Allgemeine Musikwissenschaft und Sound Studies

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Das klingt so schön hässlich
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Das klingt so schön hässlich

Gedanken zum Bezugssystem Musik

Musik ist eine im Alltag allgegenwärtige Form der Kommunikation. Sie umfasst die musikalische Produktionshandlung ebenso wie die Realisation des musikalischen Produkts, die Rezeption und die verschiedenen Stadien der Weiterverwertung. Einer, der dies über Jahrzehnte hinweg und mit großer Neugier erforscht hat, ist Helmut Rösing, dessen unkonventioneller Ansatz hier erstmals zugänglich gemacht wird. Seine Texte, die einen Zeitraum von drei Jahrzehnten umspannen, reflektieren die kulturelle Bedeutung von Musik und thematisieren immer wieder den musikdurchsetzten Alltag mit all seinen Facetten. Dabei reflektiert Helmut Rösing stets auch die Positionen seines Faches und misst sie an dem, was musikalisch der Fall ist: eine unverzichtbare Voraussetzung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Beziehungssystem Musik.
Herausgegeben von Alenka Barber-Kersovan, Kai Lothwesen und Thomas Phleps.
Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Die gemeinsamen Werke
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Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Die gemeinsamen Werke

Beobachtungen zur Intermedialität von Musik und Dichtung

Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann verband über Jahre eine enge und produktive Künstlerfreundschaft. Im Blick auf die sechs zwischen 1953 und 1965 entstandenen gemeinsamen Arbeiten fällt der permanente Wechsel des Genres ins Auge, der für jedes Werk neue und andersartige Interdependenzen von Musik und Sprache (und Szene) hervorbringt. Der Text führt dieses Interesse für komplexe mediale Strukturen auf ästhetische Konzepte zurück, die Bachmann und Henze um 1960 in enger Zusammenarbeit entwickeln und dabei im Kern eine Intermedial-Ästhetik formulieren. Mit Lacan gelesen, geben diese Konzepte den ausführlichen Analysen der sechs Werke eine gemeinsame, medientheoretisch profilierte Perspektive.
musik netz werke
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musik netz werke

Konturen der neuen Musikkultur

Nicht nur Technik, Wirtschaft und Soziales, sondern auch die Musik erlebt vielfältige Veränderungen durch das »Netz«. Das in Berlin situierte Projekt »musik netz werke« zeichnet die Konturen dieser Veränderungen in der Musik/Kunstproduktion nach. Diese berühren das Verhältnis zwischen Musik-Rezeption, Interpretation und die Frage des Urheber/Schöpfer-Begriffs. Soziale Netze, global gestreckt, bilden sich, fördern und formen ihre eigenen Musikstile und musikalischen Begrifflichkeiten. Netz als ästhetisches Konzept wird auf die Werk- und Aufführungsstruktur von Musik übertragen.
Der Band »musik netz werke« dokumentiert Beiträge, die auf dem gleichnamigen musikwissenschaftlichen Symposium im Oktober 2001 in Berlin gehalten wurden. Ergänzt werden die Beiträge durch eine CD-ROM, die sowohl Tonbeispiele, Videosegmente als auch interaktive Anwendungen zum Thema präsentiert.
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