Kunsttheorie

Musikalische Praxis als Lebensform
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Musikalische Praxis als Lebensform

Sinnfindung und Wirklichkeitserfahrung beim Musizieren

Musikalische Praxis als Befreiung von Perfektion und Produktivität – und als Hinwendung zum Erleben von Sinn in der jeweiligen Situation, am spezifischen Ort, im Beziehungsgeschehen.
Art Unlimited?
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Art Unlimited?

Dynamics and Paradoxes of a Globalizing Art World

Structures and dynamics of the global art market: An ethnographical perspective on the Chinese experience.
Vom Publicum
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Vom Publicum

Das Öffentliche in der Kunst

Keine Kunst ohne Publikum! Mit dem Publikum erhält die Kunst ihre gesellschaftliche Haftung. Der interdisziplinäre Band stellt die fundamentale Frage nach einer Ästhetik des Öffentlichen und den Öffentlichkeiten der Künste.
Grenzgänge zwischen den Künsten
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Grenzgänge zwischen den Künsten

Interventionen in Gattungshierarchien und Geschlechterkonstruktionen

Die Unterscheidung von »freien« und »angewandten« Künsten konstruiert eine Hierarchie zwischen den künstlerischen Praktiken. Der Band zeigt, wie diese Wertung zugleich mit einer wertenden Unterscheidung zwischen den Geschlechtern verknüpft ist.
Affekte
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Affekte

Analysen ästhetisch-medialer Prozesse.
Mit einer Einleitung von Mieke Bal

Der Band versteht Kunst als Ort der Evokation und Transformation von Affekten. Der Affekt ist das, was mich (be)trifft. Wie gelingt es der Kunst, Gefühle hervorzurufen? Worin unterscheiden sich Emotionen und Affekte? Mit welchen Strategien führen uns Kunstwerke in das Spiel um Ergriffenheit und Distanz, um Anziehung und Abstoßung?
Die hier versammelten »Affektanalysen« behandeln künstlerische Produktionsprozesse, materielle und temporale Vorgänge medialer (Re)Präsentation sowie affektive Wirkungen auf Rezipienten.
Im Fokus stehen Werke u.a. von Einar Schleef, Auguste Rodin, William Henry Fox Talbot, Charles Chaplin, Alfred Hitchcock, Emir Kusturica, Tsai Ming-Liang, Bruce Naumann und Eija-Liisa Ahtila.
Mit einer Einleitung von Mieke Bal.
Die Ordnung der Klänge
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Die Ordnung der Klänge

Das Wechselspiel der Künste vom Bauhaus zum Black Mountain College

Das Bauhaus wurde 1919 von dem Architekten Walter Gropius gegründet. Die Hochschule für Gestaltung war ein Spiegel ihrer Zeit, aber auch eine »Brutstätte« neuer Ideen. Probleme und Lösungsansätze, welche die gesamte Kunstwelt bewegten, wurden am Bauhaus von Paul Klee, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy und anderen aufgenommen und weitergeführt.
Zu den wichtigsten Anliegen der Bauhaus-Jahre gehörte die Suche nach einer Verbindung der Künste. Synästhetische Verknüpfungen von Farben und Klängen gehörten ebenso zu den gängigen Methoden wie der Versuch, der Malerei eine zeitliche Ebene zu geben, die als musikalisch verstanden wurde. Die Musik diente als Ordnung schaffendes Prinzip.
Das Black Mountain College (1933-1957) entwickelte
die Visionen des Bauhauses nach dessen Schließung weiter: Die Konzepte der europäischen Moderne erlebten – etwa durch Josef Albers und John Cage – eine neue Deutung unter amerikanischen Bedingungen.
Diese Studie zeigt das Bauhaus und das Black Mountain College als Laboratorien zur Erarbeitung interdisziplinärer Fragestellungen, die die wechselhaften Verhältnisse zwischen den Künsten im 20. Jahrhundert prägten – und bis in die zeitgenössische Klanglandschaft nachwirken.
»Intellektuelle Anschauung«
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»Intellektuelle Anschauung«

Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen

Die »intellektuelle Anschauung« erhebt um 1800 die Beziehung von Begriff und Bild zum Ausgangspunkt von Erkenntnis. Dabei wird problematisch, wie die Übereinstimmung von Begriff und Bild, die in der klassischen rhetorischen Evidenz noch garantiert war, verfasst sein kann. Aus dieser Konstellation entwickelt sich eine Vielzahl epistemischer Techniken zur Erzeugung von Evidenz. Die Beiträge des Bandes untersuchen diesen Komplex, die Vorgeschichte seit der Renaissance und die Nachspiele in der Gegenwart aus der Perspektive von Literatur-, Medien- und Theaterwissenschaft, Philosophie, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte.

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