Stadt- und Raumsoziologie

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Berlin aufgemischt: abendländisch, multikulturell, kosmopolitisch?
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Berlin aufgemischt: abendländisch, multikulturell, kosmopolitisch?

Die politische Konstruktion einer Einwanderungsstadt

Das erste Buch, das die politische Programmatik und Realität der »Einwanderungsstadt« Berlin in den Blick nimmt.
Stabile Gemeinschaften
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Stabile Gemeinschaften

Transnationale Familien in der Weltgesellschaft

Hinter Schlagworten wie Globalität, Globalisierung und Weltgesellschaft verbergen sich mitunter wohlfeile theoretische Konzepte, die jedoch oftmals den gesellschaftlichen Inhalt – die Gesellschaft und die Gesellschaftlichkeit konstituierenden Akteure – nicht im Blick haben.
Im Mittelpunkt dieses Buches stehen daher die durch die ›Globalisierung‹ veränderten sozialräumlichen Beziehungen. Grenzüberschreitende Interaktionsformen bestimmen den Alltag von immer mehr Menschen und ihren Familien. Das Phänomen der räumlich dislozierten, d.h. transnationalen Familie ist in der sozialwissenschaftlichen Forschung jedoch noch weitgehend eine Terra incognita. Kann sie die zunehmend global vernetzte Infrastruktur, die Transport- und Kommunikationsmedien, für sich nutzen, um Distanzen zu überbrücken – wodurch die familiären Bindungen aufrechterhalten oder gestärkt werden können? Hierbei geht es auch um die Frage, ob transnationale Familien als Bestandteil einer sich formierenden Weltgesellschaft angesehen werden können.
Mit einem Vorwort von Jens Becker.
Die Räume der Kreativszenen
ab 29,99 €
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Die Räume der Kreativszenen

Culturepreneurs und ihre Orte in Berlin

Die strukturelle Transformation im Berlin der Nachwendezeit beförderte neben wirtschaftlichen auch kulturelle Innovationsprozesse. Wissensbasierte kreative Ökonomien bestimmen maßgeblich die Dynamik dieser Stadt. Culturepreneurs, d.h. kulturelle Unternehmer insbesondere im Design-Segment, sind dabei für die Produktion von sozialen, professionellen und urbanen Räumen verantwortlich. An den Orten dieser professionellen Kreativszenen werden Informationen, Wissen und Trends verhandelt. Als urbane Ethnographie erzählt diese empirische Studie eine Geschichte über Berlin als sozialem Ort, an dem sich Konturen zukünftiger Arbeitsprozesse im Urbanen zu erkennen geben.
Soziale Stadtpolitik
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Soziale Stadtpolitik

Institutionen, Netzwerke und Diskurse in der Politikgestaltung

Seit den späten 1980er Jahren hat sich in Europa ein Planungsansatz etabliert, der mit quartiersbezogenen Strategien versucht, der sozialräumlichen Segregation in den Großstädten entgegenzuwirken. Die Studie rekonstruiert die Entwicklung dieser Politik von frühen Diskursen bis hin zu politischen Beschlüssen und der Umsetzung in Förderprogrammen und Projekten. Sie zeigt, wie es im Politikprozess zu der jeweiligen Kopplung von Problemdeutung und Instrumentierung kam. Als Beispiele werden die EU-Gemeinschaftsinitiativen URBAN I und II, das Bund-Länder-Programm »Soziale Stadt« und die »Sozialorientierte Stadtentwicklung« in Berlin betrachtet.
Shanghai XXL
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Shanghai XXL

Alltag und Identitätsfindung im Spannungsfeld extremer Urbanisierung

Reform, Öffnung und rasante Globalisierung sorgen für eine extreme Entwicklungsdynamik in chinesischen Metropolen. Allen voran steht - als Vorzeigemodell - der ecdynamische Raum Shanghai: Hier treffen wirtschaftlicher, städtebaulicher, kultureller und sozialer Wandel in einer weltweit einzigartigen Intensität aufeinander.
Diese Studie verbindet in einer speziell für diese neuen Phänomene entwickelten theoretischen Herangehensweise die vielfältig vernetzten Dimensionen des urbanen Wandels mit der mikroperspektivischen Sicht der jungen Bevölkerung auf ihre eigene Lebenswelt. So wird ein ganzheitlicher Zugang zum Raum der Zukunft ermöglicht.
Die SARS-Krise in Hongkong
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Die SARS-Krise in Hongkong

Zur Regierung von Sicherheit in der Global City

Die SARS-Krise in Hong Kong im Jahr 2003 stürzte die Millionenstadt in einen mehrere Monate dauernden Ausnahmezustand, in dem selbst alltägliche Handlungen im städtischen Raum unsicher wurden. Während dieses Zeitraums sammelte die Autorin durch teilnehmende Beobachtungen und Interviews eine Fülle empirischen Materials. Auf dieser Grundlage werden die Regierungskrise, die zivilgesellschaftlichen Reaktionen und die anschließende Hygienepolitik der Regierungsorganisation »Team Clean« mithilfe von Michel Foucaults Vorlesungen zur Gouvernementalität analysiert. Durch gouvernementale Techniken wie »Urban Imagineering« und »Civil Engineering« zielte die Regierung auf die Konstruktion von Sicherheits- und Unsicherheitsräumen ab, mit denen nicht nur intern Normalität wiederhergestellt, sondern auch das angekratzte Image der Global City rehabilitiert werden sollte.
Die Restrukturierung des Raumes
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Die Restrukturierung des Raumes

Stadterneuerung der 90er Jahre in Ostberlin: Interessen und Machtverhältnisse

Stadterneuerung ist immer politisch. Seit ca. 1990 haben sich wesentliche Koordinaten der Stadtpolitik verschoben: Im Dreieck von Raum, Macht und Sanierungspolitik vollzieht sich der Übergang von einer sozialstaatlichen zu einer postfordistischen Sanierungspolitik. Kennzeichnend dafür sind: die Ökonomisierung der Investition, die Flexibilisierung der administrativen Steuerung und die Individualisierung der Beteiligung. Am Beispiel der Ostberliner Sanierungsgebiete werden Wirkungsweise und Effekte einer neoliberalen Sanierungspolitik vor dem Hintergrund der Gentrification-Theorie detailliert beschrieben.
Negotiating Urban Conflicts
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Negotiating Urban Conflicts

Interaction, Space and Control

Cities have always been arenas of social and symbolic conflict. As places of encounter between different classes, ethnic groups, and lifestyles, cities play the role of powerful integrators; yet on the other hand urban contexts are the ideal setting for marginalization and violence. The struggle over control of urban spaces is an ambivalent mode of sociation: while producing themselves, groups produce exclusive spaces and then, in turn, use the boundaries they have created to define themselves. This volume presents major urban conflicts and analyzes modes of negotiation against the theoretical background of postcolonialism.
InnenStadtAktion – Kunst oder Politik?
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InnenStadtAktion – Kunst oder Politik?

Künstlerische Praxis in der neoliberalen Stadt

Wem gehört die Stadt? – Diese Frage ist Kernstück der Auseinandersetzungen um die Innenstädte, die zunehmend zum umkämpften Terrain werden. »Sicherheit und Sauberkeit« gelten als oberste Maxime eines attraktiven Stadtbilds. Welche Rolle spielt Kunst in diesem Zusammenhang? Wo dient sie dazu, ordnungspolitische Maßnahmen durchzusetzen, und wie sehen kritische künstlerische Praxen aus? Im Zentrum dieser Untersuchung stehen die 'InnenStadtAktionen', mit denen KünstlerInnen, TheoretikerInnen und politische Initiativen Ende der neunziger Jahre gegen »Privatisierung, Ausgrenzung und Sicherheitswahn« intervenierten.
Der Park in der Metropole
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Der Park in der Metropole

Urbanes Wachstum und städtische Parks im 19. Jahrhundert

Wie lässt sich enormes städtisches Wachstum, die rapide Veränderung der urbanen Lebenswelt erträglich gestalten? Wie kann die Stadt in einen lebenswerten Raum, Menschenkonglomerat in eine funktionstüchtige städtische Gemeinschaft verwandelt werden? Diese Fragen stellen sich heute ebenso wie in früheren Epochen. In den expandierenden Metropolen des 19. Jahrhunderts bestand eine Antwort in dem Versuch, das Land in die Stadt zu holen. Der Blick auf London, New York, Madrid und Barcelona verdeutlicht den international beobachtbaren Trend, die negativen Seiten des Wandels auszugleichen oder gar zu beseitigen. Gleichzeitig werden Parks in diesem Band als lebendige Elemente neu sich formierender »Stadtlandschaften« und Stadtgesellschaften dargestellt.
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