Philosophiegeschichte

Fines Hominis?
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Marc Rölli (Hg.)
Fines Hominis?

Zur Geschichte der philosophischen Anthropologiekritik

Verschwindet der Mensch? Ist er bereits verschwunden? Müssen wir ihn wiederfinden, neu beleben, neu entdecken? Die Beiträge des Bandes diskutieren diese angesichts der Wiederbelebung naturalistischer Menschenbilder in den Biowissenschaften ebenso aktuellen wie hochbrisanten Fragen.
Das Bewusstsein der Krise
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Das Bewusstsein der Krise

Marx, Nietzsche und die Emanzipation des Nichtidentischen in der politischen Theorie

Der Band bringt Marx und Nietzsche miteinander ins Gespräch. Marx' Kritik der Verkehrung der Aufklärung ergibt im Kontrast mit der tragischen Aufklärung Nietzsches wichtige Impulse für eine politische Philosophie der Gegenwart.
Differenz und Raum
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Differenz und Raum

Zwischen Hegel, Wittgenstein und Derrida

»Differenz« und »Raum« gehören zu den wichtigsten Schlagworten der gegenwärtigen Debatten in der Philosophie und den Kulturwissenschaften. Die Studie betrachtet »Differenz« als zentrale Bezugsgröße einer Sprachtheorie, die nicht länger versucht, die Bedeutung eines Begriffs durch die Referenz auf eine außersprachliche Wirklichkeit oder mentale Vorstellungen zu erklären. Den Gegenstand der Untersuchung bilden die sprachphilosophischen Ansätze von Hegel, Wittgenstein und Derrida, die bislang voneinander getrennten Denktraditionen zugeordnet wurden und hier zum ersten Mal in einen fruchtbaren und gleichberechtigten Austausch treten. Wie sich zeigen lässt, versuchen die drei betrachteten Autoren in je verschiedener Weise das für ihre Theorie der Sprache grundlegende Differenztheorem in Begriffen des Raumes – als Abstand, Zwischenraum oder Aufspreizung – zu verstehen.
Die Dissertation wurde mit dem Bremer Studienpreis 2007 in der Sparte »Beste Dissertation in den Sozial- und Geisteswissenschaften« ausgezeichnet.
Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie
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Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie

Zur Renaissance Helmuth Plessners im Kontext der modernen Lebenswissenschaften

Trotz seiner bedeutenden Beiträge zur Philosophischen Anthropologie und Sozialphilosophie ist das Denken Helmuth Plessners noch immer nicht ausgeschöpft. Dabei bieten seine Überlegungen zur exzentrischen Positionalität, zu Macht und menschlicher Natur, zu Ethik und Politik außerordentlich produktive Anschlüsse an heutige Debatten. Sie zeigen sich sowohl in Bezug auf ein gesellschaftskritisches Denken als auch im Blick auf »den Menschen« nach seinem viel beschworenen Ende. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Lebenswissenschaften und die neueren Biotechnologien sind seine Konzepte hochaktuell.
Die Beiträge von G. Gamm, J. Fischer, G. Lindemann u.a. unternehmen den Versuch, Plessners Denken für die Philosophie, aber auch für die Sozial- und Kulturwissenschaften fruchtbar zu machen.
Mensch – Natur
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Mensch – Natur

Helmuth Plessner und das Konzept einer dialektischen Anthropologie

Die moderne Philosophie hat seit Descartes und Kant und vollends seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts ihre Grundlegung in der Subjekttheorie gesucht. Unter Verdrängung von Metaphysik und Ontologie hat bevorzugt die Anthropologie den Platz der »ersten Philosophie« eingenommen. Hans Heinz Holz möchte demgegenüber die Anthropologie in den Rahmen einer allgemeinen Ontologie und Naturphilosophie zurückführen. Er greift dabei Ansätze auf, die sich aus dem Werk Helmuth Plessners ergeben, und die er im Sinne einer Dialektik der Natur weiterentwickelt.

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