Europäische Ethnologie

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Metamorphosen des Leviathan in einer post-sozialistischen Gesellschaft
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Metamorphosen des Leviathan in einer post-sozialistischen Gesellschaft

Georgiens Provinz zwischen Fassaden der Anarchie und regulativer Allmacht

Georgien gilt als klassischer Fall eines schwachen Staates. Diese verbreitete Auffassung stellt die Autorin radikal in Frage. In drei Schritten, in denen sie die Mikrophysik, die Genealogie und die Diskurse der Macht in den Blick nimmt, entwirft sie das Bild einer Ordnung, die permanent zwischen Fassaden der Anarchie und regulativer Allmacht oszilliert. Damit bietet sie intime Einblicke in die Funktionslogik eines Systems, das Korruption virtuos als Instrument der Kontrolle nutzt. Diese Analyse weist weit über den konkreten Fall Georgiens hinaus: Sie liefert provokante Einsichten in die Reproduktion von Macht unter den Bedingungen von Globalisierung.
Anthropologie der Konflikte
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Anthropologie der Konflikte

Georg Elwerts konflikttheoretische Thesen in der Diskussion

Konflikte scheinen heute gleichbedeutend mit Gewalt und Krieg. Doch Konflikte sind vielschichtig: Sie können sowohl zur Integration von Gesellschaften beitragen als auch diese zerbrechen. Die Anthropologie der Konflikte, zu der Georg Elwert weiterführende Thesen beigetragen hat, beleuchtet unterschiedliche Konfliktdynamiken und geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen integrative, eskalative oder segregative Institutionen der Konfliktaustragung entstehen – oder wieder zerfallen. Der Band geht davon aus, dass Konfliktformen und soziale Organisation in einem wechselseitigen Zusammenhang stehen. Daher hat die Anthropologie der Konflikte deren verschiedene Formen, ihre kulturelle Codierung wie auch ihre konstitutive Rolle für sozialen Wandel zu untersuchen.
»Wir werden niemals vergessen!«
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»Wir werden niemals vergessen!«

Trauma, Erinnerung und Identität in der armenischen Diaspora Griechenlands

Was bedeutet das Trauma des Genozids von 1915 für Armenier in Griechenland heute? Welche Rolle spielt es für Identität und Gemeinschaft in der Diaspora? Die vorliegende Ethnographie untersucht die komplexen Prozesse von Identitäts- und Gemeinschaftsbildung bei Menschen in der Diaspora am Beispiel öffentlicher Rituale und privater Erinnerungsarbeit der armenischen Minderheit Griechenlands. Sie liefert damit einen empirischen Beitrag zu einer Theorie von Diaspora und zur ethnologischen Erforschung kollektiver Traumata. Das Buch verbindet aktuelle Diskussionen zur Bedeutung von Transnationalität und Lokalität für Identitäten in der Diaspora mit Fragen nach dem Verhältnis von kollektiven und individuellen Erinnerungsprozessen an gewaltsame Ereignisse.
Kolonisation und Konsum
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Kolonisation und Konsum

Kulturkonzepte in Ethnologie und Cultural Studies

Sind die Tage der Ethnologie gezählt? Die frisch geschriebene und als Einstieg in die komplexe Thematik »zwischen« den Kulturen geeignete Abhandlung beantwortet diese Frage provokativ mit Ja. Nachdem sie die seit mehr als zehn Jahren virulente Debatte um die Probleme der ethnographischen Repräsentation der »Anderen« markant zusammenfasst, skizziert sie anschließend die Konturen eines neuartigen Denkraums zum Fremdverstehen, den sie in den Cultural Studies als kritische und selbstreflexive, theoretisch und methodisch mutige Grenzgänger-Disziplin-im- Werden ansiedelt. Indem das Fremde nicht mehr außerhalb der eigenen Kultur verortet wird, ebnen sich die traditionellen Gräben zwischen »uns« und »den Anderen« ein, und es entstehen neue Spielfelder einer jungen, engagierten Wissenschaft und Praxis.
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