Erinnerungskulturen

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Rituale machen Räume
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Rituale machen Räume

Zum kollektiven Gedenken der Schlacht von Verdun und der Landung in der Normandie

Die Orte der Schlacht von Verdun und der Landung der Alliierten in der Normandie werden auch heutzutage alljährlich von tausenden Menschen anlässlich der dort stattfindenden Gedenkrituale aufgesucht.
Im kollektiven Erinnern der Weltkriegsschlachten entstehen neben Gedenkräumen – basierend auf den Sphären der Ideologie, des Glaubens und des Wissens – auch andere Räume.
Die Studie untersucht vor einem handlungstheoretischen Hintergrund, warum die Feierlichkeiten bis heute wichtig sind und diskutiert erstmals auf theoretischer Ebene die Frage, wie Rituale politische, sakrale und historische Räume konstruieren.
Die Aneignung der Vergangenheit
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Die Aneignung der Vergangenheit

Musealisierung und Geschichte

Musealisierung und Geschichte sind zwei unterschiedliche Modi der Aneignung der Vergangenheit. Sie beschreiben gemeinsam das komplexe Verhältnis unserer Gegenwart zur Vergangenheit.
Die Beiträge des Bandes beleuchten unterschiedliche Aspekte dieses Verhältnisses aus interdisziplinärer kulturwissenschaftlicher Perspektive und fokussieren sie auf die Institution Museum. Damit liefert das Buch einen entscheidenden Beitrag zur aktuellen kulturellen Diskussion um die Rolle des Museums in der gegenwärtigen Gesellschaft.
Mit Beiträgen von Boris Groys, Gottfried Korff, Hermann Lübbe, Lutz Niethammer und Ulrich Raulff.
Lebendige Erinnerungen
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Lebendige Erinnerungen

Die Konstitution und Vermittlung lebensgeschichtlicher Erfahrung in autobiographischen Erzählungen

Autobiographisches Erzählen wird üblicherweise als ein Akt der Vergegenwärtigung von Vergangenheit oder der Selbstkonstitution beschrieben. Der vorliegende Band bringt eine weitere Perspektive mit ins Spiel, indem er Dimensionen der Vermittlung lebensgeschichtlicher Erfahrungen ins Zentrum rückt. Aus verschiedenen Disziplinen werden Ansätze und Gedanken rezipiert und zusammengeführt, die zeigen, mit welchen Mitteln ein Erzähler auf die Vorstellungen der Zuhörer Einfluss nehmen kann. Neben formalen, strukturellen und kompositorischen Aspekten geht es dabei auch um rhetorische Mittel und den Einsatz von Metaphern beim Brückenschlag zu vergangenen Wirklichkeiten.
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