Politische Soziologie und Sozialpolitik

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Global Governance
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Global Governance
Die Sozialwissenschaften reden ganz selbstverständlich von Global Governance, obwohl es (noch) keinen Weltstaat und auch keine Weltregierung gibt. Dennoch hat sich eine Weltgesellschaft in nuce herausgebildet, die eigene, globale Formen der Regierung und der Selbststeuerung anstelle staatszentrierter politischer Steuerung hervorbringt. Dies geschieht wesentlich mittels Organisationen, Institutionen und Regelsystemen neuen Typs (etwa WTO, BIZ, UN), in die verschiedene Mechanismen der gesellschaftlichen Steuerung (Markt, Recht, Solidarität, Wissen) eingebettet sind.
Der Band führt in die verschiedenen Debatten um Global Governance ein, diskutiert Grenzen und Möglichkeiten einzelner Formen gesellschaftlicher Steuerung in der Weltgesellschaft und zeichnet exemplarisch die Entstehung neuer Regimes globaler Steuerung nach. Dabei wird gezeigt, dass die entscheidende Herausforderung in der Steuerung der globalen Wissensgesellschaft liegt.
Erosion des »Sozialkapitals«?
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Erosion des »Sozialkapitals«?

Eine kritische Diskussion der Thesen Robert D. Putnams

Die vorliegende Studie zu Robert D. Putnam liefert zum einen erstmals einen deutschsprachigen Überblick über die Theoriearchitektur und die empirischen Befunde der weltweit diskutierten Gegenwartsdiagnose dieses in Harvard lehrenden renommierten Politikwissenschaftlers. Zum anderen unterzieht sie die Thesen Putnams einer kritischen Reflexion: Aus einer immanenten Sicht deckt sie konzeptionelle Probleme und Blindstellen des von Putnam vertretenen »Sozialkapital«-Konzepts auf. Putnams Diagnose vom Verfall des »Sozialkapitals« wird unter Anknüpfung an klassische und aktuelle soziologische Theoriebestände die These einer Transformation der solidarischen Grundlagen in modernen Gesellschaften entgegengestellt. Diese verständlich geschriebene, kritische Einführung in eine der prominentesten soziologischen Zeitdiagnosen richtet sich sowohl an Studierende der Sozialen Arbeit, der Soziologie und der Politikwissenschaften als auch an allgemein am Thema Interessierte.
Nichtregierungsorganisationen, soziale Bewegungen und Global Governance
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Nichtregierungsorganisationen, soziale Bewegungen und Global Governance

Eine kritische Bestandsaufnahme

Mit der Globalisierungsthematik sind seit den 1990er Jahren Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in den Mittelpunkt des Interesses sowohl der Politik als auch der Sozialwissenschaften gerückt. Oftmals wurden NGOs dabei als Träger der Hoffnungen auf Entfaltung zivilgesellschaftlicher Entwicklungen in der Weltgesellschaft betrachtet. Die vorliegende Studie analysiert die inzwischen ausdifferenzierte Debatte um NGOs und zeigt kritisch deren theoretische Defizite auf, indem verschiedene Theorien der Weltgesellschaft sowie der herrschaftskritischen Organisationstheorie auf innovative Weise zusammengeführt werden. NGOs erscheinen so eben nicht als Gegenspieler der Globalisierung, sondern als Vermittler der universalistisch-rationalistischen Grundstruktur der Moderne. Ihre Einbettung in das hegemoniale Doppelkonzept von »dialogischen Verfahren« und »formaler Organisierung« verhindert, dass emanzipatorische Alternativen auf globaler Ebene relevant werden.
Kampf der Zivilisten
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Kampf der Zivilisten

Militär und Gesellschaft im Wandel

Die Aufgeregtheit des Publikums angesichts jedes neuen Krieges steht in deutlichem Kontrast zur geringen systematischen Beachtung, die dem Militär gewidmet wird. Volker Heins und Jens Warburg beleuchten den dramatischen Wandel militärischer Institutionen und Praktiken in den Gesellschaften der Gegenwart und stellen Verbindungen her zwischen neuen Berufsbildern und Aufgabenfeldern der Soldaten, der Rolle von Echtzeit-Technologien, des Medienpublikums und seiner Moral sowie veränderter Geschlechterverhältnisse. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob wir in einem soziologisch genauen Sinne in einer nach-militärischen Gesellschaft leben oder ob sich lediglich das Gesicht dessen, was lange Zeit als »Militarismus« kritisiert worden ist, verändert.
Monopole der Gewalt
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Monopole der Gewalt

Mafiose Macht, staatliche Souveränität und die Wiederkehr normativer Theorie

Rauschgifthandel, Geldwäsche, Mord – das »Geschäft« organisierter Kriminalität ist hinlänglich bekannt. Doch erst die spektakulären Attentate auf hochrangige Staatsbeamte im Italien der 1970er bis 1990er Jahre führten das eigentliche Streben der Mafia unabweisbar vor Augen: die Erringung des Gewaltmonopols auf einem bestimmten Territorium.
Ausgehend von theoretischen Reflexionen über die Komplexe Gewalt, Staat und Ausnahmezustand einerseits und von empirischen Materialien zum italienischen Anti-Mafia-Kampf andererseits, löst Martin Ludwig Hofmann das Phänomen der organisierten Kriminalität aus einem rein kriminologischen Zugriff – und erweitert es um eine genuin sozialtheoretische Dimension.
Kriminalsoziologie
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Kriminalsoziologie
Die Suche nach den gesellschaftlichen Ursachen für Kriminalität hat in der Soziologie bereits eine lange Tradition. Sie beschäftigte nicht nur die soziologischen 'Klassiker', sondern inspirierte auch eine Reihe von späteren soziologischen Arbeiten. Im 20. Jahrhundert war es vor allem die US-amerikanische Soziologie, die Kriminalität und kriminelle Handlungen thematisierte. Die aus verschiedenen theoretischen Perspektiven hervorgegangenen Untersuchungen führten zur Koexistenz einer Vielzahl von Erklärungsansätzen, die man in den vergangenen Jahren mit neuen integrativen Ansätzen zu verbinden versucht. Der Band zeichnet die Entstehung und Entwicklung der Kriminalsoziologie nach und liefert darüber hinaus eine umfassende Bestandsaufnahme der aktuellen soziologischen Zugänge zur Kriminalität.
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