Kunstgeschichte

»Deeply Superficial«
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»Deeply Superficial«

Andy Warhols Amerika-Images der 1950er und 1960er als Kulturkritik

Warhols Werk als Kulturkritik: Amerika wird darin zum Ort der Selbst-Reflexion und des kulturellen Imaginären, an welchem die Kunst kritisch und produktiv interveniert.
Mehr(wert) queer – Queer Added (Value)
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Mehr(wert) queer – Queer Added (Value)

Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken – Visual Culture, Art, and Gender Politics

Dieser Band diskutiert das kritische Potential queerer und queer-feministischer Bilder- und Kunstpolitiken. Im Kontext der Frage, wie visuelle Argumentationen mit rechtlichen und politischen Diskursen interagieren, geht es um Ausdifferenzierungen und Zuspitzungen queerer politischer Positionen und ästhetischer Möglichkeiten.
Zerbrochene Schönheit
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Zerbrochene Schönheit

Essays über Kunst, Ästhetik und Behinderung
(übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck)

Endlich auf Deutsch: die intensiven Studien von Tobin Siebers über den eigenständigen ästhetischen Wert von Behinderung im Medium der Kunst.
An Bord der Bauhaus
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An Bord der Bauhaus

Zur Heimatlosigkeit der Moderne

Eine Geburtstagsschrift für das Bauhaus. Sie zeigt: Das Bauhaus ist heute im Zeitalter von Globalisierung und Internet aktueller denn je!
Ästhetik der Objektivität
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Ästhetik der Objektivität

Genese und Funktion eines wissenschaftlichen und künstlerischen Stils im 19. Jahrhundert

Kunst und Wissenschaft hatten ein lange Geschichte der fruchtbaren Symbiose hinter sich, bevor das moderne Wissen sie trennte. Der Band rekonstruiert die Wissensgeschichte dieser Scheidung und eröffnet damit einen überraschenden Blick auf die Idee der Objektivität.
Operation Video
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Operation Video

Eine Technik des Nahsehens und ihr spezifisches Subjekt: die Videokünstlerin der 1970er Jahre

Der Band befragt die Videokunst der frühen 1970er Jahre hinsichtlich ihrer Interventionen in Körper- und Mediendiskurse bzw. Subjektdiskurse der Zeit. Im Anschluss an Walter Benjamin entwickelt die Studie hierfür ein operatives Bildverständnis und arbeitet »den wachen Sinn für die Signatur der Zeit« aus den Praktiken und Diskursen der Videokunst heraus. Analysen zu Videowerken von Eleanor Antin, Lynda Benglis, Lili Dujourie, Sanja Ivecoviç, Martha Rosler, Lisa Steele, Hannah Wilke und anderen Künstlern und Künstlerinnen belegen einen repräsentationskritischen Einsatz des Mediums, der die Arbeit an, mit und in Bildern als eine ebenso ästhetische wie politische Argumentation lesbar macht.
Das Gegendenkmal
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Das Gegendenkmal

Avantgardekunst, Geschichtspolitik und Geschlecht in der bundesdeutschen Erinnerungskultur

Das Gegendenkmal gilt gemeinhin als Erfolgsmodell der bundesdeutschen Erinnerungskultur seit den 1980er Jahren. Dieses Buch untersucht anhand zweier Fallstudien erstmals die politische Funktion des neuen Denkmaltypus: Wie sich zeigt, bringen das »Harburger Mahnmal gegen Faschismus« wie auch der Kasseler »Aschrottbrunnen« trotz ihrer avantgardistischen Strategien letztlich problematische Identifikationsangebote hervor. Die Analyse erschließt Erzählungen von feminisierten Opfern, heroischer Männlichkeit und symbolischen Wunden der Nation. Eine akteursspezifische Perspektive macht sichtbar, wie sich dabei geschichtspolitische, generations- und geschlechtsspezifische Anliegen verknüpfen.
Die Obsession der Puppe in der Fotografie
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Die Obsession der Puppe in der Fotografie

Hans Bellmer, Pierre Molinier, Cindy Sherman

Künstliches Geschlechtswesen oder Geschöpf aus Fleisch und Blut?
Diese Verunsicherung, die Fotografien geschlechtlich ausgestatteter Puppen evozieren können, resultiert aus dem Prinzip der Verdopplung: Die Puppe ist unser Doppelgänger, die Fotografie entsteht als indexikalische Lichtspur der »Wirklichkeit« und das Geschlecht ist Effekt performativer Wiederholungen. Aufgrund ihrer strukturellen Analogien ziehen sich alle drei Instanzen regelrecht an und potenzieren sich in ihrer unheimlichen Qualität. Denn jedes Double verfügt über das Potential, vertraute Vorstellungen zu bestätigen und in Frage zu stellen. Die fotografierte Puppe scheint den authentischen Körper bzw. das Geschlecht zu präsentieren und führt gleichzeitig beides als Artefakt vor. Auf der Suche nach dem echten Körper treffen wir nur auf seinen Stellvertreter. In diesem Wechsel zwischen wahr und falsch wird das fotografische Puppenbild gleichsam zur aktiven Instanz, die uns unsere Erwartungshaltung und Wahrnehmungsmuster vorführt.
Die Analyse der fotografischen Arbeiten Hans Bellmers, Pierre Moliniers und Cindy Shermans spürt den Obsessionen der Puppe nach, die Künstler/innen wie Betrachter/innen nicht mehr loslässt.
InnenStadtAktion – Kunst oder Politik?
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InnenStadtAktion – Kunst oder Politik?

Künstlerische Praxis in der neoliberalen Stadt

Wem gehört die Stadt? – Diese Frage ist Kernstück der Auseinandersetzungen um die Innenstädte, die zunehmend zum umkämpften Terrain werden. »Sicherheit und Sauberkeit« gelten als oberste Maxime eines attraktiven Stadtbilds. Welche Rolle spielt Kunst in diesem Zusammenhang? Wo dient sie dazu, ordnungspolitische Maßnahmen durchzusetzen, und wie sehen kritische künstlerische Praxen aus? Im Zentrum dieser Untersuchung stehen die 'InnenStadtAktionen', mit denen KünstlerInnen, TheoretikerInnen und politische Initiativen Ende der neunziger Jahre gegen »Privatisierung, Ausgrenzung und Sicherheitswahn« intervenierten.

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