Kunstgeschichte

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»Deeply Superficial«
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34,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-09-18

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»Deeply Superficial«

Andy Warhols Amerika-Images der 1950er und 1960er als Kulturkritik

Warhols Werk als Kulturkritik: Amerika wird darin zum Ort der Selbst-Reflexion und des kulturellen Imaginären, an welchem die Kunst kritisch und produktiv interveniert.
Mehr(wert) queer – Queer Added (Value)
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24,80 €
Erscheinungsdatum: 2009-07-27

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Mehr(wert) queer – Queer Added (Value)

Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken – Visual Culture, Art, and Gender Politics

Dieser Band diskutiert das kritische Potential queerer und queer-feministischer Bilder- und Kunstpolitiken. Im Kontext der Frage, wie visuelle Argumentationen mit rechtlichen und politischen Diskursen interagieren, geht es um Ausdifferenzierungen und Zuspitzungen queerer politischer Positionen und ästhetischer Möglichkeiten.
Ästhetik der Objektivität
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27,80 €
Erscheinungsdatum: 2009-02-27

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Ästhetik der Objektivität

Genese und Funktion eines wissenschaftlichen und künstlerischen Stils im 19. Jahrhundert

Kunst und Wissenschaft hatten ein lange Geschichte der fruchtbaren Symbiose hinter sich, bevor das moderne Wissen sie trennte. Der Band rekonstruiert die Wissensgeschichte dieser Scheidung und eröffnet damit einen überraschenden Blick auf die Idee der Objektivität.
Das Gegendenkmal
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34,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Das Gegendenkmal

Avantgardekunst, Geschichtspolitik und Geschlecht in der bundesdeutschen Erinnerungskultur

Das Gegendenkmal gilt gemeinhin als Erfolgsmodell der bundesdeutschen Erinnerungskultur seit den 1980er Jahren. Dieses Buch untersucht anhand zweier Fallstudien erstmals die politische Funktion des neuen Denkmaltypus: Wie sich zeigt, bringen das »Harburger Mahnmal gegen Faschismus« wie auch der Kasseler »Aschrottbrunnen« trotz ihrer avantgardistischen Strategien letztlich problematische Identifikationsangebote hervor. Die Analyse erschließt Erzählungen von feminisierten Opfern, heroischer Männlichkeit und symbolischen Wunden der Nation. Eine akteursspezifische Perspektive macht sichtbar, wie sich dabei geschichtspolitische, generations- und geschlechtsspezifische Anliegen verknüpfen.

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