Politikwissenschaft

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Autonomie und Heteronomie der Politik
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Autonomie und Heteronomie der Politik

Politisches Denken zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus

Das innovative politische Denken der Gegenwart bewegt sich zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus. »Autonomie« und »Heteronomie« bezeichnen zwei Leitbegriffe, die dabei ins Feld geführt und kontrovers diskutiert werden. Der vorliegende Band untersucht die Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Philosophie und Theorie auf der Grundlage dieser Begriffe. Er enthält Beiträge aus Philosophie und Sozialwissenschaften, deren Verfasserinnen und Verfasser nicht nur analytisch auf die entsprechenden Theoriezusammenhänge zugreifen, sondern eigenständige Positionen in diesen Kontexten darstellen. Mit Beiträgen von Jens Badura, Friedrich Balke, André Brodocz, Alex Demirovic, Alexander García Düttmann, Andreas Niederberger, Alice Pechriggl, Andreas Wagner und dem Frankfurter Arbeitskreis für politische Theorie & Philosophie.
Die Berater
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Die Berater

Ihr Wirken in Staat und Gesellschaft

Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Anwaltskanzleien und Think-Tanks stellen ein einflussreiches Netzwerk des Neoliberalismus dar, das in diesem Buch zum ersten Mal dargestellt wird. Traditionell in Privatunternehmen tätig, gestalten die Berater nun auch den Staat auf allen Ebenen nach privatwirtschaftlichen Kriterien um: in der Bundesagentur für Arbeit ebenso wie in Bundesministerien, in der Europäischen Kommission, in Landesregierungen und in den Kommunen, aber auch in Schulen, Hochschulen, Kirchen, Theatern, Bürgerzentren. Die Autoren geben Einblicke in Personal, Arbeitsweise und Gewinne der Beraterbranche, die von globalen Beratungsunternehmen beherrscht wird. Auch Aussteiger kommen ausführlich zu Wort.
Der Irak-Krieg und die Zukunft Europas
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Der Irak-Krieg und die Zukunft Europas
Die weltpolitischen Konsequenzen des Krieges, den die USA und ihre »Koalition der Willigen« im März/April 2003 gegen den Irak geführt haben, sind noch immer nicht im Einzelnen abzusehen. Aber eine Folge ist bereits sichtbar: Von niemandem erwartet, ist eine intensive öffentliche Debatte über die internationale Ordnung und die zukünftige Rolle Europas in Gang gekommen. Der Irak-Krieg ist zum Katalysator einer breiten Diskussion über europäische Erneuerung und europäische Identität geworden. Die in diesem Band zusammengetragenen Beiträge sind Wortmeldungen in einer Debatte, die gerade erst angefangen hat, und sie sind zugleich Interventionen in politische Verwerfungen und Entwicklungen, von denen noch niemand genau weiß, wohin sie gehen werden und wohin sie gehen sollen.
Die Beiträge von Ernst-Otto Czempiel, Jürgen Kocka, Gudrun Krämer, Herfried Münkler, August Pradetto, Emanuel Richter und Christian Tomuschat entstammen einer Vortragsreihe anlässlich der Verleihung des Karlspreises an Valéry Giscard d'Estaing im Mai 2003.
Muslime im säkularen Rechtsstaat
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Muslime im säkularen Rechtsstaat

Integrationschancen durch Religionsfreiheit

In der Auseinandersetzung um die Präsenz des Islams in Deutschland und anderen europäischen Ländern steht immer auch die Frage zur Debatte, wie Muslime sich zum säkularen Staat verhalten. Auf der Grundlage der Religionsfreiheit rekonstruiert Heiner Bielefeldt zunächst einen freiheitlichen Begriff von rechtsstaatlicher Säkularität. Anschließend diskutiert er verschiedene muslimische Positionen gegenüber dem säkularen Staat, die von kämpferischer Distanzierung über pragmatische Arrangements in der Diaspora bis hin zu theologisch begründeten Säkularisierungsforderungen reichen.
Zu den aktuellen Themen, die der Band aufgreift, gehören die Frage, inwieweit Muslime im Rahmen des Grundgesetzes nach der Scharia leben können, sowie die Kontroverse um den islamischen Religionsunterricht.
WeltWissen
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WeltWissen

Entwicklungszusammenarbeit in der Weltgesellschaft

»Entwicklung« wird unter den Bedingungen der globalisierten Wissensgesellschaft unweigerlich zu einem reflexiven kommunikativen Prozess. Nachdem man erkennen musste, dass es keinen Königsweg hin zu nachhaltiger Entwicklung gibt, werden neue Wege der Zusammenarbeit beschritten, bei denen globales und lokales Wissen in eine fruchtbare Beziehung zueinander gebracht werden. Für die hier tätigen Experten bedeutet dies, dass sie in erster Linie als Berater, Vermittler und Übersetzer agieren.
Der Band portraitiert die Entwicklungszusammenarbeit anhand vieler Beispiele aus der Praxis (Politikberatung, Demokratieförderung, good governance, Umweltprojekte u.a.) als einen Bereich, in dem ständig neues global-lokal verankertes Weltwissen produziert und kommuniziert wird.
Das Andere der Zivilgesellschaft
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Das Andere der Zivilgesellschaft

Zur Archäologie eines Begriffs

Das Vokabular der »Zivilgesellschaft«, das in den 80er und 90er Jahren für starke Impulse zur Erneuerung einer kritischen Theorie der Politik sorgte, hat sich in ein ideologisches schwarzes Loch, ein Passepartout für nahezu beliebige Anliegen verwandelt. Um das Profil dieses gewiss auch in Zukunft brisanten Vokabulars zu schärfen, versucht Heins, den Gehalt des alten Begriffs zu bergen, indem er die Kontrastphänomene entziffert, gegen die einst »Zivilgesellschaft« reklamiert wurde: die Phänomene des Fanatismus und der »Barbarei«, der Beamtenherrschaft oder auch des Aufstiegs einer Gesellschaft der »Produzenten«, derer sich die Gesellschaft der »Bürger« zu erwehren suchte. Mindestens »zwei Gefahren«, so vermutet der Autor im Anschluss an Paul Valéry, »bedrohen unaufhörlich die Welt: die Ordnung und die Unordnung«.
Transstaatliche Räume
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Thomas Faist (Hg.)
Transstaatliche Räume

Politik, Wirtschaft und Kultur in und zwischen Deutschland und der Türkei

Transstaatliche Räume sind verdichtete und relativ stabile ökonomische, politische, soziale und kulturelle Beziehungen zwischen Personen, Netzwerken und Organisationen, die Grenzen von Nationalstaaten überschreiten.
Am Beispiel der Verflechtungen zwischen Deutschland und der Türkei beantworten die Beiträge folgende Fragen: Welche Formen grenzüberschreitender Tätigkeiten können wir bei Unternehmern, sozialen Bewegungen, Familien, religiösen Gemeinschaften und politischen Organisationen beobachten? Welche Konsequenzen haben dichte transstaatliche Netze für die Integration von ImmigrantInnen in Deutschland und in der Türkei, für die Zivilgesellschaften und die beteiligten Staaten?
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