Medienwissenschaft

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Eine Poetik des Dazwischen
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Eine Poetik des Dazwischen

Zur Intermedialität und Intertextualität bei Alexander Kluge

Der Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge setzt der Komplexität der Wirklichkeit eine Film- und Textpoetik entgegen, die das Dazwischen, den Schnitt, die Lücke als wesentliche Ausdrucksform des Erzählens wählt. Seine Arbeitsweise ist geprägt durch den Gestus permanenter medialer und textueller Grenzüberschreitung. Der Band geht der Frage nach, in welchen Ausdrucksformen sich die für Kluge so zentrale Kategorie des Dazwischen manifestiert. Er untersucht – gestützt auf materialreiche Analysen – Kluges intermediale Theorie und Praxis des Erzählens und bietet gleichzeitig eine Einführung in die gegenwärtigen Debatten zur Intermedialität und Intertextualität.
Otakismus
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Otakismus

Mediale Subkultur und neue Lebensform – eine Spurensuche

Die Möglichkeit, neue Medienwirklichkeiten zu kreieren, verändert die menschlichen Sozialbeziehungen. Selbsteinschließung und Teilnahmeverweigerung avancieren zu einer Strategie der Lebensbewältigung. Meister dieser besonders in Japan in zunehmendem Maße zu beobachtenden Lebensform sind obsessiv-schizophrene Mediennutzer – Otakus genannt.
Erstmals liegt nun eine deutschsprachige Monografie zu Otakismus vor. Durch einen Wechsel des Blickwinkels innerhalb der Studie werden negative Konnotationen aufgezeigt und überholte Sichtweisen verlassen. Denn – so das Credo des Autors – Medientechniken entfremden ihre Nutzer nicht nur, sondern sind auch Bedingung für Freiheit.
Filme über sich selbst
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Filme über sich selbst

Strategien der Selbstreflexion im dokumentarischen Film

Von Mitte der 70er Jahre bis heute greift der ambitionierte Dokumentarfilm immer häufiger auf selbstreflexive Strategien zurück. In kenntnisreichen und detaillierten Werkanalysen weist der Autor in dieser umfassenden Untersuchung nach, dass »Selbstreflexion« die kritische Strategie des Dokumentarfilms der Moderne und Postmoderne darstellt. Für den Leser öffnet sich eine überraschende und spannende Perspektive auf den Zerfall und die Rekonstitution des Genres.
HyperKult II
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HyperKult II

Zur Ortsbestimmung analoger und digitaler Medien

Entlang der Leitdifferenzen »analog/digital« und »Virtualität/Intermedialität« analysieren die Beiträge des Sammelbandes mediale Übergangsphänomene der Digitalisierung und damit parallel laufende Virtualisierungsprozesse und Hybridisierungen in den Wissenschaften und Künsten. Wie in der interdisziplinär angelegten gleichnamigen Workshopreihe begegnen sich hier Repräsentanten von Hard Sciences, Gesellschafts-, Medien- und Kulturwissenschaften, Philosophie, Kunst und Musik und bringen aus ihren jeweiligen Blickrichtungen neue Einsichten zum Thema Kultur und Technik ein. Der Band publiziert ausgewählte Beiträge der jährlich in Lüneburg stattfindenden Workshopreihe »HyperKult« und setzt damit das mittlerweile Maßstäbe setzende »HyperKult«-Buch von 1997 fort.
Mit Beiträgen von Wolfgang Coy, Susanne Grabowski, Rolf Großmann, Michael Harenberg, Ute Holl, Thomas Hölscher, Hans Dieter Huber, Jochen Koube, Frieder Nake, Jörg Pflüger, Claus Pias, Uwe Pirr, Christoph Rodatz, Britta Schinzel, Martin Warnke und Annett Zinsmeister.
Die grausamen Spiele des »Minotaure«
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Die grausamen Spiele des »Minotaure«

Intermediale Analyse einer surrealistischen Zeitschrift

Die surrealistische Zeitschrift Minotaure setzt einen künstlerischen Schwerpunkt, der unter einer medienästhetischen Perspektive gelesen werden kann. In dem aktualitätsbezogenen Medium Zeitschrift werden die zeitgenössischen Entwicklungen in den verschiedenen Medien Film, Fotografie, Malerei, Architektur, Mode etc. verfolgt. Vom Titelblatt über Frontispiz bis hin zur freien Kombination von Bild- und Textmaterial sind hier eine Vielzahl intermedialer Wechselwirkungen zu beobachten: Die Bilder und Texte werden nicht mehr wie in traditionellen Zeitschriften sinngemäß und inhaltlich verknüpft, sondern regen die Leser zu Assoziationen und vielfältigen Kombinationen an. Damit handelt es sich um eine konkrete mediale Umsetzung des surrealistischen Prinzips, die Rolle des Produzenten einzuschränken und stattdessen den Rezipienten und dessen Imagination und Träume zum Bestandteil des Werkes werden zu lassen.
Im Rahmen
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Im Rahmen

Zwischenräume, Übergänge und die Kinematographie Jean-Luc Godards

Ausgehend von den jüngsten Forschungsergebnissen zur Intermedialität widmet sich dieses Buch der Aufgabe, an den Nahtstellen medialer Ausdrucksformen Zwischenräume und Übergänge zu rahmen. Im Durchstreifen verschiedener Disziplinen und damit an ihren Übergängen werden kulturelle Phänomene, Beobachtungen und Operationen des Dazwischen mosaikartig zusammengestellt und in ihren (intermedialen) Beziehungen analysiert. Wie die hier vorgenommene Untersuchung der Kinematographie Jean-Luc Godards auf subversive Weise verdeutlicht, sind es eben diese Zwischenräume, die eine bedeutungstragende Organisation von Wahrnehmung und Artikulation ermöglichen.
Medienanthropologie und Medienavantgarde
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Medienanthropologie und Medienavantgarde

Ortsbestimmungen und Grenzüberschreitungen

Der Band bündelt die Erträge einer seit mehreren Jahren zwischen der Universität Siegen und der Keio-Universität Tokyo bestehenden Forschungskooperation, die sich mit dem Rahmenthema »Medienanthropologie und Medienavantgarde« befasst. Die hiermit verbundenen Fragestellungen wurden im Hinblick auf Entwicklung und Struktur deutscher und japanischer Konfigurationen von Medienumbrüchen pointiert und unter kulturkomparatistischer Perspektive vertieft. Im Mittelpunkt des Bandes stehen Theorie- und Mediengeschichte(n), das Verhältnis von Körper, Raum und Kultur sowie die Ambivalenzen der Avantgarden. Die Beiträge zeigen, dass die Steigerung der Radikalität und Relativität vor allem von Medialisierungsprozessen in die kulturkomparatistische Frage nach langfristigen Entsprechungen einmündet.
Spannungswechsel
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Spannungswechsel

Mediale Zäsuren zwischen den Medienumbrüchen 1900/2000

Die interdisziplinären Beiträge zeigen anhand vielfältiger Beispiele die Wechselbeziehungen zwischen Medien, Kultur und Gesellschaft auf. Hinterfragt wird, inwieweit die medialen Zäsuren zwischen 1900 und 2000 den digitalen Umbruch im Übergang zum 21. Jahrhundert herbeiführen und begleiten. Der Band liefert sowohl in historischer als auch theoretischer Hinsicht einen Beitrag zur aktuellen Diskussion und lädt zur Revision bestehender mediengeschichtlicher Periodisierungen ein.
Akira Kurosawa und seine Zeit
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Akira Kurosawa und seine Zeit
Diese erste deutschsprachige Publikation zu Akira Kurosawa seit den 80er Jahren setzt sich unter aktuellen medienwissenschaftlichen Fragestellungen mit dem Regisseur von Rashomon, Kagemusha und Ran auseinander. Kurosawas formal strenge und zugleich packende Bildästhetik wird von den 13 Beiträgen unter den Leitbegriffen Medienavantgarde und Medienanthropologie untersucht. Neben internationalen Kultur-, Film- und MedienwissenschaftlerInnen kommen mit ehemaligen MitarbeiterInnen Kurosawas auch Filmschaffende ausführlich zu Wort. Darüber hinaus beleuchtet der Band den filmtheoretischen und -historischen Kontext, in den Kurosawas Filme einzuordnen sind.
Ephemeres
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Ephemeres

Mediale Innovationen 1900/2000

Im Zusammenhang von Medienumbrüchen, sofern diese mit der Neu-Konfiguration ganzer Medien-Ensembles verbunden sind, unterliegen offenbar die beteiligten einzelnen Medien selber der Kategorie des Ephemeren, des Vorübergehenden und Flüchtigen. Auch wenn das Medium als solches gegenüber dieser Art von transitorischen Zeitstrukturen mehr oder weniger indifferent und invariant bleibt, verschwinden doch die in Medien jeweils realisierten Formen. Deshalb erscheinen im Medienumbruch die überkommenen Medien in gewisser Weise als kontingent – bis hin zur Möglichkeit ihres Verschwindens, präziser: des Verschwindens ihrer vertrauten Funktion. Dieses Phänomen betrifft tief verwurzelte Arbeits-, Kommunikations- und Wahrnehmungsweisen, generationelle Erfahrungs- und Erwartungshorizonte, konventionalisierte Medienmentalitäten und -kulturen. Deren Konstellation versucht dieses Buch nachzuzeichnen.
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