Theater- und Tanzwissenschaft

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Wissen in Bewegung
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Wissen in Bewegung

Perspektiven der künstlerischen und wissenschaftlichen Forschung im Tanz

Das who is who der internationalen Tanzwissenschaft und Tanzkunstszene verhandelt hier die Perspektiven einer wissenschaftlichen und künstlerischen Annäherung an das Phänomen Tanz.
Tanzimprovisation
ab 21,99 €
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Tanzimprovisation

Geschichte – Theorie – Verfahren – Vermittlung

Dieses Buch beschreibt den Wandel des Choreographie-Begriffs, der sich durch die Improvisationspraxis im künstlerischen Tanz des 20. Jahrhunderts vollzogen hat. Improvisatorische Verfahren kennzeichnen die Arbeiten von zeitgenössischen Choreographen, die die Ästhetik des Tanzes am Ende des 20. Jahrhunderts entscheidend prägen, wie etwa Trisha Brown, Steve Paxton, William Forsythe, Amanda Miller oder Jonathan Burrows, um nur wenige zu nennen. Zentrale Fragestellung der Untersuchung ist dabei nicht nur, wie im Laufe des 20. Jahrhunderts mit Improvisation im Tanz umgegangen wird, sondern vor allem, wie die Formen in einer Improvisation entstehen und welche Strukturen sich für die Formen verantwortlich zeigen.
Ziel der Studie ist es, zum einen die Praxis und den Begriff der künstlerischen Tanzimprovisation auszudifferenzieren und zum anderen die Formenentstehung der Improvisation aufzudecken. Das Buch leistet damit einen Beitrag zur wissenschaftlichen Erkenntnis in Tanzforschung und Tanzpädagogik.
Piktoral-Dramaturgie
ab 32,99 €
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Piktoral-Dramaturgie

Visuelle Kultur und Theater im 19. Jahrhundert (1869-1899)

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bildet sich eine visuelle Kultur heraus, konstituiert durch heterogene Bildmedien und Institutionen visueller Unterhaltung. Dieses Buch liefert einen Überblick über die visuelle Kultur in Deutschland und setzt Theater als »Leitmedium« jener Zeit zu ihr in Bezug. In enger Arbeit an historischen Quellenmaterialien werden Bildmedien und Institutionen visueller Kultur vorgestellt und die Ästhetik sowie Ökonomie (populärer) Theaterformen in den Blick gerückt, die von der Theatergeschichtsschreibung bislang nur marginal beachtet wurden. Anhand zahlreicher Beispiele werden die Austauschprozesse zwischen Theater und visueller Kultur diskutiert und begrifflich gefasst. Methodisch verbindet diese Studie in origineller Weise Ansätze der Visual Culture-Forschung mit einer kritischen Theater-Historiographie. Die zahlreichen historischen Text- und Bildquellen sowie die differenzierte Auflistung Berliner Spiel- und Schaustätten im Anhang machen dieses Buch gleichzeitig zu einem grundlegenden Forschungsbeitrag zum deutschen Theater im 19. Jahrhundert.
Dancing Postcolonialism
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27,80 €
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Dancing Postcolonialism

The National Dance Theatre Company of Jamaica

This book presents the first in-depth critical and historical examination of the internationally renowned National Dance Theatre Company of Jamaica (NDTC) in the context of postcolonial theatre. Combining a postcolonial theoretical framework with performance studies and dance analysis, the study examines the interrelationship of Jamaican modern dance theatre aesthetics and the Caribbean's complex cultural genealogy since 1492. Addressing issues of postcolonial nationalism and Jamaican identity politics, the book provides the first comprehensive study of the NDTC's modern dance theatre works as it situates dance theatre choreography at the centre of postcolonial independence politics and cultural theory in the Caribbean.
Körper denken in Bewegung
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20,80 €
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Körper denken in Bewegung

Zur Wahrnehmung tänzerischen Sinns bei William Forsythe und Saburo Teshigawara

William Forsythe und Saburo Teshigawara zeigen in ihren Choreographien eigensinnige Körper, die einer bewegungsimmanenten Logik folgen. Auf diese Weise erreicht der Tanz eine hohe Komplexität, extreme Geschwindigkeiten und einen kontinuierlichen Fluss. Diese Qualitäten sprechen das Körperwissen des Zuschauers an, der das Geschehen mit Hilfe seines Bewegungssinnes mitvollzieht. So wird deutlich, wie wesentlich und prägend die körperlichen Kompetenzen des Zuschauers für seine Wahrnehmung der bewegten Körper ist.
Die Studie betrachtet tänzerische Körperbewegung, ohne diese in Bedeutungen stillzustellen. Vielmehr hebt sie ihren Eigensinn und ihre Prozesshaftigkeit hervor und arbeitet die aus der Tanzpraxis stammenden Begriffe »Bewegungssinn« und »Bewegungslogik« wissenschaftlich aus.
Valeska Gert
ab 28,80 €
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Valeska Gert

Fragmente einer Avantgardistin in Tanz und Schauspiel der 1920er Jahre

Dieses Buch widmet sich erstmals umfassender dem »Phänomen Valeska Gert« aus einer tanz- und kulturwissenschaftlichen Perspektive und bettet die Künstlerin in den Diskurs der historischen Avantgarde ein. Es thematisiert die Großstadt als Label der Gert'schen Tanzkunst und die Auseinandersetzung mit epischem Theater nach Brecht ebenso wie die tanzende Kritik an exotistischen oder reaktionären Konzepten weiblicher Tanzkunst. Große Bedeutung kommt dabei dem Topos des Grotesken zu, der, jenseits von Befremden und Monstrosität, als wesentlicher ästhetischer Bestandteil ihres Schaffens etabliert wird. Ein Vergleich mit zeitgenössischen Künstlerinnen zeigt, dass ihr OEuvre auch heute noch große Aktualität besitzt. Die beigefügte CD-ROM* bietet dabei die einmalige Gelegenheit, die wenigen Tanzfilmfragmente Gerts zu ihren Zeitgenossinnen wie Mary Wigman und Niddy Impekoven ins Verhältnis zu setzen.

* läuft z.Zt. nur unter Windows; Hilfe für Mac-Benutzer/innen unter www.susanne-foellmer.de.
Abwesenheit
ab 31,99 €
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Abwesenheit

Eine performative Ästhetik des Tanzes. William Forsythe, Jérôme Bel, Xavier Le Roy, Meg Stuart

Seit der klassischen Moderne gilt das Flüchtige als Merkmal des Tanzes. Damit verbunden ist die Frage nach der Präsenz des Tanzes als einer Kunstform, die an die leibhafte Gegenwart von Körpern auf der Bühne gebunden ist. In diesem Spannungsfeld begreift die Studie Abwesenheit als jene Kategorie, die das kritische und selbstreflexive Potential des Tanzes als Kunst- und Bühnenform ausmacht.
Das Buch gibt der Tanzwissenschaft in Deutschland entscheidende Impulse und leistet darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zu einer ästhetischen Theorie von Performance und Theater. Die vier großen Kapitel zu den wichtigen zeitgenössischen Choreographen William Forsythe, Jérôme Bel, Xavier Le Roy und Meg Stuart bieten subtile Interpretationen zahlreicher Produktionen, die in dieser Form bisher noch nicht vorliegen. Zwischen Stückbetrachtung und philosophischer Reflexion oszillierend, entsteht ein komplexes Bild davon, was es heißt, auf der Bühne vor Publikum zu tanzen und diesem Tanz vom Parkett aus zuzusehen.
Platons Schauspiel der Ideen
ab 31,99 €
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Platons Schauspiel der Ideen

Das »geistige Auge« im Medien-Streit zwischen Schrift und Theater

Als Platon das Theater aus seinem idealen Philosophenstaat ausweisen wollte, verurteilte er nicht einfach eine bestimmte Kunstform. Vielmehr wollte er eine an die Augen gebundene Wissensformation verbannen und durch eine neue, schrift- und logos-gebundene ersetzen. Allerdings zeigt sich nicht nur am Fortbestehen des Theaters, dass sich diese ältere Formation nicht verbannen lässt. In Platons Schriften selbst ist das phantasmatische Nachbild dieser Wissensformation aktiv: als die Schauspiele des un-toten Sokrates.
Die Studie geht dem Verhältnis dieser Wissensformationen nach und analysiert dabei insbesondere die vielfältigen Funktionen des Sehens.
Theater in Lebanon
ab 26,99 €
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Theater in Lebanon

Production, Reception and Confessionalism

With a rich history of conflicts, a society full of contrasts, Lebanon presents a theater not less fascinating with its wide spectrum of social peculiarities. Confessionalism, which crystallizes to a key concept in the social balance as well as its misbalance, defines the images of the »self« and of the »other« within the Christian and Moslem social worlds and in the manner they interrelate with each other. It also generates a complex base for the interpretation of theatrical signs and symbols, theater being another stage for interaction between two conflicting social worlds. This book sheds a light on theater in Lebanon, its production and reception, the significance of theatrical performance and its implications, and the many categories ruling this phenomenon.
Theater und Internet
ab 24,99 €
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Theater und Internet

Zum Verhältnis von Kultur und Technologie im Übergang zum 21. Jahrhundert

Theater unter der »net_condition« findet ohne die physische Kopräsenz der Teilnehmer statt. Ausgehend von dieser These demonstriert Julia Glesner, wie Internet Performances als Agens und Beispiel kultureller Transformationen die »Exzentrizität des Menschen« (Plessner) unter den Bedingungen des Internets inszenieren und damit körperliche Erfahrungen ermöglichen, die sich mit der Ambivalenz des Technischen produktiv auseinander setzen.
Mit »Theater und Internet« liegt die erste Veröffentlichung vor, die theatrale Produktionen im Internet untersucht. Die Autorin schließt dabei sowohl textbasierte Internet Performances als auch Internet Performances auf Basis visuell und auditiv übertragender Technologien in ihre Überlegungen ein und entwickelt eine übergreifende Perspektive auf diese neue Form performativer Medienkunst. Neben einem Überblick über das Phänomen entwickelt die Arbeit methodisch-theoretische Parameter, die es ermöglichen, Internet Performances aus anthropologischer Perspektive als Konvergenzpunkt von Kultur und Technologie im beginnenden 21. Jahrhundert zu verstehen.
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