Geschichte des 19. Jahrhunderts

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Der Trieb zum Erzählen
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Der Trieb zum Erzählen

Sexualpathologie und Homosexualität, 1852-1914

Eine Wissenschaftsgeschichte über die Mechanismen der Ausgrenzung von heute: Der Band zeichnet die sexualwissenschaftlichen Erzählungen nach, die um 1900 gleichgeschlechtliches Begehren zum pathologischen Phänomen erklärt haben.
Rationalitäten der Gewalt
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Rationalitäten der Gewalt

Staatliche Neuordnungen vom 19. bis zum 21. Jahrhundert

Vor dem Hintergrund der Globalisierung und alltäglicher Zivilisationsbrüche wie Terror und Folter stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Staat
und Gewalt auf dramatische Weise neu; u.a. mit einem Beitrag von Judith
Butler.
Die Ordnung des Fortschritts
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Die Ordnung des Fortschritts

Zum Aufstieg und Fall der Fortschrittsidee in der »jungen« Anthropologie

Bernd Weiler bietet überraschende Einsichten, was hinter der Formel von der Fortschrittsgläubigkeit als der geistigen Signatur des 19. Jahrhunderts liegt: In einer spannenden wissenschaftsgeschichtlichen und wissenssoziologischen Rekonstruktion wird die fortschrittseuphorische »Gründerzeit« der modernen Anthropologie ab 1850 quellenreich nachgezeichnet und analysiert, wie die nordamerikanische Kulturanthropologie und die Wiener Schule der Ethnologie am Beginn des 20. Jahrhunderts fortschrittskritisch mit der Vorstellung von der »Kulturarmut der Wilden« brechen und ein neues Kapitel der Wissenschaftsgeschichte aufschlagen. Bernd Weilers Untersuchung ist eine Pflichtlektüre für alle, die die Entwicklung der Kultur- und Sozialwissenschaften verstehen wollen.
Ein König, ein Reichsführer und der Wilde Osten
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Ein König, ein Reichsführer und der Wilde Osten

Heinrich I. (919-936) in der nationalen Selbstwahrnehmung der Deutschen

Was bedeutet es für das Selbstbild der Deutschen im 19. Jahrhundert, wenn sie einen König des 10. Jahrhunderts als Stammvater ihres angestrebten Nationalstaates bemühen? Was lässt Geschichtswissenschaft weiter um einen König des 10. Jahrhunderts kreisen, wenn nach historischer Identität für Deutsche der Gegenwart gesucht wird? – Frank Helzel untersucht die Stadien, in denen Heinrich I. für die Deutschen eine Rolle spielte und in welchem Sinne sie ihn instrumentalisierten. Den Schwerpunkt dieser spannenden Studie bildet die Frage, wie er für Himmler und die SS in Osteuropa zum Patron des Rasseimperialismus werden konnte. Vor dem Hintergrund dieses Materials wird erörtert, ob es davon unbeeinträchtigt eine ›unbefleckte‹ Rezeption geben kann.
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