Soziologische Theorie

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Die Gesellschaft der Nachhaltigkeit
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Die Gesellschaft der Nachhaltigkeit

Umrisse eines Forschungsprogramms

Die Nachhaltigkeitsgesellschaft – Programmschrift einer kritisch-reflexiven Sozialforschung zu den gesellschaftlichen Konflikten um Nachhaltigkeit.
Die Prekarisierungsgesellschaft
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Die Prekarisierungsgesellschaft

Prekäre Proteste. Politik und Ökonomie im Zeichen der Prekarisierung

Wir leben in einer Gesellschaft zunehmender Verunsicherung: in der Prekarisierungsgesellschaft. Der Band analysiert die Strukturen dieser gesellschaftlichen Formation und nimmt die Protestbewegungen der Gegenwart und ihre politischen Implikationen in den Blick.
The Making of World Society
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The Making of World Society

Perspectives from Transnational Research

Do the current changes of both geographical and symbolic boundaries lead to the emergence of a world society? How do transnational migration, communication and worldwide economic and political networks manifest themselves in globalised modernity?
This book presents innovative contributions to transnationalisation research and world society theory based on empirical studies from Asia, Africa, Latin America and Europe. Practicable methodologies complete theoretical inquiries and provide examples of applied research, which also might be used in teaching.
Verdrängungen des Ökonomischen
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Verdrängungen des Ökonomischen

Bourdieus Theorie der Moderne

Ein Meilenstein in der Bourdieu-Forschung! Der Band deutet Bourdieus Theorie der Praxis und Felder konsequent als (höchst originelle) Theorie der Moderne und macht sie so anschlussfähig an die aktuellen Debatten um eine zeitgemäße Gesellschaftstheorie.
Erleben, Erleiden, Erfahren
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Erleben, Erleiden, Erfahren

Die Konstitution sozialen Sinns jenseits instrumenteller Vernunft

Die soziale Welt und die Welt des einzelnen Menschen ist eben nicht allein über soziologische Handlungstheorien zu begreifen: Menschen handeln nicht nur, sie erleben, erleiden, erfahren: Wichtige Begriffe, die dieser Band theoretisch beleuchtet.
Gouvernementalität und Sicherheit
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Gouvernementalität und Sicherheit

Zeitdiagnostische Beiträge im Anschluss an Foucault

Im Unterschied zu aktuellen Lektüren von Foucaults Gouvernementalität, die sich vor allem auf die Logik des Ökonomischen beziehen, werden in diesem Band die politischen Dimensionen seiner Theorie in den Vordergrund gerückt. Die Analyse der gegenwärtigen Sicherheitsgesellschaft dient als Ausgangspunkt für eine kritische Revision von Foucaults Machttypologie von Souveränität, Disziplin und Regierung. Die Beiträge konturieren gegenwärtige Aspekte der Gouvernementalität, indem sie aktuelle Sicherheitskonzepte und ihr Verhältnis zu Migration, Geschlecht, Bio-Sicherheit, Gewalt, postkolonialer Subjektivität und staatlicher Legitimation problematisieren.
Mit Beiträgen von Alex Demirovic, Dominique Grisard, Susanne Krasmann, Katherine Lemons, Filippa Lentzos, Katrin Meyer, Sven Opitz, Katharina Pühl, Patricia Purtschert, Nikolas Rose, Yves Winter.
Menschliches Handeln als Improvisation
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Menschliches Handeln als Improvisation

Sozial- und musikwissenschaftliche Perspektiven

Improvisieren ist menschlich. Weil das Leben zum Umgang mit dem Unvorhersehbaren herausfordert, ist das Improvisieren eine Kompetenz, die nicht nur in der Kunst, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt. Jedes menschliche Handeln enthält ein Improvisationspotenzial. Wenn diese Annahme richtig ist, dann müsste der Begriff Improvisation ein Kernbegriff kulturwissenschaftlichen Denkens sein – allein: Er ist es nicht, jedenfalls noch nicht. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches nähern sich dem Phänomen des Improvisierens aus sozial- und musikwissenschaftlicher Sicht. In fachübergreifender Perspektive fragen sie nach der Bedeutung des Improvisierens in den Bereichen Musik, Tanz und Theater, nach den sozialen Bedingungen und kulturellen Kontexten improvisatorischen Handelns und nach dem Sinn, den Mitglieder anderer Kulturen mit dem Phänomen des Improvisierens verbinden.
Mit Beiträgen von Ulrich Bielefeld, Silvana K. Figueroa-Dreher, Oliver Kozlarek, Ronald Kurt, Klaus Näumann, Stefan Orgass, Constanze Rora und Markus Schmidt.
Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften
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Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften

Eine postkolonial und queer informierte Kritik an George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman

Unter welchen Bedingungen wurde die »Frage der Identität« zu einer akzeptablen - mehr noch: dominanten - Problematisierungsweise sozialer Phänomene? In der diskursanalytischen Untersuchung wird die sozialwissenschaftliche Prägung der Begriffe Identität und Selbst in den Arbeiten von George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman in Zusammenhang mit wissenschaftsgeschichtlichen Entwicklungen und sozialen Bewegungsdiskursen in den USA rekonsturiert. Die Studie ist ein Beitrag zur Geschichte der Soziologie und zu den Gender Studies. Sie verankert feministische, queer und postkoloniale Theorien in Geschichte und Theorie der Sozialwissenschaften und präsentiert Diskursanalyse als ein wissenschaftsgeschichtliches Instrument.
Erosion des »Sozialkapitals«?
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Erosion des »Sozialkapitals«?

Eine kritische Diskussion der Thesen Robert D. Putnams

Die vorliegende Studie zu Robert D. Putnam liefert zum einen erstmals einen deutschsprachigen Überblick über die Theoriearchitektur und die empirischen Befunde der weltweit diskutierten Gegenwartsdiagnose dieses in Harvard lehrenden renommierten Politikwissenschaftlers. Zum anderen unterzieht sie die Thesen Putnams einer kritischen Reflexion: Aus einer immanenten Sicht deckt sie konzeptionelle Probleme und Blindstellen des von Putnam vertretenen »Sozialkapital«-Konzepts auf. Putnams Diagnose vom Verfall des »Sozialkapitals« wird unter Anknüpfung an klassische und aktuelle soziologische Theoriebestände die These einer Transformation der solidarischen Grundlagen in modernen Gesellschaften entgegengestellt. Diese verständlich geschriebene, kritische Einführung in eine der prominentesten soziologischen Zeitdiagnosen richtet sich sowohl an Studierende der Sozialen Arbeit, der Soziologie und der Politikwissenschaften als auch an allgemein am Thema Interessierte.
Das System »Terror«
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Das System »Terror«

Versuch über eine kommunikative Eskalation der Moderne

Terror ist mittlerweile zu einem Weltproblem geworden. Dabei liefern die Massenmedien typisch die Bildvorlagen – die verstümmelten Menschen, die zerbombten Gebäude, die herumirrenden Verletzten – und damit die Resultate des Terrors ins Haus. In den Beiträgen des Bandes wird der Versuch unternommen, von dieser Resultatsicht loszukommen und eine Analyse zu starten, die ausprobiert, ob sich Terror als System der modernen Gesellschaft begreifen lässt. Dabei soll auch die furchtbare Frage zumindest präzisiert werden, ob das, was so sinn- und funktionslos erscheint, nicht als eine Funktion ebendieser Gesellschaft zu thematisieren ist.
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