Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft

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Transdifferenz und Transkulturalität
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Transdifferenz und Transkulturalität

Migration und Alterität in den Literaturen und Kulturen Österreich-Ungarns

Welche Gestaltungsmöglichkeiten bieten transdifferente Momente? Dieser Band beleuchtet die Überwindung sozialer Grenzen in der kulturellen Gemengelage der späten Habsburger Monarchie.
Writing Emotions
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Writing Emotions

Theoretical Concepts and Selected Case Studies in Literature

The collection of essays stresses the complex link between aesthetic and non-aesthetic emotional components. Readers interested in the topic will be presented with a concept of aesthetic emotions as both formative within the writing and the reading process.
Phänomen Hörbuch
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Phänomen Hörbuch

Interdisziplinäre Perspektiven und medialer Wandel

Was ist ein Hörbuch? An der Schnittstelle verschiedener Disziplinen – von Literatur-, Theater- und Medienwissenschaften bis hin zu Sound Studies – widmet sich der Band der Vielgestaltigkeit des Phänomens.
Japanizität aus dem Geist der europäischen Romantik
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Japanizität aus dem Geist der europäischen Romantik

Der interkulturelle Vermittler Mori Ogai und die Reorganisierung des japanischen ›Selbstbildes‹ in der Weltgesellschaft um 1900

Was hat Japan mit der europäischen Romantik zu tun? Überraschende Einsichten in die kulturelle Identität des modernen Japans.
Im Spiegel der Migrationen
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Im Spiegel der Migrationen

Transkulturelles Erzählen und Sprachpolitik bei Emine Sevgi Özdamar

Eine bewegende Studie über die Literatur von Migrantinnen in Deutschland.
Interkulturelle Mahlzeiten
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Interkulturelle Mahlzeiten

Kulinarische Begegnungen und Kommunikation in der Literatur

Essgewohnheiten, Tischsitten, Nahrungstabus in der Literatur: Wie wird über Mahlzeiten in verschiedenen Kulturen geschrieben? Ein Streifzug durch die Literatur, vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Die Ökologie der Literatur
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Die Ökologie der Literatur

Eine systemtheoretische Annäherung.
Mit einer Studie zu Werken Peter Handkes

Dieses Buch unternimmt den innovativen Versuch, das Paradigma einer ökologisch orientierten Literaturwissenschaft mit Niklas Luhmanns Systemtheorie auf eine tragfähige theoretische Grundlage zu stellen. Zugleich wird unter den Auspizien der beiden Diskurse der Vorschlag gemacht, den Code des Kunstsystems neu zu fassen.
Die Studie leistet damit mehreres: eine umfassende Einführung in das im deutschsprachigen Raum (noch) wenig bekannte Paradigma der ökologischen Literaturwissenschaft bzw. des »Ecocriticism«, eine perspektivenreiche Kombination von Systemtheorie und Literaturwissenschaft sowie eine Erprobung des theoretisch Erarbeiteten an ausgewählten Texten Peter Handkes.
Das Opernhafte
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Das Opernhafte

Eine Studie zum »gusto melodrammatico« in Italien und Europa

Dieser Band etabliert das Opernhafte als neuen ästhetischen Grundbegriff, der mediale ebenso wie kulturelle Grenzen überschreitet: Er lässt sich von der Oper ableiten, kommt aber auch in anderen Medien, etwa in der Literatur und im Film, zur Geltung.
Die Autorin definiert das mythische Stereotyp »Italien« als vergleichsweise idealen kulturellen Raum, der dem Opernhaften einen großzügigen Spielraum gewährt; zugleich zeigt sie, wie sich das Opernhafte auch innerhalb nicht italienischer Kulturen entfaltet. Eine erhebliche Anziehungskraft übt es z.B. auf deutsche und französische Philosophen und Schriftsteller aus.
Die Verrücktheit des Sinns
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Die Verrücktheit des Sinns

Wahnsinn und Zeichen bei Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle

In der romantischen Literatur und Philosophie erscheint »Wahnsinn« nicht als das »Andere der Vernunft«, nicht als Gegenstück zu einer selbstgewissen Rationalität, sondern als eine Verrücktheit, die in der Struktur des Zeichens und also des Sinns angelegt ist. Für Immanuel Kant ist deshalb jeder Mensch potentiell wahnsinnig. Die Erzählungen E.T.A. Hoffmanns und Thomas Carlyles handeln von der strukturellen Verrücktheit des Sinns.
Entgegen althergebrachter ideen- und sozialhistorischer Behandlungen der Thematik zeigt diese Studie völlig neue Facetten des Wahnsinns in präzisen Lektüren der Texte von Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle.
Kulturelle Einflussangst
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Kulturelle Einflussangst

Inszenierungen der Grenze in der Reiseliteratur des 19. Jahrhunderts

Neben verschiedenen Repräsentationen des Anderen Europas hat die koloniale Reiseliteratur auch das Fremdbild des enteuropäisierten Europäers hervorgebracht. Dieser Typus gibt Aufschluss über ein bisher noch kaum erfasstes Phänomen, das als kulturelle Einflussangst beschrieben werden kann. Insbesondere im 19. Jahrhundert lässt sich eine intensive Auseinandersetzung mit den möglichen Folgen von Akkulturation, 'Rassenmischung' und Klimaeinflüssen für weiße Reisende und Kolonisten in den Tropen beobachten. Literarische Texte inszenieren den kolonialen Raum als ein Feld interkultureller Begegnungen, das von einer klaren Grenze durchzogen ist – die zu überschreiten tabu bleibt.
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