Film, Foto und analoge Medien

27 von 30
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Comedy in Serie
ab 30,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Comedy in Serie

Medienwissenschaftliche Perspektiven auf ein TV-Format

Enorme Publikumsresonanz und massive Kritik kennzeichnen den seit den 1990er Jahren festzustellenden Comedy-Boom im Fernsehen. Die Studie begegnet dem unterstellten niedrigen Niveau des Comedy-Angebots und den vermeintlichen Grenzüberschreitungen der Comedians mit einer umfassenden Programm- und Rezeptionsanalyse des bislang von der Forschung weitgehend unberücksichtigten Genres. Dominante Komikstrategien, Formen, Stile und Inhalte der seriellen Comedy-Sendungen werden dabei ebenso ermittelt wie die Komik-Präferenzen und Werturteile des Publikums. Im Zentrum stehen die beiden Erfolgsformate »Harald Schmidt Show« und »TV total«.
Das chinesische Fernsehpublikum
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Das chinesische Fernsehpublikum

Zur Rezeption und Reproduktion eines neuen Mediums

Seit den 1990er Jahren ist das Fernsehen in der Volksrepublik China mit seinen 1,3 Milliarden Nutzern unangefochten das wichtigste Medium der Kommunikation von Wissen und Bedeutung. Als importierte Kulturtechnik mit transnational gültigen Anordnungsstrukturen hat es die Bedingungen der Welt- und Selbstwahrnehmung chinesischer Medienteilnehmer neu definiert. Dabei ist es allerdings nicht - wie häufig angenommen - zu einem Verlust nationaler und lokaler Identität gekommen. Vielmehr hat sich das Fernsehdispositiv auf vielfältige Weise mit den vormodernen Anordnungen von Kultur in China verknüpft und einen neuen, dynamischen Raum des Eigenen begründet. Anknüpfend an seine Publikation »Vom Eigenen und Fremden« analysiert der Autor in diskurshistorischen Untersuchungen und empirischen Fallstudien den entscheidenden Teilnehmer an jedem medialen Prozess der Bildung von Wissen und Bedeutung in China: das chinesische Fernsehpublikum.
Monster
ab 30,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Monster

Zu Körperlichkeit und Medialität im modernen Horrorfilm

Der Horrorfilm zeigt menschliche Körper und technische Medien als Orte des Schreckens und der Faszination. Er spiegelt damit nicht nur seine eigene Medialität, sondern verweist auf seine Wurzeln in der Gothic Novel, der Romantik, der Psychoanalyse und der Medientheorie.
Die Studie zeichnet Geschichte und Vorgeschichte des modernen Horrorfilms nach: vom Splatter- und Zombiefilm über das Werk David Cronenbergs und die Slasher- und Serienkillerfilme bis zum aktuellen Mystery- und Gespensterfilm. Das »Monster« dient dabei als theoretische Leitfigur.
Kulturindustrie reviewed
ab 24,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Kulturindustrie reviewed

Ansätze zur kritischen Reflexion der Mediengesellschaft

Fernsehen oder Film wurden in den Sozialwissenschaften lange Zeit überwiegend als abzuwehrende Herausforderung für die Kultur und das politische Gemeinwesen betrachtet. Diese Einstellung konnte solange aufrechterhalten werden, wie diese Medien als etwas der Kommunikation und Wahrnehmung Hinzugefügtes und ihr gegenüber Fremdes gedacht wurden. Mittlerweile setzt sich jedoch ein Medienverständnis durch, das diesen Gegensatz in Frage stellt und stattdessen die Verbundenheit der Massenmedien mit wichtigen Errungenschaften der modernen Gesellschaft betont. Der Band widmet sich diesem Perspektivwechsel und stellt damit auch die Frage nach den Möglichkeiten der Medienkritik neu.
Die Obsession der Puppe in der Fotografie
Neu
26,80 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Die Obsession der Puppe in der Fotografie

Hans Bellmer, Pierre Molinier, Cindy Sherman

Künstliches Geschlechtswesen oder Geschöpf aus Fleisch und Blut?
Diese Verunsicherung, die Fotografien geschlechtlich ausgestatteter Puppen evozieren können, resultiert aus dem Prinzip der Verdopplung: Die Puppe ist unser Doppelgänger, die Fotografie entsteht als indexikalische Lichtspur der »Wirklichkeit« und das Geschlecht ist Effekt performativer Wiederholungen. Aufgrund ihrer strukturellen Analogien ziehen sich alle drei Instanzen regelrecht an und potenzieren sich in ihrer unheimlichen Qualität. Denn jedes Double verfügt über das Potential, vertraute Vorstellungen zu bestätigen und in Frage zu stellen. Die fotografierte Puppe scheint den authentischen Körper bzw. das Geschlecht zu präsentieren und führt gleichzeitig beides als Artefakt vor. Auf der Suche nach dem echten Körper treffen wir nur auf seinen Stellvertreter. In diesem Wechsel zwischen wahr und falsch wird das fotografische Puppenbild gleichsam zur aktiven Instanz, die uns unsere Erwartungshaltung und Wahrnehmungsmuster vorführt.
Die Analyse der fotografischen Arbeiten Hans Bellmers, Pierre Moliniers und Cindy Shermans spürt den Obsessionen der Puppe nach, die Künstler/innen wie Betrachter/innen nicht mehr loslässt.
Wie Katie Tingle sich weigerte, ordentlich zu posieren und Walker Evans darüber nicht grollte
Neu
22,80 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Wie Katie Tingle sich weigerte, ordentlich zu posieren und Walker Evans darüber nicht grollte

Eine kritische Bildbetrachtung sozialdokumentarischer Fotografie

Das Buch bietet eine gut belegte und historisch sowie auch medientheoretisch kontextualisierte Auseinandersetzung mit einem klassischen »Text« aus der Geschichte der sozialdokumentarischen Fotografie (»Let us now praise famous men«). Mit den Mitteln einer sehr detaillierten und »dichten« Beschreibung der Fotografien Walker Evans' werden die von Evans vor dem Hintergrund sozialemanzipatorischer Bestrebungen vorgenommenen Manipulationen der vorgefundenen Wirklichkeit dekonstruiert. Das Buch vermittelt zudem einen Einblick in die Konstruktion sozialer Differenzierung im Sinne eines Angebots zur nationalen Identitätsfindung.
psycho movie
Neu
29,80 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
psycho movie

Zur Konstruktion psychischer Störung im Spielfilm

Psycho movies implizieren durch die Darstellung psychischer Störungen spezifische Subjektbegriffe und konstruieren damit kulturelle Bilder zu gesellschaftlichen Normalitäts- sowie Abweichungsverhältnissen. Jenseits klinischer Kategorien liefert die Studie für mehr als 100 Spielfilme eine systematische Übersicht über die Vielfalt der darin hergestellten diskursiven Verbindungen. Dabei wird gezeigt, wie die symbolischen Grenzüberschreitungen der psycho movies kritische Perspektiven eröffnen, als etablierte Abweichungscodes wiederum Normalitätsgrenzen befestigen oder selbst zum Gegenstand filmischer Dekonstruktionen werden.
Propaganda oder Autonomie?
ab 24,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Propaganda oder Autonomie?

Das russische Fernsehen von 1970 bis heute

In dieser Studie wird der strukturelle Wandel des russischen Fernsehens vom sowjetischen Status quo (1970-1985) bis zum Jahre 2005 untersucht. Dieser Medienwandel, der 1985/1986 beginnt und neben dem Fernsehen auch andere Medien umfasst, wird hier als Prozess der Erosion von Propaganda und der Ausdifferenzierung eines autonomen Mediensystems beschrieben. Dabei werden zwei Aspekte prominent hervorgehoben: die Bedeutung der medialen Globalisierungsprozesse für das entstehende Mediensystem und die Wechselbeziehung zwischen Medienstrukturen und den zunächst parteilichen, später staatlichen Kontrollmechanismen der Medien. Die in der Russischen Föderation trotz globaler Diffusion und Vernetzung der Fernsehorganisationen weiterhin populäre Idee, dass Medien ein notwendiges Instrument politischer Machtausübung sind, stellt daher eines der zentralen Bezugsprobleme der Studie dar.
Unfinished Business
Neu
24,80 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Unfinished Business

Quentin Tarantinos »Kill Bill« und die offenen Rechnungen der Kulturwissenschaften

In den letzten Jahrzehnten haben sich die literaturwissenschaftlichen Fächer für kultur- und mediengeschichtliche Fragestellungen geöffnet. Das führt zu einer Erweiterung des Literaturbegriffs, zur Aufhebung der Differenz zwischen Hoch- und Populärkultur sowie zu neuen literatur- und medientheoretischen Überlegungen. Diesen Veränderungen geht die Anthologie exemplarisch an einem konkreten Beispiel nach: Im Zentrum der interdisziplinären Beiträge, die film- und literaturwissenschaftliche Aspekte mit kulturvergleichenden Ansätzen verbinden, steht Quentin Tarantinos Film »Kill Bill«.
Mit Beiträgen von Gereon Blaseio und Claudia Liebrand, Martin Przybilski und Franziska Schößler, Rolf Parr, Georg Mein, Uwe Lindemann und Michaela Schmidt, Oliver Kohns und Paul Fleming.
Film als Theorie
ab 29,80 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Film als Theorie

Bildforschung bei Harun Farocki und Jean-Luc Godard

»C'est le film qui pense«, sagt Jean-Luc Godard: Der Film mit seinen Bild- und Tonfolgen sei als eigenständige Form des Denkens aufzufassen und eröffne andere Reflexionsmöglichkeiten als die Sprache.
Dabei ist dem Medium Film die theoretische Abstraktion scheinbar fremd - zu sehen ist stets Konkretes: Ein Zug fährt in einen Bahnhof ein, Arbeiter kommen aus einem Fabriktor, eine Frau verkauft Zeitungen auf den Champs-Elysées. Angefangen mit den Montagetheorien des russischen Films hat es jedoch immer wieder Versuche gegeben, durch die Kombination von Einstellungen Theoretisches sichtbar zu machen; es nicht als Worte an die Bilder heranzutragen, sondern innerhalb des Mediums selbst zu artikulieren. Jean-Luc Godard und Harun Farocki arbeiten seit Jahrzehnten an einer solchen Praxis des »Films als Theorie«, in deren gedanklichem Zentrum der Schneideraum steht. Durch die Assoziation und Dissoziation unterschiedlicher Bildtypen - Malerei, Film, Fotografie - machen sie Filmdenken im Film sichtbar, überführen Blicke in Gesten und Gedanken.
Farocki und Godard werden hier erstmalig ausführlich zueinander in Beziehung gesetzt. Als Filmemacher, Autoren, Bildforscher.
27 von 30

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung