Musicology and Sound Studies

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Musikalische Praxis als Lebensform
Neu
€29.99
Release date: 2018-03-29

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Musikalische Praxis als Lebensform

Sinnfindung und Wirklichkeitserfahrung beim Musizieren

Musikalische Praxis als Befreiung von Perfektion und Produktivität – und als Hinwendung zum Erleben von Sinn in der jeweiligen Situation, am spezifischen Ort, im Beziehungsgeschehen.
Musicians' Mobilities and Music Migrations in Early Modern Europe
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€34.99
Release date: 2016-10-17

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Musicians' Mobilities and Music Migrations in Early Modern Europe

Biographical Patterns and Cultural Exchanges

In the book musicologists and historians examine music migrations between elite and everyday musicians' mobilities during the 17th and 18th centuries.
Soundscapes of the Urban Past
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€29.80
Release date: 2013-03-06

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Soundscapes of the Urban Past

Staged Sound as Mediated Cultural Heritage

What's the sound of the past? This volume presents a collection of studies on the staging of urban soundscapes in historical texts, radio plays and films, with reflections on sound theory and museum practice.
Music in Motion
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€34.80
Release date: 2009-04-27

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Music in Motion

Diversity and Dialogue in Europe. Study in the frame of the »ExTra! Exchange Traditions« project

Migrants bring along music as a voice of their home. Among other things, this volume asks whether music can also facilitate intercultural exchange and integration.
Klang – Struktur – Konzept
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€27.80
Release date: 2009-01-27

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Klang – Struktur – Konzept

Die Bedeutung der Neuen Musik für Free Jazz und Improvisationsmusik

Der Band wirft einen originellen Blick auf einen verborgenen Zusammenhang zwischen verschiedenen Formen der Avantgarde-Musik des 20. Jahrhunderts: Neue Musik, Free Jazz und Improvisationsmusik.
Menschliches Handeln als Improvisation
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€25.80
Release date: 2008-03-27

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Menschliches Handeln als Improvisation

Sozial- und musikwissenschaftliche Perspektiven

Improvisieren ist menschlich. Weil das Leben zum Umgang mit dem Unvorhersehbaren herausfordert, ist das Improvisieren eine Kompetenz, die nicht nur in der Kunst, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt. Jedes menschliche Handeln enthält ein Improvisationspotenzial. Wenn diese Annahme richtig ist, dann müsste der Begriff Improvisation ein Kernbegriff kulturwissenschaftlichen Denkens sein – allein: Er ist es nicht, jedenfalls noch nicht. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches nähern sich dem Phänomen des Improvisierens aus sozial- und musikwissenschaftlicher Sicht. In fachübergreifender Perspektive fragen sie nach der Bedeutung des Improvisierens in den Bereichen Musik, Tanz und Theater, nach den sozialen Bedingungen und kulturellen Kontexten improvisatorischen Handelns und nach dem Sinn, den Mitglieder anderer Kulturen mit dem Phänomen des Improvisierens verbinden.
Mit Beiträgen von Ulrich Bielefeld, Silvana K. Figueroa-Dreher, Oliver Kozlarek, Ronald Kurt, Klaus Näumann, Stefan Orgass, Constanze Rora und Markus Schmidt.
Die Ordnung der Klänge
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€25.80
Release date: 2006-03-27

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Die Ordnung der Klänge

Das Wechselspiel der Künste vom Bauhaus zum Black Mountain College

Das Bauhaus wurde 1919 von dem Architekten Walter Gropius gegründet. Die Hochschule für Gestaltung war ein Spiegel ihrer Zeit, aber auch eine »Brutstätte« neuer Ideen. Probleme und Lösungsansätze, welche die gesamte Kunstwelt bewegten, wurden am Bauhaus von Paul Klee, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy und anderen aufgenommen und weitergeführt.
Zu den wichtigsten Anliegen der Bauhaus-Jahre gehörte die Suche nach einer Verbindung der Künste. Synästhetische Verknüpfungen von Farben und Klängen gehörten ebenso zu den gängigen Methoden wie der Versuch, der Malerei eine zeitliche Ebene zu geben, die als musikalisch verstanden wurde. Die Musik diente als Ordnung schaffendes Prinzip.
Das Black Mountain College (1933-1957) entwickelte
die Visionen des Bauhauses nach dessen Schließung weiter: Die Konzepte der europäischen Moderne erlebten – etwa durch Josef Albers und John Cage – eine neue Deutung unter amerikanischen Bedingungen.
Diese Studie zeigt das Bauhaus und das Black Mountain College als Laboratorien zur Erarbeitung interdisziplinärer Fragestellungen, die die wechselhaften Verhältnisse zwischen den Künsten im 20. Jahrhundert prägten – und bis in die zeitgenössische Klanglandschaft nachwirken.
Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Die gemeinsamen Werke
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€25.80
Release date: 2003-04-27

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Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Die gemeinsamen Werke

Beobachtungen zur Intermedialität von Musik und Dichtung

Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann verband über Jahre eine enge und produktive Künstlerfreundschaft. Im Blick auf die sechs zwischen 1953 und 1965 entstandenen gemeinsamen Arbeiten fällt der permanente Wechsel des Genres ins Auge, der für jedes Werk neue und andersartige Interdependenzen von Musik und Sprache (und Szene) hervorbringt. Der Text führt dieses Interesse für komplexe mediale Strukturen auf ästhetische Konzepte zurück, die Bachmann und Henze um 1960 in enger Zusammenarbeit entwickeln und dabei im Kern eine Intermedial-Ästhetik formulieren. Mit Lacan gelesen, geben diese Konzepte den ausführlichen Analysen der sechs Werke eine gemeinsame, medientheoretisch profilierte Perspektive.

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