Theaterwissenschaft

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Wie Absenz zur Präsenz entsteht
ab 21,99 €
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Wie Absenz zur Präsenz entsteht

Botho Strauß inszeniert von Luc Bondy

Der Begriff 'Präsenz' gehört zu den frischesten Theorieangeboten in den Kultur- und Theaterwissenschaften. Der Band rekonstruiert diesen Diskurs und zeigt am prominenten Beispiel, wie Anwesenheit und Gegenwart im Prozess der Inszenierung erzeugt werden.
Theater und Medien / Theatre and the Media
Neu
19,80 €
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Theater und Medien / Theatre and the Media

Grundlagen – Analysen – Perspektiven. Eine Bestandsaufnahme

Ein programmatischer Forschungsband über das Verhältnis von Theater und Medienwissenschaft, der neue Maßstäbe setzt.
Zwischen den Kulturen – zwischen den Künsten
ab 40,99 €
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Zwischen den Kulturen – zwischen den Künsten

Medial-hybride Theaterinszenierungen in Québec

Das franco-kanadische Theater zwischen Interkulturalität und Intermedialität. Eine innovative Verbindung zweier Diskurse an einem interessanten Beispiel.
Dramatische Transformationen
ab 31,99 €
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Dramatische Transformationen

Zu gegenwärtigen Schreib- und Aufführungsstrategien im deutschsprachigen Theater

Ist die Kategorie des Dramatischen ein ästhetisches Auslaufmodell? Warum ist das Theater ein Ort für Texte? Wie lässt sich das Verhältnis von Text und Theater neu bestimmen? Lassen sich Sprachräume betreten? Wie bewegen sich Texte in Installationen?
Dieses Buch stellt die Frage nach der Performance des Werkbegriffs, womit zugleich die (post-)dramatischen Schreib- und Aufführungsstrategien reflektiert werden sollen. Wie wird in den ästhetischen Schnitträumen von (Musik-)Theater, Performance und Film Wirklichkeit erzeugt? Die Dramatisierung der Wahrnehmung, so eine der zentralen Thesen, führt zu expandierenden Erfahrungsräumen, die mit ihrer programmatischen Ästhetik der (Ver-)Störungen nur in Form von theoretisch und künstlerisch verdichteten Spielkonstellationen gelesen werden können.
Schmerz als Bild
ab 34,99 €
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Schmerz als Bild

Leiden und Selbstverletzung in der Performance Art

Der Band deutet die extremen Bilder zeitgenössischer Schmerz-Darstellungen als Performance Art und als künstlerischen Ausdruck von Schmerzphänomenen und Todesmetaphern.
Das Opernhafte
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25,80 €
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Das Opernhafte

Eine Studie zum »gusto melodrammatico« in Italien und Europa

Dieser Band etabliert das Opernhafte als neuen ästhetischen Grundbegriff, der mediale ebenso wie kulturelle Grenzen überschreitet: Er lässt sich von der Oper ableiten, kommt aber auch in anderen Medien, etwa in der Literatur und im Film, zur Geltung.
Die Autorin definiert das mythische Stereotyp »Italien« als vergleichsweise idealen kulturellen Raum, der dem Opernhaften einen großzügigen Spielraum gewährt; zugleich zeigt sie, wie sich das Opernhafte auch innerhalb nicht italienischer Kulturen entfaltet. Eine erhebliche Anziehungskraft übt es z.B. auf deutsche und französische Philosophen und Schriftsteller aus.
Piktoral-Dramaturgie
ab 32,99 €
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Piktoral-Dramaturgie

Visuelle Kultur und Theater im 19. Jahrhundert (1869-1899)

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bildet sich eine visuelle Kultur heraus, konstituiert durch heterogene Bildmedien und Institutionen visueller Unterhaltung. Dieses Buch liefert einen Überblick über die visuelle Kultur in Deutschland und setzt Theater als »Leitmedium« jener Zeit zu ihr in Bezug. In enger Arbeit an historischen Quellenmaterialien werden Bildmedien und Institutionen visueller Kultur vorgestellt und die Ästhetik sowie Ökonomie (populärer) Theaterformen in den Blick gerückt, die von der Theatergeschichtsschreibung bislang nur marginal beachtet wurden. Anhand zahlreicher Beispiele werden die Austauschprozesse zwischen Theater und visueller Kultur diskutiert und begrifflich gefasst. Methodisch verbindet diese Studie in origineller Weise Ansätze der Visual Culture-Forschung mit einer kritischen Theater-Historiographie. Die zahlreichen historischen Text- und Bildquellen sowie die differenzierte Auflistung Berliner Spiel- und Schaustätten im Anhang machen dieses Buch gleichzeitig zu einem grundlegenden Forschungsbeitrag zum deutschen Theater im 19. Jahrhundert.
Platons Schauspiel der Ideen
ab 31,99 €
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Platons Schauspiel der Ideen

Das »geistige Auge« im Medien-Streit zwischen Schrift und Theater

Als Platon das Theater aus seinem idealen Philosophenstaat ausweisen wollte, verurteilte er nicht einfach eine bestimmte Kunstform. Vielmehr wollte er eine an die Augen gebundene Wissensformation verbannen und durch eine neue, schrift- und logos-gebundene ersetzen. Allerdings zeigt sich nicht nur am Fortbestehen des Theaters, dass sich diese ältere Formation nicht verbannen lässt. In Platons Schriften selbst ist das phantasmatische Nachbild dieser Wissensformation aktiv: als die Schauspiele des un-toten Sokrates.
Die Studie geht dem Verhältnis dieser Wissensformationen nach und analysiert dabei insbesondere die vielfältigen Funktionen des Sehens.
Theater in Lebanon
ab 26,99 €
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Theater in Lebanon

Production, Reception and Confessionalism

With a rich history of conflicts, a society full of contrasts, Lebanon presents a theater not less fascinating with its wide spectrum of social peculiarities. Confessionalism, which crystallizes to a key concept in the social balance as well as its misbalance, defines the images of the »self« and of the »other« within the Christian and Moslem social worlds and in the manner they interrelate with each other. It also generates a complex base for the interpretation of theatrical signs and symbols, theater being another stage for interaction between two conflicting social worlds. This book sheds a light on theater in Lebanon, its production and reception, the significance of theatrical performance and its implications, and the many categories ruling this phenomenon.
Theater und Internet
ab 24,99 €
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Theater und Internet

Zum Verhältnis von Kultur und Technologie im Übergang zum 21. Jahrhundert

Theater unter der »net_condition« findet ohne die physische Kopräsenz der Teilnehmer statt. Ausgehend von dieser These demonstriert Julia Glesner, wie Internet Performances als Agens und Beispiel kultureller Transformationen die »Exzentrizität des Menschen« (Plessner) unter den Bedingungen des Internets inszenieren und damit körperliche Erfahrungen ermöglichen, die sich mit der Ambivalenz des Technischen produktiv auseinander setzen.
Mit »Theater und Internet« liegt die erste Veröffentlichung vor, die theatrale Produktionen im Internet untersucht. Die Autorin schließt dabei sowohl textbasierte Internet Performances als auch Internet Performances auf Basis visuell und auditiv übertragender Technologien in ihre Überlegungen ein und entwickelt eine übergreifende Perspektive auf diese neue Form performativer Medienkunst. Neben einem Überblick über das Phänomen entwickelt die Arbeit methodisch-theoretische Parameter, die es ermöglichen, Internet Performances aus anthropologischer Perspektive als Konvergenzpunkt von Kultur und Technologie im beginnenden 21. Jahrhundert zu verstehen.
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