Kunst- und Bildwissenschaft

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Die Ordnung der Klänge
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Die Ordnung der Klänge

Das Wechselspiel der Künste vom Bauhaus zum Black Mountain College

Das Bauhaus wurde 1919 von dem Architekten Walter Gropius gegründet. Die Hochschule für Gestaltung war ein Spiegel ihrer Zeit, aber auch eine »Brutstätte« neuer Ideen. Probleme und Lösungsansätze, welche die gesamte Kunstwelt bewegten, wurden am Bauhaus von Paul Klee, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy und anderen aufgenommen und weitergeführt.
Zu den wichtigsten Anliegen der Bauhaus-Jahre gehörte die Suche nach einer Verbindung der Künste. Synästhetische Verknüpfungen von Farben und Klängen gehörten ebenso zu den gängigen Methoden wie der Versuch, der Malerei eine zeitliche Ebene zu geben, die als musikalisch verstanden wurde. Die Musik diente als Ordnung schaffendes Prinzip.
Das Black Mountain College (1933-1957) entwickelte
die Visionen des Bauhauses nach dessen Schließung weiter: Die Konzepte der europäischen Moderne erlebten – etwa durch Josef Albers und John Cage – eine neue Deutung unter amerikanischen Bedingungen.
Diese Studie zeigt das Bauhaus und das Black Mountain College als Laboratorien zur Erarbeitung interdisziplinärer Fragestellungen, die die wechselhaften Verhältnisse zwischen den Künsten im 20. Jahrhundert prägten – und bis in die zeitgenössische Klanglandschaft nachwirken.
Weißes Rauschen
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Weißes Rauschen

1. Ästhetik-Festival der Universität Bielefeld. Eine Dokumentation

Mit dem 1. Ästhetik-Festival initiierte die Universität Bielefeld 2004 ein Wissenschafts-Event besonderer Güte: Künstler_innen und Wissenschaftler_innen verschiedener Fachrichtungen wenden sich einem gemeinsamen Thema zu: »Weißes Rauschen« - ein Begriff aus der Physik, der auch in der Bildverarbeitung, der Mathematik, der Kunst und in anderen Bereichen Verwendung findet - und der darüber hinaus assoziativ interpretiert werden kann. Dabei ergänzen sich die allgemeinverständlich geschriebenen und sinnlich erlebbaren Beiträge in wechselseitiger Konnotation. Die DVD zum Buch enthält Film- und Tonmaterial der künstlerischen Projekte.
Unter Mitarbeit von Klaus-Ove Kahrmann, Michael Weisser, Herbert W. Franke, Alexander Neidenoff, Karsten Niehaus, Heike Thienenkamp und anderen.
Industrialisierung <> Technologisierung von Kunst und Wissenschaft
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Industrialisierung <> Technologisierung von Kunst und Wissenschaft
Die klassischen Grenzziehungen zwischen Kunst, Wissenschaft und Ökonomie werden, falls sie überhaupt jemals existiert haben, zunehmend fragwürdig. Prozesse wie die »Industrialisierung und Technologisierung der Wissenschaften« und die »Piktorialisierung der Naturwissenschaften« dokumentieren diese Übertragungen und regen zu neuem Nachdenken darüber an. Die mit zahlreichen Abbildungen versehene Publikation befasst sich mit diesen Prozessen und thematisiert dabei vor allem die zentrale Rolle der Kunst in neuer, produktiver Weise. Aus dieser Perspektive werden auch Alternativen zur aktuell betriebenen Ökonomisierung des Wissens deutlich.
InnenStadtAktion – Kunst oder Politik?
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InnenStadtAktion – Kunst oder Politik?

Künstlerische Praxis in der neoliberalen Stadt

Wem gehört die Stadt? – Diese Frage ist Kernstück der Auseinandersetzungen um die Innenstädte, die zunehmend zum umkämpften Terrain werden. »Sicherheit und Sauberkeit« gelten als oberste Maxime eines attraktiven Stadtbilds. Welche Rolle spielt Kunst in diesem Zusammenhang? Wo dient sie dazu, ordnungspolitische Maßnahmen durchzusetzen, und wie sehen kritische künstlerische Praxen aus? Im Zentrum dieser Untersuchung stehen die 'InnenStadtAktionen', mit denen KünstlerInnen, TheoretikerInnen und politische Initiativen Ende der neunziger Jahre gegen »Privatisierung, Ausgrenzung und Sicherheitswahn« intervenierten.
Über den Körper im Bilde sein
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Über den Körper im Bilde sein

Eine Medienarchäologie anatomischen Wissens

Dem Bildwissen gehört die Zukunft. So zumindest lautet eine inzwischen einschlägige Prognose hinsichtlich der Funktion von Bildern für die Produktion und Organisation von Wissen. Gerade die Anatomie aber wirft die Frage auf, ob Wissen nicht auch in der Vergangenheit bildhafter funktioniert haben könnte, als dies bislang angenommen wurde. So wird entlang der Themen Zeichnung, Photographie, Röntgentechnik, Computertomographie und Visible Human Project untersucht, inwiefern die Anatomie schon seit der Frühen Neuzeit nur deshalb über den Körper im Bilde sein kann, weil sie ihre Wissensformation ganz wesentlich einer Logik der Bildmedien verschreibt.
Heuristik
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Heuristik

Theorie der intentionalen Werkgenese. Sechs Theorie-Erzählungen zwischen Popkultur, Privatwirtschaft und dem, was einmal Kunst genannt wurde

Wie arbeiten wir an Ideen? Wie gelangen wir aus unseren täglichen Handlungen heraus zu Absichten, die sich als Projekt formulieren und am Ende ein Artefakt hervorbringen?
In sechs Theorie Erzählungen entwickelt dieser Band eine Theorie intentionaler Werkgenese. Die Problemlösungsstrategien oder Heuristiken von zwölf Arbeiten werden erzählt - an der Grenze zwischen kommerziellen Unternehmungen, Popkultur und dem, was einmal 'Kunst' genannt wurde.
Die Heuristik entfaltet damit eine plastische Phänomenologie des Arbeitens in Projekten um die Jahrtausendwende herum.

Studio !K7 / Philip Jeck / WISSENSCHAFTSAKADEMIE BERLIN / MARS - Exploratory Media Lab / Alex Arteaga / Pixelpark Unit 3 / Chris Cunningham / Manuela Stacke / Funkstörung / Murmuring Fields / schwankende räume / MOEBEL HORZON / LKW
Der »Lichtraum (Hommage à Fontana)« und das »Creamcheese« im museum kunst palast
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Der »Lichtraum (Hommage à Fontana)« und das »Creamcheese« im museum kunst palast

Zur Musealisierung der Düsseldorfer Kunstszene der 1960er Jahre

Dürfen Kunstwerke gesammelt und bewahrt werden, die als vergängliche Arbeiten konzipiert wurden? Sind Kunstwerke aus vorgefertigten Materialien ersetzbar? Können Installationen rekonstruiert werden? Soll das Material oder die Idee eines Kunstwerkes erhalten werden?
Am Beispiel der lichtkinetischen Installation »Lichtraum« (1964) von der Gruppe Zero und der ehemaligen Disko und Künstlerkneipe »Creamcheese« (1967-1977) werden diese Fragen eingehend behandelt. Damit liefert die Studie einen wichtigen Beitrag zu einer Methodologie für die Erhaltung und Präsentation zeitgenössischer Kunstwerke. Interviews mit den Künstlern Heinz Mack, Otto Piene, Günther Uecker und Lutz Mommartz runden den Materialbestand ab.
Optische Magie
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Optische Magie

Zur Geschichte der visuellen Medien in der Frühen Neuzeit

»Optische Magie« ist der Titel einer Reihe von Publikationen, die im 17. Jahrhundert von jesuitischen Gelehrten verfasst wurden, um das Gebiet der Optik mittels kunstfertiger Inszenierungen darzustellen. Durch neuartige Medien wie der Laterna magica oder der Anamorphose wurden Illusionen erzeugt, mit denen ein Publikum unterhalten und gebildet werden sollte. Dieser besondere Umgang mit visuellen Techniken durch Autoren wie Schott und Kircher wird in der vorliegenden Studie in medien- und kulturgeschichtlicher Hinsicht untersucht und als Teil einer barocken Kultur des Scheins bestimmt, die sich zwischen Repräsentation, Manipulation und Schaulust bewegt hat.
Affektbilder
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Affektbilder

Eine Mediengeschichte der Mimik

Kann man am Gesicht ablesen, was Menschen fühlen? Die moderne Psychologie glaubt daran, dass sich Affekte in dem zeigen, was man nicht kontrollieren kann: unbedachte Bewegungen und Nuancen der Mimik. Lesbar wird das expressive Gesicht nun durch Bilder von Affekten, die solche marginalen Körperbewegungen sichtbar machen. Dabei spielen technische Medien eine entscheidende Rolle: An Fotografien lassen sich noch die geringsten mimischen Details studieren, die filmische Großaufnahme exponiert mimische Bewegungen. Die Geschichte der Affektbilder ist gekoppelt an die Diskurse und Medien, die mimische Expressivität als Gegenstand des Wissens erst begründen.
Bildkommunikation
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Bildkommunikation

Ansichten der Systemtheorie

Kommunikation ist eine Sache, das Sehen eine andere. Beide sind durch ihre eigenen Prozesse und Operationen gekennzeichnet, beide greifen auf ihre jeweiligen Ressourcen zurück. Die Kommunikation kann also genauso wenig sehen, wie das Sehen kommunizieren kann. Dennoch ist ihr Zusammenhang unabweisbar, wie der weit verbreitete Gebrauch von Bildern zeigt. Mit ihm gehen aufeinander abgestimmt ausdifferenzierte kommunikative Praktiken und kulturell gebildete Sehgewohnheiten einher. Der Unterschied wird dadurch allerdings nicht eingeebnet: Das Sehen von Bildern ist und bleibt eine Form des Sehens, während das Kommunizieren mittels Bildern selbstverständlich nur kommunikativ vollzogen werden kann.
Einige Fragen drängen sich auf: Wie ist der Zusammenhang zwischen der Bildkommunikation und dem Bildersehen gestaltet? In welcher Weise sind sie aufeinander abgestimmt? Wie wird die Bildkommunikation operativ vollzogen? Und schließlich: An welche Grenzen stößt die Kommunikation, wenn sie Bildlichkeit prozessiert?
Der Autor entwickelt auf hohem theoretischen Niveau einen überzeugenden Ansatz, mit dem die Schnittstelle zwischen Sehen und Kommunikation beschrieben wird. Unter Verwendung system-, beobachtungs- und symboltheoretischer Überlegungen zeigt er, in welcher Form das Sehen vorliegt, wenn es sich um das Sehen von Bildern handelt. Und er zeigt, welche Schlüsse die Kommunikation daraus zieht.
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