Kultur- und medienwissenschaftliche Geschlechterforschung

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Sprache, Arbeit und geschlechtliche Identität
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Sprache, Arbeit und geschlechtliche Identität

Wie moderne Arbeitsbegriffe alte Geschlechtslogiken transportieren. Eine sprachgeschichtliche und psychologische Studie

Der rationale Ingenieur und die fürsorgliche Krankenschwester – die Studie zeigt, wie über das Medium Sprache unterschiedliche und hierarchische Muster von beruflicher und geschlechtlicher Identität verfestigt werden.


Welche psychologische Rolle spielt die Sprache bei der Verstetigung altüberlieferter Identitätsmuster? Und was hat die geschlechtsaffine Entgegensetzung von technischer Ratio und sozialer Empathie mit historischer Sprachentwicklung zu tun?
Mit Blick auf die Historizität und denkstrukturierende Wirkung der Sprache deckt das Buch die geschlechtliche Semantik sozialer und technischer Arbeitsbegriffe auf.
Im Anschluss an sprach- und sozialgeschichtliche Untersuchungen zeigt die Analyse berufskundlicher Texte, dass moderne Arbeitsbegriffe Geschlechtsdeutungen übermitteln, deren Entstehung bis in die Renaissance zurückreicht und die erhebliche (denk)-psychologische Konsequenzen nach sich ziehen.
Die interdisziplinäre Studie wendet die kulturhistorische Psycholinguistik L.S. Wygotskis auf den Zusammenhang von sprachlichem Bedeutungstransfer, Gender und Arbeit an. Zur Rekonstruktion historischer Verläufe der Begriffsentwicklung zieht sie u.a. N. Elias' Zivilisationstheorie hinzu. Geschlechtskonturierende Bedeutungsbildung wird im Kontext sozialgeschichtlicher Entwicklungen anhand klassischer philosophischer und pädagogischer Konzepte sowie moderner Berufsbilder untersucht. Der psychologische Stellenwert geschlechtlicher Semantik wird in Hinblick auf aktuelle pädagogische Fragestellungen diskutiert.
Kleidung und Geschlecht
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Kleidung und Geschlecht

Ethnographische Erkundungen einer Alltagspraxis

Warum Männer keine Strumpfhosen tragen: eine ethnographische Studie zum Zusammenhang von Kleidungspraxis und geschlechtlicher Identität. Sie zeigt: An den gelegentlichen feuilletonistischen Abgesängen auf die Unterschiede zwischen den Geschlechtern ist nichts dran.
Mannsbilder
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Mannsbilder

Eine geschlechterhistorische Betrachtung von Hollywoodfilmen 1946-1960

Der Band zeichnet das Ringen um ein Ideal der Männlichkeit im Amerika der Nachkriegszeit anhand von ausgewählten Hollywood-Filmen nach.
Rhetorik des Subjekts
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Rhetorik des Subjekts

Zur textuellen Konstruktion des Subjekts in feministischen und anderen postmodernen Diskursen

Wie lässt sich nach den pathetisch aufgeladenen Postmoderne-Debatten vom Subjekt sprechen? Das Buch unternimmt den überfälligen Versuch, subjektkritische Diskurse der letzten dreißig Jahre innerhalb und außerhalb des Feminismus gemeinsam in den Blick zu nehmen. Im Kontrast werden Besonderheiten sichtbar, Antworten auf die Frage nach angemessenen Repräsentationsformen des Subjekts herausgearbeitet und weitergeführt. Dank der klaren Darstellung komplexer Diskursstränge eignet sich das Buch auch sehr gut als Einführung in eine der Schlüsselfragen der Literatur- und Kulturwissenschaften bzw. der Gender Studies.
Biographische Wechselwirkungen
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Biographische Wechselwirkungen

Genderkonstruktionen und »kulturelle Differenz« in den Lebensentwürfen binationaler Paare

Der gesellschaftliche Blick auf binationale Paare in Deutschland ist ambivalent: Er bewegt sich zwischen den Polen der Idealisierung (als Symbole einer multikulturellen Gesellschaft) und der Ablehnung (als Symbole für das »Fremdgehen« deutscher Frauen). Doch wie gestalten binationale Paare ihre Paarbiographien? Die vorliegende Studie analysiert Formen biographischen Lernens der Paare und wirft Licht auf die Bedeutung von Konstruktionen »kultureller Differenz« und von Geschlechterbeziehungen. Sie zeigt, dass sich durch die binationale Partnerschaft Möglichkeiten der Realisierung von Lebensentwürfen eröffnen, die herkömmliche Geschlechterbeziehungen herausfordern und erweitern.
Der Irrtum im Geschlecht
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Der Irrtum im Geschlecht

Eine Studie zu Subjektpositionen im westlichen und im muslimischen Diskurs

Der Band untersucht im interkulturellen Vergleich die Art und Weise, als Mann bzw. als Frau zu sprechen. Damit eröffnet sich eine neuartige Sicht auf muslimische und westliche Geschlechterverhältnisse.
Geschlecht als Tabu
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Geschlecht als Tabu

Orte, Dynamiken und Funktionen der De/Thematisierung von Geschlecht

Wie kommt es, dass die Frage des Geschlechts mal tabuisiert und mal offen verhandelt werden, fragt dieser Band aus dem Herzen der Berliner Kulturwissenschaft.
Erlöser
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Erlöser

Figurationen männlicher Hegemonie

Männliche Erlöserfiguren finden sich in Erzählungen von Literatur, Film und Wissenschaft, ohne dass sie umfassend Beachtung in der kritischen Geschlechterforschung gefunden haben. Ausgehend von neueren Ansätzen der Männlichkeitsforschung fragt dieser Band nach der Bedeutung von Erlöserfiguren in Herstellungsprozessen von Männlichkeit sowie den damit einhergehenden Figurationen männlicher Hegemonie.
Die interdisziplinären Beiträge beleuchten Figuren und Strukturen der Erlösung unter literarischen, politischen, pädagogischen und popkulturellen Gesichtspunkten und spüren damit den Gender-Codes in Wissenschaft, Politik, Religion und Kultur nach.
Gender und Fernsehen
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Gender und Fernsehen

Perspektiven einer kritischen Medienwissenschaft

In der Studie wird die aktuelle Medien- und Rezeptionsforschung – insbesondere im Kontext der Cultural Studies – mit der Geschlechterforschung verknüpft. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich das Verhältnis zwischen der strukturellen »Macht der Medien« und der Handlungsmacht der Zuschauenden mit Blick auf das Fernsehen neu denken lässt.
Der Band leistet damit einen Beitrag zu einer kritischen Fernsehforschung, die sich über die jeweiligen Disziplinengrenzen hinweg für neue methodische und theoretische Zugänge öffnet.
Die Prostituierte im Film
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Die Prostituierte im Film

Zum Verhältnis von Gender und Medium

In dieser Studie wird die Figur der Prostituierten, als Film- wie auch als Diskursfigur, in den seit den 1990er Jahren virulent gewordenen Verhandlungsfeldern von Wissen und Sexualität neu verortet. In einer Neubestimmung des Begriffspaars ›Gender/Medien‹ sowie in Abkehr vom Devianzansatz, der die feministische Prostitutionsforschung lange beherrschte, wird ›Gender als Medium‹ aufgefasst.
Die materialreichen Spielfilmanalysen (»Die flambierte Frau«, »Liebe und Anarchie«, »Anna Christie«, »Tokio Dekadenz«) sind zugleich ein analytischer Nachgang auf Forschungen der Systemtheorie, der feministischen Diskurse, der psychoanalytisch orientierten Kulturwissenschaft sowie der kulturwissenschaftlichen Medientheorie und konfrontieren diese aus einer Perspektive der medienwissenschaftlichen Gender Studies.
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