Postcolonial Studies

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Weiße Weiblichkeiten
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Weiße Weiblichkeiten

Konstruktionen von »Rasse« und Geschlecht im deutschen Kolonialismus

Ein Beitrag zu einem erschütternden Teil der deutschen Geschichte: der Kolonialisierung Südwestafrikas, der die unheilvollen Allianzen zwischen Frauenrechtsbewegung und rassistischer Kolonialpolitik aufzeigt.
Postkoloniale Traditionen
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Postkoloniale Traditionen

Eine Ethnografie über Dorf, Kaste und Ritual in Südindien

»Postkoloniale Traditionen« verbindet die Ansätze der postkolonialen Theorie und der Subaltern Studies mit einer modernen Ethnografie des ländlichen Südindiens. Dabei wird ein südindisches Dorf als ein Ort der Realisierung einer alternativen nicht-westlichen Moderne beschrieben. Zwei Merkmale der indischen Moderne werden herausgearbeitet: ihre Postkolonialität - das allgegenwärtige Erbe des Kolonialismus - und ihre Traditionalität - ihre Verhandlung in nicht-westlichen Idiomen. Die postkoloniale Moderne wird in dieser Dorfmonografie auf mikro- und infrapolitische Prozesse bezogen und somit einer ethnografischen Repräsentation zugänglich gemacht.
Schwarz werden
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Schwarz werden

»Afroamerikanophilie« in den 1960er und 1970er Jahren

Soul-Musik und »Black Power«-Solidarität, blonde »Afros« und schwarz-weiße Werbekampagnen: Afroamerikanisches hatte in verschiedenen Feldern der Gegen- und Popkultur der Bundesrepublik um 1968 Konjunktur. Diese Studie zeigt Formen und Hintergründe der »Afroamerikanophilie« auf und zeichnet damit ein ungewohntes Bild der Zeit um 1968, als ein zunehmend »exklusives« afroamerikanisches Selbstbewusstsein entstand und die »weiße« Suche nach imaginären Einlassstellen in die »schwarze« Welt zugleich eine neue Qualität gewann. Aus einer Vielzahl von Quellen werden dabei auch theoretische Fragen nach dem Zusammenspiel von Identifikation und Solidarität, Rassismus, Aneignung und Nachahmung entwickelt.
Dancing Postcolonialism
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Dancing Postcolonialism

The National Dance Theatre Company of Jamaica

This book presents the first in-depth critical and historical examination of the internationally renowned National Dance Theatre Company of Jamaica (NDTC) in the context of postcolonial theatre. Combining a postcolonial theoretical framework with performance studies and dance analysis, the study examines the interrelationship of Jamaican modern dance theatre aesthetics and the Caribbean's complex cultural genealogy since 1492. Addressing issues of postcolonial nationalism and Jamaican identity politics, the book provides the first comprehensive study of the NDTC's modern dance theatre works as it situates dance theatre choreography at the centre of postcolonial independence politics and cultural theory in the Caribbean.
Vom Nordatlantik zum »Black Atlantic«
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Vom Nordatlantik zum »Black Atlantic«

Postkoloniale Konfigurationen und Paradoxien transnationaler Politik

Der originelle Versuch einer Soziologie der Globalisierung ohne eurozentristische Verengungen; am Beispiel von anti-rassistischen Bewegungen
zeigen sich die Paradoxien transnationaler Politik von unten.
Der Orient, die Fremde
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Der Orient, die Fremde

Positionen zeitgenössischer Kunst und Literatur

Der »Orient« als kulturgeografische Kategorie ist zugleich diffus und überdeterminiert: changierend zwischen den Klischees von Tyrannei und Despotismus einerseits, Sinnlichkeit und Weisheit andererseits. Obwohl die Idee einer orientalischen Entität ideologiekritisch hinterfragt worden ist, wird der Topos heute nicht nur verklärend als touristisches Reiseziel in Katalogen gepriesen, sondern auch in der aktuellen politischen Situation als Bild des arabischen, orientalischen Anderen massenmedial fortgeschrieben. In diesem Kontext erhalten Kunst und Literatur eine wichtige Funktion als Reflexionsmedien, mit denen Fremdbilder kritisch hinterfragt werden können.
In zehn interdisziplinären Beiträgen analysiert der vorliegende Sammelband künstlerische und literarische Praktiken der Differenzsetzung der »orientalischen Fremde«.
Diaspora
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Diaspora

Eine kritische Begriffsbestimmung

Seit geraumer Zeit lässt sich eine Neuorientierung in den kultur- und sozialwissenschaftlichen Debatten um Migration, Kulturkontakt, Imperialismus und Globalisierung feststellen, in denen der Begriff der Diaspora eine zentrale Rolle spielt. Die diasporische Situation – das (Über-)Leben als ethnische oder kulturelle Gemeinschaft in der Fremde – erweist sich als Paradigma der globalisierten Welt. Der Begriff der Diaspora gestattet, sich globalen Phänomenen in Gesellschaft, Kultur und Literatur zuzuwenden, die sich einer nationalstaatlichen Zuordnung entziehen, obwohl sie durch das Vokabular und die Denkmodelle, die für die Beschreibung des Nationalstaats entwickelt wurden, mitgeprägt sind. Die Diaspora situiert sich im Spannungsfeld zwischen kosmopolitischer Losgelöstheit und einem radikalen Nationalismus, der sich nicht länger territorial definiert.
In diesem Band soll der Begriff in seinen unterschiedlichen Dimensionen und in seiner Bedeutung für die aktuelle kultur- und sozialwissenschaftliche Debatte vorgestellt und diskutiert werden.
Hype um Hybridität
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Hype um Hybridität

Kultureller Differenzkonsum und postmoderne Verwertungstechniken im Spätkapitalismus

Kien Nghi Ha analysiert den aktuellen Diskurs über Hybridität von zwei Seiten her: Einerseits werden die historischen Bedeutungsschichten dieses Begriffs von seiner antiken Entstehung bis in die Kolonialkontexte hinein kulturgeschichtlich rekonstruiert; andererseits wird der grundlegende Bedeutungswandel in der Postmoderne untersucht. Die Aufwertung des Hybriden wird als eine spätkapitalistische Warenform betrachtet, die neue Formen des kulturellen Konsums des Anderen ermöglicht und paradoxerweise mit Essentialisierungen und Ausschließungen verbunden ist. Has Beitrag bereichert damit die Postcolonial Studies und Kulturwissenschaften um eine innovative Perspektive.
Postkoloniale Theorie
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Postkoloniale Theorie

Eine kritische Einführung

»Im deutschsprachigen Raum ist eine Einführung in das komplexe, interdisziplinäre Forschungsfeld der postkolonialen Theorie längst überfällig. Der Facettenreichtum dieser bedeutenden Perspektive, die das Augenmerk auf die Fortdauer, Folgen und Wirkungsmächtigkeit von kolonialen Diskursen, Praktiken und Denkweisen auf unsere gegenwärtigen politischen sowie wissenschaftlichen Strukturen richtet, wird in diesem ambitionierten Band auf virtuose Weise entfaltet. Mit bemerkenswerter Klarheit werden die sperrigen Schriften von Gayatri Spivak und Homi Bhabha Nicht-Spezialisten zugänglich gemacht und eine nuancierte Sicht des in Deutschland vernachlässigten Werks von Edward Said vermittelt. Mit seiner souveränen Mischung aus Engagement und kritischer Distanz trägt der Band dazu bei, die verspätete Rezeption postkolonialer Theorien hierzulande voranzutreiben und nicht zuletzt zu versachlichen. Ihm kommt das große Verdienst zu, die oft von Polemik geprägte Auseinandersetzung mit dieser neuen Forschungsrichtung in eine ernsthafte, produktive Beschäftigung umzuwandeln, und ihre Relevanz für den deutschen Kontext aufzuzeigen.«
Prof. Dr. Shalini Randeria, Universität Zürich

»Dies ist eine klare und kompetente Darstellung der Hauptrichtungen postkolonialer Theorie. Der erfreulich kritische Ansatz des Buchs dürfte zur produktiven Erweiterung dieser Theorien, besonders bei der neueren deutschsprachigen Rezeption, beitragen.«
Prof. Dr. Anil Bhatti, Jawaharlal Nehru University, New Delhi

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Briefe aus Malawi
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Briefe aus Malawi

Beobachtungen in einem afrikanischen Entwicklungsland

Afrika ist Europa entfernter, als die Distanz in Kilometern ausdrückt. Zwar jetten Tausende von Touristen zu Safari- und Badetouren nach Kenia, Südafrika und anderswo, aber diese Reisen finden als geschlossene Gesellschaft statt und bieten kaum Möglichkeiten, Afrika anders kennen zu lernen. So verwundert es nicht, wenn in Europa und Nordamerika nur äußerst begrenzte Informationen über den Schwarzen Kontinent vorliegen. Für ein Land wie Malawi gilt das allemal. Malawi? Ach, Sie meinen Mali?!, so oder ähnlich die Reaktionen, wenn der Name des kleinen ostafrikanischen Landes erwähnt wird.
Der Autor hatte die Möglichkeit, nach mehreren Forschungsreisen in die Region für mehr als drei Jahre in Malawi zu leben. Von den dort gemachten Erfahrungen und gewonnenen Kenntnissen will das Buch berichten. Der Hauptteil besteht aus Briefen, in denen der Gast in Malawi seine Beobachtungen für sich, seine Freunde und für eine interessierte Öffentlichkeit festgehalten hat, in der Absicht des Erinnerns und des – wie auch immer begrenzten – Verstehens. Hinzugefügt wurde ein Aufsatz, der sich mit der Rolle und Bedeutung der christlichen Missionen in Malawi befasst.
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