Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik

Musikalische Praxis als Lebensform
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Musikalische Praxis als Lebensform

Sinnfindung und Wirklichkeitserfahrung beim Musizieren

Musikalische Praxis als Befreiung von Perfektion und Produktivität – und als Hinwendung zum Erleben von Sinn in der jeweiligen Situation, am spezifischen Ort, im Beziehungsgeschehen.
Punkt, Punkt, Komma, Strich?
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27,80 €

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Punkt, Punkt, Komma, Strich?

Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung

Punkt, Komma, Strich: Fertig ist nicht nur das Mondgesicht. Der Band zeigt erstmals die Relevanz von Satzzeichen für die sprachliche Bedeutung von Texten. Eine veritable sprachtheoretische Innovation!
Nicht(s) sagen
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Nicht(s) sagen

Strategien der Sprachabwendung im 20. Jahrhundert

Ein origineller Beitrag zur Sprachphilosohie! Der Band wirft die brisante Frage auf, ob der für das letzte Jahrhundert prägende »linguistic turn« nicht so sehr in einer Hinwendung, als vielmehr in einer »Abwendung« vom Sagen besteht.
Differenz und Raum
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Differenz und Raum

Zwischen Hegel, Wittgenstein und Derrida

»Differenz« und »Raum« gehören zu den wichtigsten Schlagworten der gegenwärtigen Debatten in der Philosophie und den Kulturwissenschaften. Die Studie betrachtet »Differenz« als zentrale Bezugsgröße einer Sprachtheorie, die nicht länger versucht, die Bedeutung eines Begriffs durch die Referenz auf eine außersprachliche Wirklichkeit oder mentale Vorstellungen zu erklären. Den Gegenstand der Untersuchung bilden die sprachphilosophischen Ansätze von Hegel, Wittgenstein und Derrida, die bislang voneinander getrennten Denktraditionen zugeordnet wurden und hier zum ersten Mal in einen fruchtbaren und gleichberechtigten Austausch treten. Wie sich zeigen lässt, versuchen die drei betrachteten Autoren in je verschiedener Weise das für ihre Theorie der Sprache grundlegende Differenztheorem in Begriffen des Raumes – als Abstand, Zwischenraum oder Aufspreizung – zu verstehen.
Die Dissertation wurde mit dem Bremer Studienpreis 2007 in der Sparte »Beste Dissertation in den Sozial- und Geisteswissenschaften« ausgezeichnet.
Zwischen Sagen und Zeigen
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Zwischen Sagen und Zeigen

Wittgensteins Weg von der literarischen zur dichtenden Philosophie

Ludwig Wittgensteins Philosophie war immer schon Philosophieren. Das »Wie«, die Form, ist ihm nicht lediglich marginaler Zusatz zum eigentlich wichtigen Inhalt. Seine philosophische (Überzeugungs-)Kraft liegt nicht allein in seinen Argumenten – sie ist auch Folge des literarisch-poetischen Charakters seiner Texte. Nicht zuletzt das macht sein Õuvre zu einem über das Gesagte hinausgehenden Werk.
Jenseits der strikten Unterscheidung in frühe und späte Werkphase nimmt dieses Buch die Dimension eines auf Wahrnehmung mit allen Sinnen zielenden, aisthetischen Philosophierens zum Ausgangspunkt einer Rekonstruktion des Wittgenstein'schen Denkwegs.
Reflexion
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Reflexion
Die Schwierigkeit einer dialektischen Bestimmung der Reflexion gründet in dem Umstand, dass wir es mit einem Strukturbegriff des menschlichen Selbstverhältnisses, mit dem Ganzen des In-der-Welt-Seins zu tun haben und keineswegs mit einer transzendentalphilosophischen Begründung des Wissens. Daher übergreift der Reflexionsbegriff die menschliche Realität und wird zu einem Grundbegriff der Philosophie und die Philosophie zu einem Modell der Realität. Über die Problemstellungen bei Kleist, Kant, Fichte und Hölderlin wird der Leser zu Hegels Reflexionsbegriff geführt. Von ihm aus ist es möglich, zu einem objektiv-transzendentalen Reflexionsbegriff zu gelangen, der unter Berücksichtigung der Überlegungen von Goethe, Heidegger und Plessner schließlich im Reflexionsmodell von Hans Heinz Holz mündet: Reflexion ist Widerspiegelung.
Mimesis
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Mimesis
Mimesis soll als Grundkategorie einer dialektischen Theorie der Künste eingeführt werden. Dafür wird eine dialektisch-systematische Skizze des Begriffs angelegt: Mimesis ist eine Weise der Widerspiegelung von Realität, die selbst Realität ist, und ist insofern eine ontologisch-erkenntnistheoretische Kategorie. Sie erfasst zugleich auch das Verhältnis von Natur und Kultur und ist insofern eine anthropologische Kategorie. Vor diesem Hintergrund zeigt sich ihre kunsttheoretische Seite: Mimesis offenbart Verborgenes; sie macht sichtbar, was bisher unsichtbar war; sie entwirft eine Welt aus menschlicher Perspektive. Diese drei Seiten des Mimesisbegriffs werden aus Überlegungen von Aristoteles bis hin zu Benjamin, RicÖur und Hans Heinz Holz entwickelt.
Wahrnehmen
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Wahrnehmen
Der Begriff des Wahrnehmens wird als ein Moment praktisch-sinnlicher Tätigkeit entwickelt. Damit wird angezeigt, dass die Erforschung des Wahrnehmens nicht ausschließlich und vorrangig Thema von Naturwissenschaften ist, sondern eine originäre philosophische Aufgabe darstellt. Wahrnehmen, verstanden als praktisch-sinnliche Tätigkeit, macht darauf aufmerksam, dass wir im Wahrnehmen weder passiv etwas erleiden noch dass das Wahrgenommene außerhalb und unabhängig von unseren Wahrnehmungen vorhanden wäre. Vielmehr meint Wahrnehmen von etwas als etwas Bestimmtem, dass im Vollzug einer gemeinsamen Praxis die dort getätigten Bestimmungen als miteinander geteilte Bestimmungen verstanden werden.
Widerspiegelung
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Widerspiegelung
Den Kern einer dialektischen und materialistischen Philosophie, die einen Weltbegriff begründen will, bildet die Kategorie »Widerspiegelung«. Sie hat primär eine ontologische und daraus abgeleitet eine erkenntnistheoretische Bedeutung. Ausgehend von Leibniz und Hegel, von Marx und Lenin hat Hans Heinz Holz in zahlreichen Publikationen eine Theorie der Widerspiegelung ausgearbeitet, die von einem exakten Gebrauch der Spiegelmetapher ausgeht. Im vorliegenden Band wird der systematische Gehalt des Widerspiegelungsbegriffs zusammengefasst und durch einen philosophiegeschichtlichen Rückblick vertieft.

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