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Knowledge in Motion
ab 12,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Knowledge in Motion

Perspectives of Artistic and Scientific Research in Dance

In a globalised society, dance is gaining in importance as a means of conveying body knowledge: It is perceived as an art form in itself, is fostered and cultivated within the bounds of cultural and educational policy, and is increasingly becoming the subject of research. Dance is in motion all over the world, and with it the knowledge that it holds. But what does body knowledge in motion constitute, how is it produced, how can it be researched and conveyed? Renowned choreographers, dancers, theorists and pedagogues describe the unique potential of dance as an archive and medium as well as its significance at the interface between art and science. Contributors are, among others, Gabriele Brandstetter, Dieter Heitkamp, Royston Maldoom and Meg Stuart.
Nach dem Strukturalismus
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Nach dem Strukturalismus

Theoriediskurs und intellektuelles Feld in Frankreich

Die erste diskursanalytische Studie zu einer der »heißesten« Epochen der europäischen Geistesgeschichte: dem (Post-)Strukturalismus im Paris der 1960er bis 1970er Jahre, der heute mehr denn je die Diskurse der Sozial- und Kulturwissenschaften prägt.
Von der »Kultur« zur »Rasse« – vom Objekt zum Körper?
Neu
34,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Von der »Kultur« zur »Rasse« – vom Objekt zum Körper?

Völkerkundemuseen und ihre Wissenschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Das Buch zeichnet in den Praktiken und Diskursen in Völkerkundemuseen und in den Wissenschaften der Völkerkunde und der Anthropologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Wandel vom »Kultur«- zum »Rasse«-Begriff nach; und stellt diese Befunde innovativ in den Kontext der kolonialen Erfahrung.
Das Weib als Versuchsperson
Neu
25,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Das Weib als Versuchsperson

Medizinische Menschenexperimente im 19. Jahrhundert am Beispiel der Syphilisforschung

Das Buch wirft einen innovativen Blick auf ein dunkles Stück der Wissenschaftsgeschichte: den Menschenversuch. Es zeigt exemplarisch, wie in perversen Experimenten der Syphilisforschung zugleich der Frauenkörper zum Ding wurde.
Kunst verbindet Menschen
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23,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Tina Jerman (Hg.)
Kunst verbindet Menschen

Interkulturelle Konzepte für eine Gesellschaft im Wandel

Konzepte und Projektideen für Kultureinrichtungen: So kann MigrantInnen der Zugang zu Kultureinrichtungen erleichtert werden und umgekehrt der kulturelle Kontext der Eingewanderten für die Mehrheitsgesellschaft geöffnet werden.
Kontingenz in der Gegenwartsgesellschaft
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Kontingenz in der Gegenwartsgesellschaft

Dimensionen eines Leitbegriffs moderner Sozialtheorie

Bereits Aristoteles erklärte das Zufällige als das, was weder unmöglich noch notwendig ist und aus diesem Grund auch anders sein kann. Auf der anderen Seite gewinnen der Begriff der Kontingenz und die Einübung des »Möglichkeitssinns« (Robert Musil) ihre Konturen primär im Alltag der Moderne. Und erst heute erkennen wir in aller Radikalität, dass sämtliche Ordnungsformationen disponibel und durch den Zwang zur Dezision geprägt sind: Immer mehr Problemkomplexe müssen als Folgen von Entscheidungen gedeutet werden. Gleichzeitig führt das Verschwinden substantieller Fundamente auch zu neuen Ungewissheiten.
Anhand wichtiger Dimensionen und sozialer Phänomene fasst diese Studie die Bandbreite des Kontingenzdiskurses zusammen und diskutiert maßgebliche Autoren. So entsteht ein materialreiches, breites Panorama unserer gegenwärtigen Gesellschaft, das uns zudem ein lehrreiches Erlebnis ermöglicht: die Begegnung mit uns selbst.
Kafkas Institutionen
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29,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Kafkas Institutionen
Kafkas Texte sind Institutionengeschichten. Sie handeln von Ämtern, Prozessen und ihren Akten, von Volkskunde, Kaisertum und Legenden. Und sie handeln von Figuren, die von solchen Einrichtungen magisch angezogen werden und kaum in der Lage sind, ihr Dasein aus sich selbst heraus zu sichern. Kafkas Institutionen sind so einschließend wie ausschließend: Immer markieren sie eine Schwelle, sei es jene zwischen Autonomie und Zwang, jene zwischen Literatur und Leben oder schließlich die ihrer eigenen Unterscheidung, die Schwelle von Institution und Individuum. Kafkas Literatur ist eine Literatur der Institutionen, insofern sie diese Schwellenkunde betreibt. Die hier versammelten Beiträge lesen Kafkas Texte als Poetik der Institutionen, sie fragen nach den ordnungsstiftenden Funktionen für sein Schreiben, sie folgen den Wegen seiner Figuren, den Gängen, Vorzimmern, Lifts etc., und sie gehen seinen literarischen Verfahren auf den Grund: den Rhetoriken, Darstellungsweisen und Abläufen seiner Institutionengeschichten.
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ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Literatur und Wissen

Der Band analysiert das Verhältnis von Literatur und Wissen ausgehend von einer Auffassung von Literatur, die diese nicht als zu erkennenden Gegenstand oder zu definierendes Objekt, sondern als ihrerseits Theorie und Wissen produzierende Rede betrachtet, welche sich immer schon im Austausch mit anderen Feldern des Wissens befindet.
Angesichts des spezifischen epistemologischen Status ihres »Gegenstandes« ist Literaturwissenschaft zu unablässiger Selbstreflexion aufgefordert. »Literatur und Wissen« wird hier als Formel für eine theoretische und methodische Unruhe verstanden – als eine Praxis des konsequenten In-Frage-Stellens des Gegenstandsbereiches, der Verfahren, Darstellungsweisen und Situierung von Literaturwissenschaft.
Anhand literarischer Texte und anderer medialer Inszenierungen unternehmen die Beiträge des Bandes je singuläre Grenzgänge zwischen Literatur und Wissen. Sie behandeln Themen wie Intellektualität, Entortung von Sprache, theatralische Rede, Inszenierungsformate, Institutionalisierungen von Wissen, Dialoge und Dialogizität, Wunder und Macht sowie Text-Bild-Verhältnisse – und in allen geht es um das Wissen von und der Literatur.
»Weiterlesen« insistiert dabei auf Konstellationen, Verschiebungen, Unterbrechungen, Fortsetzungen der Lektüre, die weniger auf das Finden einer neuen Stelle aus sind als auf die nochmalige Lektüre derselben, die eben damit nicht mehr dieselbe wäre. Es ist dies ein rhythmisiertes, von Literatur affiziertes Lektüreverfahren, wie es Marianne Schuller in ihren Arbeiten entwickelt hat. Der Band ist ihr als Festschrift gewidmet.
Dalís Medienspiele
ab 35,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Dalís Medienspiele

Falsche Fährten und paranoische Selbstinszenierungen in den Künsten

Als einer der berühmtesten Maler des 20. Jahrhunderts geliebt, gehasst und ausgiebig therapiert, fasziniert Salvador Dalí bis heute und lockt Massen in die Museen. Sich selbst als Gesamtkunstwerk in Szene zu setzen und gleichsam zur Pop-Ikone aufzusteigen, gilt heute als Erfolgskonzept. Dalí gehört diesbezüglich zu den Pionieren und verstand es seit den 1920er Jahren vor allem durch die Interaktion zwischen seinen Schriften, Bildern, Filmideen, Fotomontagen, Modeentwürfen und Performances, mit den Medien und den Betrachtern zu spielen. Die Beiträge des Bandes bieten einen Überblick dieser intermedialen Bezüge.
Machines as Agency
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Machines as Agency

Artistic Perspectives

This book supports and deepens the existing interfaces between art, science, and technology – transgressing traditional principles and styles of research, and selectively overcoming the side-by-side coexistence in favour of an integrated »laboratory of the future«. Instead of relying on traditional dualisms like nature-culture, subject-object, as well as man and machine, heterogeneous networks with humans and non-humans (Latour) are opened in shared contexts of agency. New momentary propositions are developed, meeting the complexity of discovering, exploring, and inventing – things: things which do not exist just as given beings. The artists and theoreticians can pursue using the tools and techniques of science actively – not only to comment them but also to fathom their possibilities, and employ them in their artistic and scientific projects. Machines as Agency is an artistic perspective.
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