Kultur- und medienwissenschaftliche Geschlechterforschung

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Männlichkeiten und Moderne
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Männlichkeiten und Moderne

Geschlecht in den Wissenskulturen um 1900

Die Krise der Männlichkeit: bereits um 1900 ein bekanntes Phänomen der Zeit, das in diesem Buch kulturhistorisch aufgearbeitet und mit der Krise der Modernität in Verbindung gebracht wird.
Geschlecht als Tabu
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Geschlecht als Tabu

Orte, Dynamiken und Funktionen der De/Thematisierung von Geschlecht

Wie kommt es, dass die Frage des Geschlechts mal tabuisiert und mal offen verhandelt werden, fragt dieser Band aus dem Herzen der Berliner Kulturwissenschaft.
Erlöser
ab 21,99 €
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Erlöser

Figurationen männlicher Hegemonie

Männliche Erlöserfiguren finden sich in Erzählungen von Literatur, Film und Wissenschaft, ohne dass sie umfassend Beachtung in der kritischen Geschlechterforschung gefunden haben. Ausgehend von neueren Ansätzen der Männlichkeitsforschung fragt dieser Band nach der Bedeutung von Erlöserfiguren in Herstellungsprozessen von Männlichkeit sowie den damit einhergehenden Figurationen männlicher Hegemonie.
Die interdisziplinären Beiträge beleuchten Figuren und Strukturen der Erlösung unter literarischen, politischen, pädagogischen und popkulturellen Gesichtspunkten und spüren damit den Gender-Codes in Wissenschaft, Politik, Religion und Kultur nach.
Gender und Fernsehen
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Gender und Fernsehen

Perspektiven einer kritischen Medienwissenschaft

In der Studie wird die aktuelle Medien- und Rezeptionsforschung – insbesondere im Kontext der Cultural Studies – mit der Geschlechterforschung verknüpft. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich das Verhältnis zwischen der strukturellen »Macht der Medien« und der Handlungsmacht der Zuschauenden mit Blick auf das Fernsehen neu denken lässt.
Der Band leistet damit einen Beitrag zu einer kritischen Fernsehforschung, die sich über die jeweiligen Disziplinengrenzen hinweg für neue methodische und theoretische Zugänge öffnet.
Die Prostituierte im Film
ab 26,99 €
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Die Prostituierte im Film

Zum Verhältnis von Gender und Medium

In dieser Studie wird die Figur der Prostituierten, als Film- wie auch als Diskursfigur, in den seit den 1990er Jahren virulent gewordenen Verhandlungsfeldern von Wissen und Sexualität neu verortet. In einer Neubestimmung des Begriffspaars ›Gender/Medien‹ sowie in Abkehr vom Devianzansatz, der die feministische Prostitutionsforschung lange beherrschte, wird ›Gender als Medium‹ aufgefasst.
Die materialreichen Spielfilmanalysen (»Die flambierte Frau«, »Liebe und Anarchie«, »Anna Christie«, »Tokio Dekadenz«) sind zugleich ein analytischer Nachgang auf Forschungen der Systemtheorie, der feministischen Diskurse, der psychoanalytisch orientierten Kulturwissenschaft sowie der kulturwissenschaftlichen Medientheorie und konfrontieren diese aus einer Perspektive der medienwissenschaftlichen Gender Studies.
»Gender and Science«
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21,80 €
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»Gender and Science«

Perspektiven in den Natur- und Ingenieurwissenschaften

Das Buch bietet einen Einstieg in das breite Spektrum der Genderforschung in den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen. Es will zu einem breiten, hochschulweiten Dialog anregen und Möglichkeiten aufzeigen, wie man die Perspektive der Chancengleichheit über die Berücksichtigung von Gender-Aspekten in Forschung und Lehre wirksam in das Qualitätsmanagement der Hochschule integrieren kann. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften
stellen ihre Konzepte und Projekte vor und geben einen Einblick in die vielfältigen Aspekte und Wechselbeziehungen von »Wissenschaft und Geschlecht«.
Die Publikation richtet sich an ein breit definiertes Publikum von Studierenden und Fachwissenschaftlern unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen.
Images von Gewicht
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Images von Gewicht

Soziale Bewegungen, Queer Theory und Kunst in den USA

Der Begriff der Postmoderne ist äußerst vielschichtig. Er bezieht sich auf eine sozialwissenschaftlich-politische Zeitdiagnose, versucht neuartige kulturelle Entwicklungen zu fassen und bezeichnet zudem ein heterogenes Diskurs-Feld. In diesem Band ist vor allem die US-amerikanische Counter Culture und der damit verknüpfte künstlerische Aktivismus von Interesse, der sich um queer identity politics und die damit verbundenen politischen Ziele – u.a. Reflexivierung und Politisierung von Sexualität – entfaltet hat. Das Buch stellt den kulturellen und intellektuellen Kontext vor, in dem sich seit einer Dekade in den USA die Queer Theory entwickelt hat. Die Queer Theory, als deren profilierteste Vertreterin Judith Butler gilt, stellt Sexualität und sexuelle Identitäten als eine Hauptachse sozial produzierter Differenzen ins Zentrum theoretischer und politischer Überlegungen. Der Band rückt eine zeit-historische Konstellation von Kunst, Wissenschaft und Politik in den Vordergrund, die ihre Beschreibung im Begriff der Postmoderne findet.
Ins Wort gesetzt, ins Bild gesetzt
ab 29,99 €
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Ins Wort gesetzt, ins Bild gesetzt

Gender in Wissenschaft, Kunst und Literatur

Feminismus, Post-Feminismus, Gender Studies, Queer Studies - »Geschlecht« und »Sexuelle Orientierung« sind Kategorien, die immer weniger essentiell gedacht werden können. Neue theoretische Fragestellungen führen dazu, dass wir nicht nur neu lesen, sehen, denken, sondern auch anderes wahrnehmen. Die Vorstellung vom Kanon verändert sich. Die hier versammelten Beiträge aus den Bereichen Literatur- und Kulturwissenschaft, Soziologie, Geschichte, Philosophie, Medienwissenschaft und Kunstgeschichte stellen literarische Texte, Filme und Bilder vor, in deren Zentrum die Frage nach der Konstruktion und Implementierung von Geschlechterdifferenzen steht.
Verhandlungen im Zwielicht
ab 26,99 €
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Verhandlungen im Zwielicht

Momente der Prostitution in Geschichte und Gegenwart

In diesem interdisziplinärem Band versammelt sich ein Teil der derzeitigen europäischen Forschung zur Prostitution. Diese Forschung bemüht sich nicht länger um die Erkundung sexueller Devianzen, vielmehr geht sie davon aus, dass Prostitution in die jeweilige Gesellschaft und Kultur eingebettet ist. In den Beiträgen wird deutlich, wie das historisch gewachsene und geschlechtlich kodierte Wissen über Sexualität, aber auch über Geld, Handel, Raum oder Visualität auf die Prostitution und ihre jeweiligen Repräsentationen einwirkt und durch sie reproduziert wird.
Mit Beiträgen u.a. von Christina von Braun, Martina Löw und Bettina Mathes.
Under Cover
ab 20,99 €
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Under Cover

Das Geschlecht in den Medien

Auch wenn wir es heute nicht mehr wahrhaben wollen, in den Reproduktionsmedien vom Alphabet bis zum Computer ist der Geschlechtskörper aufgehoben. Im Laufe der abendländischen Geschichte »wanderten« Uterus und Same, Hymen, Vorhaut und Klitoris in die Medien und trugen – in verwandelter Gestalt – zur Entstehung einer neuen symbolischen Geschlechterordnung bei, die ein neues Körperbild prägte.
Man kann den Einfluss, den die Reproduktionsmedien auf unser Wissen vom Geschlechtskörper und seiner Fruchtbarkeit ausüben, nur verstehen, wenn man die körperlichen Ursprünge dieser Medien kennt; Ursprünge, deren Spuren im kulturellen Unbewussten der abendländischen Kultur wachgehalten werden.
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