Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik

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Subjektivität und Ästhetik
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Subjektivität und Ästhetik

Gegendiskurse zur Metaphysik des Subjekts im ästhetischen Denken bei Schlegel, Nietzsche und de Man

Das Buch widmet sich einer systematischen Rekonstruktion der ästhetisch bestimmten Subjektivität. Ausgehend von einer Analyse der neuzeitlichen (Subjekt-)Metaphysik werden dieser kritisch gegenüberstehende Theorieansätze gelesen, die unter dem Titel »Ästhetik« operieren. Damit wird versucht, konstruktiv an die Kritik der Subjektmetaphysik in den letzten Dekaden (u.a. durch Derrida) anzuschließen und ihre Ressourcen für eine zu dieser Metaphysik alternativen Theorie des Subjekts auszuloten. Die postmoderne Kritik am Subjekt führt nicht zu einer Nivellierung des Subjekts, sondern zu einer Neubeschreibung, die diese Kritik fruchtbar zu machen versucht.
Verletzende Worte
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Verletzende Worte

Die Grammatik sprachlicher Missachtung

Worte verletzen und kränken. Woher aber kommt diese Verletzungsmacht? Während in der deutschsprachigen Philosophie Sprache meist als Gegenmittel zur Gewalt begriffen wird, hat die US-amerikanische Debatte um ›hate speech‹ gezeigt, dass das Sprechen Gewalt nicht nur androhen oder verhindern, sondern selbst eine Form von Gewaltausübung sein kann. Wie nun sind sprachliche Verletzung, Ausgrenzung und Missachtung zu erklären und zu verstehen? Aus der Sicht verschiedener Disziplinen untersuchen die Beiträge dieses Bandes, welcher Logik, Grammatik und Rhetorik unser verletzendes Sprechen gehorcht.
Mit Beiträgen von u.a. Pierre Bourdieu, Penelope Brown/Stephen Levinson, Harold Garfinkel und Rae Langton.
Mediale Markierungen
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Mediale Markierungen

Studien zur Anatomie medienkultureller Praktiken

Die theoretische Beschäftigung mit den medialen Bedingungen von Kultur hat eine ausdifferenzierte Geschichte, die nicht erst mit dem Aufkommen der neueren Medien beginnt und auch nicht auf technische Medien beschränkt ist. Die Beiträge des Bandes erkunden und erörtern das Spannungsfeld von Theoriebildung und Medienpraxis und leisten damit einen Beitrag für eine an den medialen Praktiken von Gegenwart und Vergangenheit interessierte Medienkulturanalyse und Medienphilosophie.
Mit Beiträgen von Christina von Braun, Simone Dietz, Elena Esposito, Reinhold Görling, Burkhardt Lindner, Christian Schicha, Irmela Schneider, Timo Skrandies, Matthias Vogel und Ralph Weiß.
Mit den Worten rechnen
ab 23,99 €
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Mit den Worten rechnen

Ansätze zu einem philosophischen Medienbegriff

Dieses Buch versucht, dem Begriff »Medien« einen systematischen Ort im Kanon des Fachs Philosophie zu geben. Zu diesem Zweck entwickelt die Autorin einen Begriff von Medien, der diese weniger unter dem Aspekt der Informationsvermittlung betrachtet als vielmehr deren transformativen Charakter betont. Exemplarisch wird er an einer zeitgenössischen Konzeption von Schrift vorgeführt, die sich nicht auf die Dimension von verschrifteter Sprache beschränkt, sondern auch logische Notationen oder Computersoftware mit umfasst. Detaillierte Analysen zentraler Arbeiten von Derrida, Wittgenstein und Goodman weisen auf, dass Medien als die nicht hintergehbare Bedingung der Möglichkeit von Sinn- und Bedeutungsgebung anzusehen sind. Die philosophische Behandlung von Medien leitet somit in eine allgemeine Theorie der Medialität über, die die Weisen unserer Erschließung von Wirklichkeit zum Gegenstand hat.
Heuristik
ab 21,99 €
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Heuristik

Theorie der intentionalen Werkgenese. Sechs Theorie-Erzählungen zwischen Popkultur, Privatwirtschaft und dem, was einmal Kunst genannt wurde

Wie arbeiten wir an Ideen? Wie gelangen wir aus unseren täglichen Handlungen heraus zu Absichten, die sich als Projekt formulieren und am Ende ein Artefakt hervorbringen?
In sechs Theorie Erzählungen entwickelt dieser Band eine Theorie intentionaler Werkgenese. Die Problemlösungsstrategien oder Heuristiken von zwölf Arbeiten werden erzählt - an der Grenze zwischen kommerziellen Unternehmungen, Popkultur und dem, was einmal 'Kunst' genannt wurde.
Die Heuristik entfaltet damit eine plastische Phänomenologie des Arbeitens in Projekten um die Jahrtausendwende herum.

Studio !K7 / Philip Jeck / WISSENSCHAFTSAKADEMIE BERLIN / MARS - Exploratory Media Lab / Alex Arteaga / Pixelpark Unit 3 / Chris Cunningham / Manuela Stacke / Funkstörung / Murmuring Fields / schwankende räume / MOEBEL HORZON / LKW
Anruf, Adresse, Appell
ab 26,99 €
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Anruf, Adresse, Appell

Figurationen der Kommunikation in Philosophie und Literatur

Die literaturtheoretisch und komparatistisch angelegte Untersuchung widmet sich drei kommunikativen Figuren der Anrufung des Anderen: dem Anruf, der Adresse und dem Appell. Die Analyse der Rhetorik in dieser triadischen Konstellation lässt weit zurückreichende religiöse, mythische und politische Sprech- und Schreibakte archäologisch zu Tage treten. Als kulturelles und diskursives Muster hat die Anrufung zwar kritische Momente durchlaufen, sich aber doch durch Jahrhunderte hinweg in Diskursen der Philosophie und Literatur gehalten: in Anrufen, die an die Stimme oder akustische Medien gebunden sind, in Post- und Lese-Adressen, in terrorisierenden Lager-Appellen. Die enge und komplizierte Verbindung zwischen Adresse und Teleologie macht aber zugleich eine Dialektik der Säkularisierung sichtbar, die die Anrufung des Anderen als kommunikative Figur erfasst und seine Singularität in den Vordergrund rückt.
Unmittelbarkeit
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Unmittelbarkeit
»Unmittelbarkeit« bezeichnet in der philosophischen Tradition etwas, was keiner weiteren erklärenden Begründung bedarf und sich von selbst versteht, also »unmittelbar« einleuchtet. Dialektisches Denken bricht diese Selbstverständlichkeiten auf, indem es auch die Kategorie der Unmittelbarkeit vermittelt; die dialektische Kritik der Unmittelbarkeit ist Aufklärung im Begriff, die das Gegebene nicht fraglos hinnimmt. Dies wird im Rückgang auf die Geschichte des Begriffs und besonders Hegels Konzeption der »vermittelten Unmittelbarkeit«, Marx' Theorie gegenständlicher Vermittlung sowie Plessners Kritik am Schein der Unmittelbarkeit gezeigt.
Reflexion
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Reflexion
Die Schwierigkeit einer dialektischen Bestimmung der Reflexion gründet in dem Umstand, dass wir es mit einem Strukturbegriff des menschlichen Selbstverhältnisses, mit dem Ganzen des In-der-Welt-Seins zu tun haben und keineswegs mit einer transzendentalphilosophischen Begründung des Wissens. Daher übergreift der Reflexionsbegriff die menschliche Realität und wird zu einem Grundbegriff der Philosophie und die Philosophie zu einem Modell der Realität. Über die Problemstellungen bei Kleist, Kant, Fichte und Hölderlin wird der Leser zu Hegels Reflexionsbegriff geführt. Von ihm aus ist es möglich, zu einem objektiv-transzendentalen Reflexionsbegriff zu gelangen, der unter Berücksichtigung der Überlegungen von Goethe, Heidegger und Plessner schließlich im Reflexionsmodell von Hans Heinz Holz mündet: Reflexion ist Widerspiegelung.
Mimesis
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Mimesis
Mimesis soll als Grundkategorie einer dialektischen Theorie der Künste eingeführt werden. Dafür wird eine dialektisch-systematische Skizze des Begriffs angelegt: Mimesis ist eine Weise der Widerspiegelung von Realität, die selbst Realität ist, und ist insofern eine ontologisch-erkenntnistheoretische Kategorie. Sie erfasst zugleich auch das Verhältnis von Natur und Kultur und ist insofern eine anthropologische Kategorie. Vor diesem Hintergrund zeigt sich ihre kunsttheoretische Seite: Mimesis offenbart Verborgenes; sie macht sichtbar, was bisher unsichtbar war; sie entwirft eine Welt aus menschlicher Perspektive. Diese drei Seiten des Mimesisbegriffs werden aus Überlegungen von Aristoteles bis hin zu Benjamin, Ricœur und Hans Heinz Holz entwickelt.
Perspektiven interdisziplinärer Medienphilosophie
ab 22,99 €
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Perspektiven interdisziplinärer Medienphilosophie
Medienphilosophie ist das kritische Nachdenken über die Medien und das Phänomen der Medialität. Philosophie und Kulturwissenschaften stehen gegenwärtig vor der Notwendigkeit, diese Begriffe im interdisziplinären Dialog zu klären. Im Kontext phänomenologischer Grundideen rücken dabei speziell die Künste in den Fokus des Interesses. Der Band nimmt sich dieser Ausgangslage an. Beiträge aus den Bereichen Philosophie, Literatur-, Buch-, Theater- und Filmwissenschaft sowie den New Media Studies zeichnen ein praxisorientiertes Bild der philosophischen und kulturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit medienphilosophischen Grundfragen.
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