cultural Studies, Film, Photo, and Analog Media, Geography, German Literature Studies, Literary Studies, Literary Theory and Literary Studies, Media Studies, Social and Cultural Geography, Sociology, Urban and Spatial Sociology

Publications in the Series: Lettre

Web: Uni Halle
www.dorfatlas.uni-halle.de

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Book Chapter


  1. Kulturgrenzen in postimperialen Räumen

    Zwischen Protomoderne und Postmoderne

    Seiten 187 - 220

  2. Von Fremdheit lernen

    Innenansichten von der Außenseite

    Seiten 145 - 168

  3. Imaginäre Dörfer

    Frontmatter

    Seite 1
  4. Editorial

    Seiten 2 - 4
  5. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  6. Vorwort

    Seiten 11 - 12
  7. Imaginationsraum Dorf

    Seiten 13 - 50
  8. Die Stadt als Dorf Über die Generalisierung von Nahräumen und ihre Grenzen

    Seiten 175 - 194
  9. Autorinnen und Autoren

    Seiten 535 - 540
  10. Abbildungen

    Seiten 541 - 542

  11. Vom kritischen Denker zur Medienprominenz?

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  12. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  13. Vorbemerkung

    Seiten 9 - 10
  14. Vom kritischen Denker zum Medienpromi

    Seiten 11 - 28
  15. Sozialplanung und Moralistik

    Seiten 131 - 160
  16. Autorenverzeichnis

    Seiten 399 - 402
  17. Backmatter

    Seiten 403 - 406

  18. Brücken bauen - Kulturwissenschaft aus interkultureller und multidisziplinärer Perspektive

    "Ich verstand weder Pilot, noch Wirthin …"

    Seiten 81 - 96

  19. Über Land

    Frontmatter

    Seite 1
  20. Editorial

    Seiten 2 - 4
  21. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  22. Über Land - lesen, erzählen, verhandeln

    Seiten 9 - 26
  23. »Was erzählte uns ein Fuchs über uns, über die Stadt und das Dorf?«

    Seiten 27 - 36
  24. »Das Land ist immer etwas Artifizielles«

    Seiten 121 - 126
  25. »Es geht mir nicht darum, Idyllen zu erzählen«

    Seiten 175 - 186
  26. »Das Dorf hat etwas Episches«

    Seiten 227 - 234
  27. »Man könnte es vielleicht als Autopoesie des ländlichen Raumes bezeichnen«

    Seiten 309 - 320
  28. Heimat ohne Baldachin

    Seiten 357 - 390
  29. Autorinnen und Autoren

    Seiten 391 - 400

  30. Topografische Leerstellen

    Verschwinden und Erscheinen

    Seiten 161 - 184

  31. Potemkinsche Dörfer der Idylle

    Idyllenreferenzen in der Postmoderne. Sorokin, Barnes, Houellebecq

    Seiten 19 - 56

  32. Die schöne Zeit

    Warten Auf Den Anruf

    Seiten 115 - 140

  33. Rurbane Landschaften

    »die Hoffnung, dass ›nichts dazwischen kommt‹«

    Seiten 39 - 64

  34. Heimat global

    Heimatdiskurse und Gewalt

    Seiten 105 - 132

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