Architektur

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Sterbeorte
Neu
ab ca. 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2020-06-27

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Sterbeorte

Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur

Ein Plädoyer für das architektonische Umformen des Sterbeprozesses und die typologische Eigenständigkeit, Lesbarkeit und Sichtbarkeit von Sterbeorten.
Media Agency – Neue Ansätze zur Medialität in der Architektur
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ab ca. 29,99 €
Erscheinungsdatum: 2020-03-27

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Media Agency – Neue Ansätze zur Medialität in der Architektur
Medien bilden den generativen Kern der Produktion von und der Reflexion über Architektur – und sind daher nicht als bloße Mittel zur Darstellung von Architektur zu verstehen.
An Bord der Bauhaus
Neu
19,80 €
Erscheinungsdatum: 2009-03-27

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An Bord der Bauhaus

Zur Heimatlosigkeit der Moderne

Eine Geburtstagsschrift für das Bauhaus. Sie zeigt: Das Bauhaus ist heute im Zeitalter von Globalisierung und Internet aktueller denn je!
Die Ordnung der Klänge
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25,80 €
Erscheinungsdatum: 2006-03-27

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Die Ordnung der Klänge

Das Wechselspiel der Künste vom Bauhaus zum Black Mountain College

Das Bauhaus wurde 1919 von dem Architekten Walter Gropius gegründet. Die Hochschule für Gestaltung war ein Spiegel ihrer Zeit, aber auch eine »Brutstätte« neuer Ideen. Probleme und Lösungsansätze, welche die gesamte Kunstwelt bewegten, wurden am Bauhaus von Paul Klee, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy und anderen aufgenommen und weitergeführt.
Zu den wichtigsten Anliegen der Bauhaus-Jahre gehörte die Suche nach einer Verbindung der Künste. Synästhetische Verknüpfungen von Farben und Klängen gehörten ebenso zu den gängigen Methoden wie der Versuch, der Malerei eine zeitliche Ebene zu geben, die als musikalisch verstanden wurde. Die Musik diente als Ordnung schaffendes Prinzip.
Das Black Mountain College (1933-1957) entwickelte
die Visionen des Bauhauses nach dessen Schließung weiter: Die Konzepte der europäischen Moderne erlebten – etwa durch Josef Albers und John Cage – eine neue Deutung unter amerikanischen Bedingungen.
Diese Studie zeigt das Bauhaus und das Black Mountain College als Laboratorien zur Erarbeitung interdisziplinärer Fragestellungen, die die wechselhaften Verhältnisse zwischen den Künsten im 20. Jahrhundert prägten – und bis in die zeitgenössische Klanglandschaft nachwirken.

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